Seit einer woche der wm täglich waisen. Man spricht von fußballfans, jeden tag ein bisschen mehr, da das team ihres landes, die sich entfernen lassen, aber sie bleiben angezogen durch das Weltweite und weiterhin die spiele zu sehen. Gold, das weiß man über die qualitäten besitzt, um dieses spiel und erklärt sich zu einem großen teil sein weltweiter erfolg, ist die identifikation mit « seinem » team, das steigert die attraktivität der internationalen begegnungen. Ein kleines possessivpronomen, die alles verändert.

wenn sie waise von « seinem » team, muss man als zuschauer, partei zu ergreifen für eine der nationen immer noch im rennen um den besten nutzen aus den federn dramatischen match ? Wäre es möglich, dass diese wm ständig drängen, dass auch diese alte gewissheit, nach der die « parteinahme » eine haltung ist unerlässlich, um zu erfüllen, die « suche nach der aufregung», die der philosoph Norbert Elias nennt als wesentliches merkmal des sports in der modernen ära ? Es ist wahr, dass die show keuchend angeboten, die von den vier achtelfinale gespielt, bis hier konnte sich perfekt genießen, ohne besondere affinität für eine der mannschaften, als sie hatten sich alle verdient.

« ALLES AUßER DER NACHBAR »

Er noch nicht, dass der zuschauer hat in der regel schwer, zu widerstehen, reflex, sich emotional engagieren sich für eine der mannschaften, die gegeneinander antreten. Und es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die « waisen » befinden sich ein team von alternativen, entweder im einzelfall oder für den rest des turniers.

Die motivation, sich zu entwickeln und befürworter eines abends sind vielfältig. Man kann sich zu verteidigen « David » gegen « Goliath » in das viertelfinale, Costa Rica – wie in den niederlanden, in der hoffnung, weiter zu leben ein wm der überraschungen. Man kann sich wünschen, die Brasilianer das glück, gewinnen sie mit ihrem sechsten stern, in anerkennung für alles, was sie geleistet haben, um fußball, und zum löschen der erinnerung schwarz für ihre niederlage im jahr 1950. Man kann sich als anhänger des « VEN » (« alles außer der nachbar »), eine haltung, die berufung rivalitäten gut verankert im gedächtnis der fußball, sondern viel mehr auch oft auf den modus ironisch, wie es scheint.

unabhängig von ihrer motivation tiefe findet jeder eine gute begründung für die unterstützung, die er gewährt den einen wie den anderen. Und, hat er dies noch nicht getan beim kick, fest entschlossen, neutral zu bleiben, einen ungerechtfertigten elfmeter, ein ziel, unregelmäßig oder ein grobes foul riskieren, aktivieren sie bald den rächer der aufständischen, die in ihm schlummern.

WEITERLEITUNG SYMPATHIE, ZIEMLICH GESUND

Die übertragung von sympathie gliedert sich in den einzelnen ländern unterschiedlich betroffen. Wie, das zeigt die jüngste umfrage des projekts FREE, mehr als die hälfte der fussball-fans in England und Frankreich gaben an, dass sie ein liebling der herzen, sobald sie ihr eigenes team ausgeschieden. Sie sind weit weniger als viele in Italien oder Spanien, wo es hatte sich auch gezeigt, dass deutlich mehr sicher sein, kurz vor dem turnier, der endgültige sieg des eigenen teams).

Wenn man stellt sich die frage, auf welches land sich nehmen, die sympathien, die antworten scheinen diktate in fast allen ländern durch die ästhetische qualität des angebotenen spiel (Spanien und Brasilien, aber auch durch eine erkrankung, die – überraschung, überraschung ! – der nachbar, den man liebt, doch hassen. Die übertragung von sympathie ist ein phänomen, das eigentlich recht gesund. Denn er zwingt den zuschauer, sich an die stelle eines mitglieds einer anderen gemeinschaft, als die seinige, und leiden, oder er freut sich mit ihr.

Eine übung empathie interkulturelle ziemlich vorteilhaft, die ermöglicht, sich führen, um die emotionen in perspektive zu setzen, auf seine eigene, spontane reaktionen und irrational. In der heutigen zeit, mit ihr los ängste identität und die erhöhung hysterie, die verschmutzen und die gegenseitigen wahrnehmungen und den dialog zwischen den gesellschaftlichen gruppen, es kann nicht schaden.

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