Es ging also in dieser zweiten phase des turniers, als sogenannte « k.o. » – ein ausdruck, ein wenig abgemildert, an dem englisch (nachgeahmt von der deutsch) zieht die klarheit des brutto-begriff der « knock-out kurs ». Und es war tatsächlich ein K.-O. » nach der schlacht harten und unentschlossen sind geliefert Brasilianischen und Chilenischen gestern in Belo Horizonte, an deren ende die chilenische mannschaft hätte produzieren, knock-out-service, die zum teil in der geschichte der fußball-wm. Hätte. Wenn nur der schuss des angreifers Mauricio Pinilla nicht hatte, stieß die latte, eine minute vor ende der verlängerung. Wenn nur das schiessen mit dem ziel der tapfere verteidiger Gonzalo Jara war noch nicht fertig, auf den pfosten. Wenn nur die götter des fußball hatte anders entschieden.

Gibt es eine andere sportart, wo der zufall, glück, zufall haben einen so großen einfluss auf das ergebnis ? Wo das verdienst, ein begriff, auf den die ganze logik des sportlichen erfolges ist doch im prinzip gegründet, ist schließlich schwer ? Fußball, das verdient wird diskutiert bis unendlich. Was macht ein team verdient ? Statistiken, wie ballbesitz, gefahrene kilometer, die anzahl der schüsse versucht ? Oder werte, die nicht quantifizierbar sind, wie die kollektive intelligenz, die fair-play, selbstverleugnung lückenlose ?

Lesen sie die chronik : Der Augenblick X : Chile, ein paar zentimeter aus dem Mineirazo

Es gibt so viele einstellungen, so viele meinungen wie möglich… Was ist mehr : sie sind alle gültig. Jeder hat recht, auch subjektiv sein urteil. Und jeder weiß, dass es vergeblich ist, suchen absoluten wahrheiten oder endgültigen antworten. Sowieso, das wesentliche ist nicht da. Die ununterbrochene kommentare in der presse oder in die fernsehstudios, in kneipen oder auf den sofas, hat vor allem zum ziel, erleben sie die veranstaltung, « ein remake auf dem spiel », alle möglichkeiten des bedingten II : « was ist passiert wäre, wenn… ? » « Wenn nur, er hatte… » « Er hätte sie nie… »

Wiederholen das spiel, es ist ein wenig, die zeit anzuhalten. Es ist zurück, den film zurückspulen und drücken sie die taste « pause » kurz vor den fatalen fehler, den entscheidenden schritt, der wendepunkt der geschichte. In den begegnungen gnadenlosen « phase-K.-O. der wm ist es vor allem das erleben von emotionen. Egal, ihrer natur nach, ob wieder eine dusche euphorie oder sich wieder in bedrängnis – vorausgesetzt, man hat den rausch der emotionen kollektive tief empfunden und gemeinsam mit seiner gemeinschaft.

EVAKUIERUNG DES ZU VOLLER SPANNUNG

Für den schriftsteller und philosoph, der schweizer Georges Haldas, tod im jahr 2010 die rede, ohne ende, hervorgerufen durch den fußball, war nichts anderes als « die entstehung einer poesie ». Nach ihm, der mensch kann sich nur erfüllen, allein gelebt. Es braucht « verlängern das leben durch das wort, und das lange gespräch, das heißt, indem sie in verbindung mit den anderen durch das wort und erleben sie die sache ». Man kann hinzufügen, dass die erste erzählung des fußball, das spiel mit den ereignissen der vergangenheit, dass man weiß doch unnötig, alle diese kontroversen um den « verdient», dass man weiß, doch vergeblich, besitzt auch eine funktion reinigend : es gibt in der erzählung eine evakuierung zu voller spannung angesammelt, während das spiel läuft, stressabbau lebte in das wort.

Chilenen unglücklich können sich trösten : es gibt keine bessere art, um in die fußball-legende, dass aus verlierer spiel hätte drehen anders. Das neue museum der AS Saint-Etienne zeigt stolz die verfluchten « pfosten quadrate von Glasgow», die sie daran gehindert hatten, schlagen den fc Bayern München, Franz Beckenbauer im mai 1976. In Chile auch wir reden noch lange, das team, das « verdient», so der sieg und die niemals hätte verlieren. Wenn nur…

Lesen des autors : ein blick auf die differenzierte und stereotypen über ein Brasilien-modus-karneval


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