Anne Dorval und Xavier Dolan bei den dreharbeiten zu dem film "the Mommy".

Beginnen wir mit der geometrie. Das ist es, was bestimmt die große besonderheit Mommy, wurde im quadratischen format. Auch in der zeit der großen vorfahren, der bildschirm war mehr breit als hoch ; Chaplin, Lang oder Eisenstein konnte gegenüber 4/3, um zu versuchen, zu erweitern bild anteil des gesichtsfeldes.

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Xavier Dolan, von denen man weiß, seit sechs jahren, seit seiner 18-jährigen, dass es funktioniert nicht, was kam vor ihm hat sich entschieden, eine geschichte zu erzählen, in einem quadrat. Das quadrat“, sagte er, ist günstig im porträt, auf die mitteilung der gefühle. Gefühle, Mommy ist gesättigt, der besten, die schlechtesten und die liebe, die zerstörung, der solidarität, der hass. Aber das quadrat, das ist auch das format der zellen, zellen, die räume, in denen man verschließt. Und Mommy ist auch eine tragödie, zwischen charaktere denselben mitteln, die sollten den vereinen – die liebe, der freundschaft, der solidarität.

Gefangen in einem quadratischen rahmen, die protagonisten eines dialogs dialog treten sie monologuent, und man sich fragt, ob sie verstehen sich nur. Schauen sie sich Die und Kyla erzählen ihr leben, zum beispiel.

die verwüstungen des mütterlichen liebe

Denn es ist zeit, sich auf die geschichte. Es war schön, sich zu verteidigen, Xavier Dolan ist besessen von der verwüstung ausüben kann, die mütterliche liebe, die auf eine existenz. Es war das zentrale thema habe Ich meine mutter getötet, eine der federn dramatischen Laurence Anyways und Tom auf dem bauernhof, und der autor sagt jetzt, wenn auch versteckt, Die Liebe imaginären.

Suzanne Clément in die kanadische film von Xavier Dolan "Mommy".

Diane Despres, gesagt, Die (Anne Dorval, und, da man den klammern, Die will auch sagen, « sterben » in englisch) ist ein wenig hebt. Der typ, der nicht damit verbringen, eine kreuzung mit dem auto, ohne sich aufzuhängen. Am anfang des films, sein sohn Steve (Antoine Olivier Stößel) interniert wird in der mitte ein wenig therapeutische, ein wenig strafvollzug, wie er zurück zu dem brand in der cafeteria (und einer von seinen mithäftlingen). Nun verzweifelt vollzeit dieser junge teenager, Die kämpft und kämpft mit ihm. Diese auseinandersetzung erschreckend bewirkt, dass die intervention der nachbarin von gegenüber.

Die lebt in einer siedlung gemütlich erinnerung an die zeit, wo der vater Steve war immer noch von dieser welt. Und die frau von gegenüber, Kyla (Suzanne Clément), nicht pauvresse ein wenig vulgär, spricht joual wie Die. Es ist eine lehrerin, verheiratet, eine führungskraft, die war die mutter von zwei kindern vor, dass einer verschwindet. Dieses trauma oder einem anderen, der sie geschlagen hat, ist eine sprechstörung, die die macht von sich reden, als andere stuhlgang. « Schiebt », sagte Steve, nichts kann einen daran hindern, die dinge zu nennen.

Antoine Olivier Stößel in die kanadische film von Xavier Dolan "Mommy".

Zwischen diesen drei wesen verdorben, eingesperrt, ein jeder in seinem quadrat, Xavier Dolan skizze der bau einer utopie. Die dort würde seine energie, seine sinnlichkeit ; Kyla, sein wissen, seine hartnäckigkeit überlegt ; und Steve hätte die hoffnung, einen anderen auftrag, der würde seinen platz an der wunsch-und unvernunft. In diesen bildern, die aussehen wie Polaroid eingegebenen in dem moment, den visionen eines voyeurs, der einfahrt in die intimitäten, die geheimsten, die drei comedians zeigen alle ihre figuren, zwingt den betrachter aus seiner position als zeuge zu werden, das vierte protagonist der tragödie.

eine tragödie

Denn was sagt Xavier Dolan, Mommy ist eine tragödie, wie Medea, um zu sprechen, von einer anderen mutter, die möchte man am besten und zum schlimmsten kommt. Das drehbuch zu einer quasi-maniac (lektionen hitchcockiennes Tom den bauernhof nicht gelernt wurden vergeblich) hat die agenten des schicksals formen harmlos (ein faktor, der gerichtsvollzieher…), aber unerbittlichen. Denn von anfang an, eine reihe von kartons hat uns gewarnt : Mommy passiert nicht in der realen welt, sondern in Kanada, wo ein gesetz, das sogenannte S-14, lässt die eltern zu geben, ihre kinder zu überzeugen, gute pflege eines systems psychiatrico-strafvollzug.

die geschichte der liebe, als die anderen, wird böse enden. Doch der geschmack lässt ist nicht bitter. Die, Steve und Kyla nicht schuldig gemacht. Man ihnen wird nicht die härte, ihre schwächen, ihre lâchetés, ihre fehler konstituierenden. Kind seiner zeit, Xavier Dolan in szene setzt existenzen lediglich von allen einschränkungen, aber schafft es, davon zu überzeugen, dass sie es wert sind, gelebt zu werden.

Film in kanada (Quebec) von Xavier Dolan mit Antoine Olivier Stößel, Anne Dorval, Suzanne Clément (2: 18).

Web : diaphana.fr/film/mommy und fr-fr.facebook.com/dolanxavier

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