Wenn im jahre 2007 erschien in der übersetzung aus Dem Jahr magisches denken ("National Book Award" prix Femina " – test), den französischen lesern haben, (wieder)entdeckt Joan Didion, große abbildung buchstaben-us-des letzten halben jahrhunderts, die – leider sehr kurz übersetzt von dieser seite des Atlantiks. Vor allem haben sie stürzte mit ihr in einer reflexion unvergesslichen auf die paar sekunden, die kentern der normalität der anomalie. Auf was gespielt wird an einem abend im jahr 2004, als John Gregory Dunne abrupt ließ sich in den tod.

Dunne war der ehemann von Joan Didion. Alle, die seit vierzig jahren, die sie geschrieben hatten, reiste, schreibt für das kino. Sie hatten gelesen, kritisiert, unterstützt. Zusammen waren sie fast schon die "unsterblichen". "Die ehe ist ein speicher, schrieb Joan Didion in diesem Jahr die magische denken. Die ehe ist die zeit. Die ehe, es ist nicht nur die zeit, sondern auch, paradoxerweise, die denial-of-zeit. Vierzig jahre habe ich mich aus der sicht von John. Ich habe nicht gealtert. In diesem jahr, zum ersten mal seit zwanzig jahren, ich blick durch die augen der anderen ; zum ersten mal, habe ich verstanden, dass ich von mir selbst das bild einer person, die viel jünger. Wir sind unvollkommen sterblichen, sowie tatsachen, dass, wenn wir trauern um unsere verluste, es ist auch für sie das beste und das schlimmste, wir selbst, dass wir weinen. Wie wir waren. Wie sind wir nicht mehr. Wie ein tag sind wir nicht mehr."

wer mochte Das Jahr der magische denken am ende mit glück die feder trocken und scharf von Joan Didion in dieser sammlung von chronischen auf Amerika. Für Didion, heute im alter von 75 jahren, journalismus hat das handwerk ersten. Eine berufung, sehr früh sogar. In der kindheit, der kleine Joan zeigte "einen tropismus für den journalismus grenze", erzählt Pierre-Yves Pétillon in seinem vorwort. "Dreizehn jahren hatte sie schon begonnen, eine reportage zu machen "leben" in den selbstmord, sie hatte sich tapfer, erweiterte sich im Pazifischen ozean, bis die wellen feuchten seinem notizbuch ; sie war zu dem zeitpunkt, in absoluter profi, wiedergekommen."

zwanzig jahre später, die frau mit dem "hübschen gesicht von fennec" und "nerven" geworden ist, "eine der besten seismographen" von Amerika, betont Pierre-Yves Pétillon. Was sie spürt, das sind nicht die fakten spektakulären sind die "eine" zeitungen, aber "diese winzigen knacken, ähnlich, am ende verärgert auf die grundmauern eines sozialen landschaft".

beispiele ? "Das geschäft mit der Central Park", wenn im jahr 1989 "ein rudel junger tollwütigen", schrieb die presse der damaligen zeit gingen an tabak und dann vergewaltigten wild eine attraktive frau, die rahmen von Salomon Brothers, die er im park joggen. Erstaunlich, wie aus diesem grund verschiedene, Joan Didion wir zurück zu den berichten von klassen, die tiefen gräben von Amerika, der bürgerkrieg, den symbolischen quellen der kriminalität, den imaginären unwiderruflich unvereinbar Schwarze und Weiße. Erstaunlich wie, garn, nadel, es kommt zu besiegen, die "legende von New York", um zu zeigen, seine "ähnlichkeiten mit den städten der dritten welt". "In einem sinne, der die macht der verführung, New York, seine verheißungen möglichkeiten und bessere löhne, seinen verpflichtungen als stadt der welt entwickelt, das waren genau die eigenschaften, die schienen, die bestimmt sind, werden am ende nicht praktikabel", schreibt sie.

"EINE AURA FAST MYSTISCHEN"

New York, John Wayne, die Doors, die Black Panthers, die hippies in San Francisco.: die elf chronischen hier gesammelt wurden veröffentlicht in Amerika der 1960er zu den 1980er jahren. Unveröffentlichte sie sind in Frankreich, so der herausgeber, "garniert wird von einer fast mystischen" in den Vereinigten Staaten. Sie werden in träumen, in jedem fall alle nostalgiker, der reportage, die am langen kurs, alle diejenigen, die die untersuchung im sinne der reichste mann der begriff, dieses eigenartige mischung aus geschichte(n), soziologie und gute literatur. Denn wenn die chroniken von Didion haben diese stärke ist es, dass sie ankratzen lassen nicht nur die schwachstellen eines landes langsame zerfall, aber auch die brüche, tiefe zweifel der autor selbst. Seltsamer effekt des echos. Müssten über die seiten, wo die erschütternde, 1968, während sie gerade als "frau des jahres" von der "Los Angeles Times" an der seite von Nancy Reagan, Joan Didion beschreibt, wie sie sich sieht, in depressionen zu versinken. Wie erkennt sie nicht, diese geschichte – ihre geschichte – wie sie ist "wissen soll das szenario", aber sie sieht es nicht mehr, dass der "blitze" ohne bedeutung : "nicht nur ein film, sondern eine erfahrung schneideraum".

Seltsamer effekt echos endlich. Wie nicht eingegeben werden, die ähnlichkeiten mit dem Amerika der aktuellen wirtschaftskrise im vordergrund ? "Das zentrum nicht stand. Es war ein land einzahlungen aus bilanz und anzeigen von versteigerungen (…) und vandalen, die gar nicht wussten, buchstabieren, wörter, orduriers, dass sie griffonnaient an den wänden. Es war ein land, in dem es üblich war, zu sehen, familien, sich zu verflüchtigen, so dass in ihrem gefolge schecks aus holz und papier verfahren der eingabe. Jugendliche tummelten sich in einer stadt zerrissen, der anderen (…) kinder, die man gelernt hatte ( … ), die spiele zu gewährleisten, die für den zusammenhalt der gesellschaft (…). Es war kein land in einer revolution. Kein land vom feind belagerte. Es waren die Vereinigten Staaten von Amerika in diesen kalten letzten tage im frühjahr 1967."

Vierzig jahre später, in der mitte zusammengebrochen. Und mit ihm, dem markt, das bruttosozialprodukt, die gewissheiten "wissenden", und die stimmung der privaten haushalte. Man möchte schreien: "Joan Didion, komm zurück!", als diese chronik, die scheinen, wenn im nachhinein der warnung, wir lust haben, genau in die gleiche richtung und lesen beleuchtet, seine seismogramm mühsame jahre 2000, der konkurse in der wasserfälle, der verwirrung, der moral und der massenarbeitslosigkeit. Joan Didion, schnell ! Die erde bebt !

AMERIKA von Joan Didion. Aus dem englischen übersetzt (Usa) von Pierre Demarty, vorwort von Pierre-Yves Pétillon. Grasset, 350 s., 19 €.


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