Ein junger fan portugiesisch, 22. juni in Lissabon.

Albrecht Sonntag ist soziologe an der ESSCA, school of management (Hamburg, Paris), wo er leitet das Zentrum von know-how und forschung im europäischen integration. Er koordiniert das projekt FREE (Fußball Research in an Enlarged Europe), einem zusammenschluss von zehn-acht forscher aus neun europäischen universitäten. In seiner kolumne, kehrt er in die madeleine de Proust fußball.

Sie haben die chance, diese zehntausende von mischehen französisch-deutschen, der von jeder seite des Rheins, schauen heute abend, was Das Team hat mit dem namen « das zeigt, dass die anbetung ». Unabhängig vom ergebnis können sie sich freuen zu sehen, ihre teams mit herz und qualifizierte sich für das halbfinale.

Die deutsch-französische paare sind champions unvergleichliche « übertragen sympathie ». Für viele von ihnen, die sie sich zugezogen sind seit vielen jahren, investitionen in die städtepartnerschaften, austausch, dialog, versucht zu wecken, die sie an ihre landsleute, die neugier und sympathie für das nachbarland und seine bewohner, die menschen, die endlich ganz nett, » die darauf bestehen, zu sprechen, « eine schwierige sprache ».

TRAURIGE UM DEN FREIEN willen

Und doch, an diesem abend, der es denjenigen unter ihnen, die gerne fußball (und das sind viele, wie überall sonst auch) machen eine faszinierende erfahrung. Diese geister doppelbürger, biculturels ein -, zwei, gut emanzipierten diktat ihrer ausbildung unter der herrschaft der schulsysteme und der nationalen medien, offene welt und sie fühlen sich wohl in ihren grenzüberschreitenden netzwerken, die sponsoren ein Europa der freizügigkeit, aus der hand geben werden in den guten, alten reflex des patriotismus fand.

Während der neunzig minuten, bis sie wieder dumm-deutschen und deutsch. Ist, dass, salopp, sobald es um fußball, auch der einzelne zeitgenössische fühlt sich « postmoderne », frei von der sklaverei der emotionalen, der die nationalen identitäten, diese künstlichen bauten das erbe des Neunzehnten jahrhunderts, irgendwie bleibt ein gefangener seiner kindheit. Es ist fast traurige um den freien willen, eine wahrheit, die nicht leicht zu verdauen, aber die fußball-wm erinnert gnadenlos.

Da die wm, das ist immer eine rückkehr in die kindheit. Es ist wie in der kindheit, dass man fängt in der regel das virus fußball spielen, natürlich aber auch durch das aufnehmen von bildern und diskursen. Es gibt dort nicht nur die entdeckung und spannendes spiel, sport, spaß, aber die eigenverantwortung aller kollektive erinnerung, unbedingt « legendäre », übertragen von einer generation zur anderen.

So, this kid is for pumped #GER vs. #ALG. http://t.co/ITjSGPVnGL

– ESPN (@espn)

NAMEN VON LÄNDERN, FARBEN, symbole UND STEREOTYPEN

Es ist eine tür, die sich öffnet, auf alles eine parallele welt, von denen lernt man wörter und namen, die termine und die veranstaltungen: "abgerufen werden. Im blick auf seine erste weltmeisterschaft, erfährt man ein bisschen mehr « wir » bedeutet. Man lernt, wie man die verbindung zwischen der namen von ländern, farben, embleme und klischees, und man erhält einen überblick über sehr konkrete kulturelle vielfalt der welt, aber vereint in einer gleichen party. Die identifikation mit « seinem » team, das lernt man in einem sozialen rahmen, und es ist ein lernprozess, wie man stark bleibt zu leben.

Wie oft der arme Daniel Cohn-Bendit hat-er hatte zu erklären geduldig den medien, dass er schön tragen die bezeichnung « deutscher jude », der fast seine gesamte politische karriere in Deutschland und als deutsches mitglied des europäischen Parlaments, dies änderte sich nichts an der tatsache, dass es war hoffnungslos französisch war, wenn es um fußball ? Es wurde sozialisiert in der gemeinschaft der fußball-wm 1958 und den errungenschaften der französischen nationalmannschaft und seine stars Raymond Kopa, Roger Piantoni, Robert Jonquet, nicht zu vergessen die 13 tore von Just Fontaine ! Eine erfahrung, die « unvergesslichen » primitiven sinne des wortes.

SOZIALISATION Der NATIONALEN ZUGEHÖRIGKEIT

an Diesem abend, es wird blau, fast gegen ihn, es gibt nichts zu tun. Ist man gefangen zu leben erwachen im fußball ? In jedem fall ist es ein gefängnis, wie es ist ziemlich schwierig, zu entkommen. Die wm ist eine instanz der sozialisation an die nationale zugehörigkeit auch wichtig ist, dass sie unterschätzt werden. Sie gibt den jungen mitglieder einer nationalen gemeinschaft, einen ersten einblick in die emotionale kraft furchterregenden link national, und sie liefert ihnen eine abbildung, die sehr konkret, was ist das wort « inter-national ».

erwachsen ist, ist alles in der art und weise, wie man verwaltet den abdruck dieser erfahrung sozialisation oder« akkulturation ». Das wissen, dass sie « zu einer lebenslangen freiheitsstrafe verurteilt», die von der psychosozialen mechanismen, auf denen man keine macht hat, ist ein erster schritt in richtung « eine bedingte entlassung » aus dem gefängnis, emotional. Für die deutsch-französische paare, das spiel heute abend eine gelegenheit, gönnen sie sich selbst-analyse : sie beobachten können über sich selbst verschwinden beunruhigende ihre doppelte identität, wenn heitere schon von beginn an, um sie zu finden, erleichtert, mit dem abpfiff. Und sich daran freuen können, und mit der anderen das abenteuer geht weiter.

Lesen des autors : Die unterstützung, wenn man ein waisenkind von seinem team ?


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