Michel Sapin, der finanzminister, hat grund zum jubel:. juni, das tempo der abgrenzungen nicht gemeldeten konten im ausland, vorwiegend in der Schweiz, nicht wankend nicht.

Donnerstag, 19 juni, nach den zahlen Der Welt beim bundesministerium der finanzen, das sind 950 millionen euro steuereinnahmen, die wiederhergestellt wurden von der abteilung für die behandlung von aussagen zu den änderungen (STDR), seit dem 1. januar.

Diese einheit wurde im juni 2013 für die bearbeitung der anträge von abgrenzungen Französisch glücklichen, die im rahmen der rundschreiben sogenannte Cazeneuve, den namen des ex-ministers des haushalts – erhält einen kontinuierlichen ordner. Und geld kommt… 950 millionen euro einnahmen, es ist 130 millionen mehr als vor einem monat, wenn Bercy hatte angekündigt, dass sie wahrgenommen 820 millionen euro, diese umgekehrt steuern.

DIE marke VON einer MILLIARDE EURO

Mehr als 80% der 25 000 dossiers seit einem jahr betreffen konten versteckt in der Schweiz, 7 % in Luxemburg.

Die marke von einer milliarde euro einnahmen sollte durch, im juli, lassen vermuten, dass das ziel von 1,8 milliarden von der regierung festgelegt, für das jahr 2014 gehalten wird.

Aber dann gebe es noch 55 000 konten Deutsch nicht deklariert, in die Schweiz, nach einer schätzung glaubwürdig, Bercy beschleunigen will die bewegung. Der finanzminister plant, sich zeit zu nehmen, in der nächsten woche.

So, vor einer geplanten reise am mittwoch, den 25. juni in Bern, wo er zu einem treffen mit seinem amtskollegen in der schweiz, bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf über die bekämpfung von betrug und die zusammenarbeit im steuerbereich, Michel Sapin erhält, am dienstag abend in Bercy, die wichtigsten schweizer banken und großen banken (insbesondere französisch) mit tochtergesellschaften in der Schweiz.

Ziel : erinnern sie an die erwartungen der französischen behörden, damit sie lassen ihre kunden zu erfüllen, die schritte zur legalisierung ihre guthaben bei der finanzämter.

gruppenersuchen

Diese nachricht vergangenheit, das ministerium der finanzen wird kapstadt nach Bern, um dort unterschreiben, mittwoch, rechtliche vereinbarung rolle bei der zusammenarbeit zur bekämpfung der steuerhinterziehung. Dies ist nach unseren quellen, eine änderung der doppelbesteuerungsabkommen zwischen Frankreich und der Schweiz, die dem austausch von informationen.

Dieser nachtrag wird in der tat ergänzen und verbessern die bilaterales steuerabkommen in kraft zwischen den beiden ländern auf mehrere highlights, wie in erster linie die möglichkeit, ihre anfragen sagen, « gruppiert ».

mit Diesem nachtrag paraphiert, Frankreich wenden kann, der Schweiz, der anfragen auf gruppen von steuerpflichtigen deutsch, dass sie den verdacht haben, subtrahiert der gelder vor dem fiskus zu können und nicht nur auf individuen. Ein zeitsparend und effizient offensichtlich die ermittlungen eingeleitet, die von der verwaltung oder justiz.

AUFHEBUNG des bankgeheimnis

man sollte jedoch nicht zu sehr in diese erweiterte rechtliche : die zusatzvereinbarung kann verwendet werden, um zu überprüfen, informationen aus listings gestohlen, daher rechtswidrig erlangt, wie im fall des falles HSBC. Die dateien, die von betrügern versteckt in der Schweiz ausgeliefert wurden von den französischen behörden von einem ex-mitarbeiter der bank, Hervé Falciani…

Die reise in die Schweiz wird auch die gelegenheit, für die Deutschland über mehr weit der stand der zusammenarbeit mit der schweizer Eidgenossenschaft über den austausch von informationen.

die idee der Frankreich – aktive unterstützung in Europa, in der OECD (Organisation für wirtschaftliche zusammenarbeit und entwicklung) und dem G20-gipfel, der verstärkung der bekämpfung der steuerhinterziehung und-umgehung -, ist die unterstützung der Schweiz für die aufhebung bankgeheimnis, um schon frühzeitig zu einer automatischen informationsaustausch.

DIE SCHWEIZ MUSS IM einklang

Diese technik der systematischen austausch von informationen zwischen den ländern auf ihre steuerzahler jeweiligen bankkonten, vermögen, anteile an gesellschaften etc.) erhoben, so kann verstanden werden, als ein werkzeug, anti-betrugs-unaufhaltsam. Es soll ein ersatz für austausch « auf anfrage » nicht aktiviert ist, daß bei untersuchungen des fiskus oder der justiz.

nun, die Schweiz muss sich öffnen, im september eine anhörung zu einem gesetzentwurf regelt den übergang zum automatischen austausch von daten, die für steuerliche zwecke. Aber wenn der bundesrat bestimmt wird, anders verhält es sich mit den rechten flügel des Parlaments und der öffentlichkeit schweiz, die noch überzeugen…

Michel Sapin gleich beginnt nun also mit seinem gegenstück, dass dieser standard soll für alle gelten die entwickelte Staaten und den führenden finanzzentren.

Die nachricht getragen von Paris sollte gut erhalten, in Bern, wo man verstanden hat, wie die notwendigkeit, sich weiterentwickeln, um im einklang mit der neuen globalen standards. Im vordergrund der meisten großen sachen steuerhinterziehung im spiel vor kurzem enthüllten (HSBC, UBS etc.), die Schweiz multipliziert die anzeichen einer öffnung, unter druck der Usa, um änderungen an den praktiken seiner großen banken. Frau Widmer-Shlumpf in der tat um eine sehr wichtige frage.

bezüglich der legalisierung von nicht gemeldeten konten, die Schweiz sollte sie auch sagen, sein wunsch, schnell zu gehen. Und äußern den wunsch : die suche nach einer einigung für solder endgültig der vergangenheit, wenn es darum geht, für Frankreich schließen in seiner zelle behoben wird, bevor der übergang zum automatischen informationsaustausch.

wenn die konten illegaler geschlossen, einmal reinen tisch gemacht, in Genf, Lausanne und Zürich, der Bund möchte vermeiden, dass der neue rechtsstreitigkeiten im zusammenhang mit dem vergangenheit beeinträchtig wieder seine beziehungen zu Frankreich. « Keine der beiden parteien hätte interesse », schiebt eine diplomatische quelle.

– chef der UBS Belgien, verdacht auf geldwäsche


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