musik-dateien ausgetauscht werden, netzwerke, peer-to-peer-netzwerk. Das jahr "2012 wird das jahr der diagnose, denn angebote, die rechtlichen schwierigkeiten, zu füllen, die die erwartungen der öffentlichkeit", startete am donnerstag, 29 september, Marie-Françoise Sumpf, der Hohen Behörde, die für die diffusion des œuvres et la protection des droits sur Internet (Hadopi). Bei der präsentation seines ersten tätigkeitsbericht, hat die behörde zunächst erreicht eine bilanz seiner "abgestuften erwiderung", soll im kampf gegen das illegale herunterladen von geschützten werken, die durch das urheberrecht.

Über 38 millionen internetnutzer in deutsch, 650 000 erhielten eine erste mail mit einer warnung, nach feststellung einer zuwiderhandlung auf die dateien netzwerke peer-to-peer". 44 000 erhielten eine zweite e-mail-warnung mit einem brief übergabe gegen unterschrift, nachdem die Hadopi hat festgestellt, dass ein rezidiv. Sechzig personen nur betroffen sein könnten, durch die dritte phase der "abgestuften erwiderung". Im falle einer verurteilung durch ein gericht für die handlung von "grober fahrlässigkeit", der nutzer übernimmt, 1 500 euro bußgeld und einem monat aussetzung seiner Internet-abo. Diese zahlen sind in der deutliche erhöhung gegenüber denen, die pressemitteilungen im juli von der Hohen Behörde.

"Das gerät Hadopi ist eine erinnerung an das gesetz gegenüber dem internet-nutzer. Kann man das nicht so machen, dass er es hören kann, ohne dass eine legale angebot", fährt jedoch die präsidentin der Hadopi. "Das aktuelle angebot ist tief unterschiedlich. Man kann denken, wie sie es auch egal, ob die musik -, film -, buch, spiel, video, foto. Wenn das legale angebot im bereich der musik ist der fortschrittlichste ist, kann sie nicht umgesetzt werden den anderen bereichen, schlicht und einfach", sagt Marie-Françoise Sumpf.

DIE VORSCHLÄGE DER KOMMISSION ZELNIK

Bei der konferenz, die präsidentin der Hohen Behörde verteidigte seinen system-labels, um zu sehen, – standorte und-dienste anbieten, ist eine legale angebot von musik oder filmen. Insgesamt dreißig angebote sind nun beschriftet, dass sie für den nutzer gebührenfrei oder gegen gebühr.

Die Hadopi, die über ein budget von 11 millionen euro im jahr 2012 kündigt auch arbeiten, die aus der einführung eines portals zur ermittlung der legale angebote. Dieser service "sollte bald realität werden ende des jahres oder anfang nächsten jahres", so Moore.

Aber eine legale angebot an inhalten, wirtschaftlich nachhaltige kann es wirklich gedeihen in Frankreich ? So war insbesondere die problematik der kommission Zelnik, der name des geschäftsführers der unabhängigen tonträgerunternehmen Naive übergeben hat im januar 2010 eine reihe von vorschlägen, die im ministerium für kultur.

als die ansätze, war die idee einer pflichtabgabe auf die einnahmen aus online-werbung, eine art "Google-steuer". "Das niveau der entscheidung dieser maßnahme ist die reihenfolge der regierung. Es wird ohne zweifel auf europäischer ebene eine form der besteuerung, sondern kann es nicht sofort tun", präzisiert Monde.fr Jacques Toubon, mitglied der mission Zelnik. Andere sprechen sich für die einführung einer globalgenehmigung, mit denen der nutzer herunterladen von werken, wenn er belohnen, so monatlichen beispielsweise die rechteinhaber. Im falle eines sieges den präsidentschafts-und parlamentswahlen, Martine Aubry hat sich für ein solches gerät.

KEINE IDEALE geschäftsmodell

am ende des monats august, dem ministerium für kultur erhielt auch eine studie über die freigabe der wert in der digitalen wirtschaft. Diese dokumente wurden nicht veröffentlicht, sondern nach Herrn Toubon, "die feststellung wichtigste ist, dass das ökosystem ist dabei, sich zu erstellen, in die digitale verbreitung, und sollte ein wenig überbrücken und ein teil der verlust der physischen verkäufe". "Im bereich der musik, Spotify, Deezer und werden mit starken akteuren. Wer hätte gedacht, dass das monopol von Apple auf das legale angebot könnte in frage gestellt werden?", so der ehemalige minister für kultur.

Jacques Toubon, "es gibt keine ideale geschäftsmodell, die als referenz dienen könnte. Das abonnement für die großen verbraucher kostenloser finanziert sich durch werbung für gelegentliche anwender, die ganze palette vorhanden sein muss", sagt er.


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