A 33-jährige Jean Bellorini ist der jüngste direktor des theaters in Deutschland. Schon zu beginn seiner ersten saison im Théâtre Gérard-Philipe de Saint-Denis, der regisseur stellte sich, im herbst 2014 ein heftiger streit mit Exhibit B, die die leistung des südafrikanischen Brett Bailey. Für Die Welt, er reagiert auf die jüngsten terroranschläge.

« Die freiheit ist ein zentraler wert, es zu bewahren gilt. Ich habe gespürt, dass mit Exhibit B) Ich wusste, indem diese leistung, die sie auslösen, die diskussion, auch wenn ich nicht bewusst, das ausmaß und die heftigkeit der reaktionen, als würde sie zu wecken. Als direktor des theaters, scheint es mir sehr wichtig, diese vielfalt in der programmierung, und gleichzeitigkeit Exhibit B mit anderen vorstellungen.

als regisseur, ich bin eher ein anhänger der versammlung. In jedem fall denke ich, dass die rolle des künstlers ist ein aufklärer, ein leuchtturm. Es liegt in der verantwortung der wiederbelebung der kultur, wieder worte, die sprache und das denken in jedem menschen. Besonders, und heute noch mehr, wo man widerstehen verknüpfung der welt des slogans, die totalitären und beleben die debatte, was wir ein wenig vergessen zu machen, in den letzten jahren. »


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