Demonstration zur unterstützung des Palästinensischen volkes, in Paris, der 13. Auf dem papier-eine veranstaltung, die unterstützung in Gaza geplant am samstag, 19 juli, nachmittags nicht stattfinden sollte. Aber die verbände, organisatoren beschlossen, entgegen dem verbot des polizeipräsidiums und blättern in Paris als ursprünglich geplant Barbès im 18. bezirk. Freitag abend, das bundesverwaltungsgericht, den sie eingeben, unverzüglich durch den veranstalter bestätigt das verbot der veranstaltung wegen der vorfälle.

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Die organisatoren berichteten « eine politische entscheidung sehr ernst ». Eine quarantäne von bewegungen propalestiniens – unter anderem über die postleitzahl, die Partei der eingeborenen der Republik, euro-palästina, das Kollektiv der muslime in Frankreich unter anderem beschlossen, zu übergehen. Sie erklärt in einem veröffentlichten text auf die sozialen netzwerke : « egal wie die entscheidung letztlich eine entscheidung der justiz, eine demonstration zur unterstützung gegen die offensive israels im Gazastreifen, gegen die französischen behörden und die unterstützung der palästinensischen widerstand organisiert werden, morgen . »

Nabil Ennasri, präsident der gemeinschaft der muslime in Frankreich, erklärt sich aus dieser stellungnahme : « gerecht oder nicht gerecht werden, er muss gehen und demonstrieren. Diese entscheidung ist unfair, und illegitim, auch wenn sie legal ist. Entweder es war dieses verbot aber das war überhaupt nicht im einklang mit der empörung. Entweder man entschied sich dazu, die aufrechterhaltung der veranstaltung. Diese option birgt risiken, aber die organisatoren wollten die übernahme zusammen. »

« DER ZORN IST SEHR GROß »

Freitag morgen bei einer pressekonferenz, das kollektiv veranstalter hatte angekündigt, das gesetz zu befolgen, und verhindert gleichzeitig, dass er nicht die macht, zu verhindern, dass eine spontane kundgebung. Alain Pojolat postleitzahl, einer der organisatoren, vorausgesagt hatte einen großen andrang : « angesichts der eskalation in Gaza, der zorn ist sehr groß und gehen zu wollen, um sich auszudrücken. Die veranstaltung zugelassen wird oder nicht, es geht um hunderte oder tausende von jungen menschen, die konvergieren in Barbès samstag. »

Von seiten der polizei-präfektur war der auffassung, dass die organisatoren, die gleichen wie für die demonstration am sonntag, 13 juli, waren nicht in der lage, die sicherheit der prozession. An diesem tag vorfälle hatten, brach vor zwei synagogen, von denen die eine sich in der rue de la Roquette im 11 bezirk, am ende der veranstaltung. Während der widerlegung jede verletzung der sicherheit, die organisatoren erkennen einfach gewesen « überrascht » von der nebenfluss, 30 000 nach ihnen, 7 000, nach der polizei.

Der PCF, die traditionell engagiert sich im kampf um die solidarität mit dem palästinensischen volk weigerte sich, sich gemeinsam mit der veranstaltung : « Wir wollen nicht an der versammlung der Hamas und der soraliens. » Der gleichen position für die Association France Palästina-solidarität (AFPS). Tawfiq Tahani, präsident der AFPS, erklärt : « Wir brauchen zeit, um zu klären, seine parole, auch wenn wir solidarisch mit allen veranstaltungen. » Der verein wollte sich nicht zu unterstützen, einen satz aus dem aufruf zu manifestieren, in der er « unterstützung für den palästinensischen widerstand in all seinen formen » gehört, die Hamas verstanden. Der präsident der AFPS sagt nicht « zu wollen in dieser debatte interpalestinien ».

« VERMEIDEN sie JEGLICHE FORM VON PROVOKATIONEN »

Er sollte also keine zweite umzug für die zusammenführung der linken historischen und verbände traditionell eingesetzt solidarität an der seite der Palästinenser. Traf am freitag am späten nachmittag, das Kollektiv national für einen gerechten und dauerhaften frieden zwischen Israelis und Palästinensern, die sich aus mehreren parteien und kollektive, deren PCF, WÜRG, der Liga der menschenrechte oder der Association France Palästina-solidarität hat beschlossen, rufen zu einer demonstration am mittwoch, 23 juli, zwischen Oper und Republik.

auf der seite der organisatoren doch, man sorgt dafür, dass kein eindringen unerwünschter nicht toleriert wird. Mitglieder Generation in Palästina und netzwerk-Palästina, die mit der organisation, befürchtete, trotz der präsenz von gruppen aus der jugend französischen revolutionstruppen bewegung, die in der nähe von Alain Soral, hatte geplant, sich an dem umzug. Ursprünglich hatten sie startete ihre eigene berufung, bevor sie sich zurückziehen, rief, die im anschluss an die veranstaltung bereits vorhandene. « Es steht außer frage, bekunden, dass sie an ihrer seite », erklärte man bei den organisationen propalestiniennes.

Nabil Ennasri versichert, es wird alles getan, um die sicherheit der demonstranten : « Wir sind zuversichtlich, dass wir da einige organisationen bieten dienstleistungen ordnung erfahrenen. Es muss gelingen, zu vermeiden sie jegliche form von provokationen und gewalt. » Der präsident der gemeinschaft der muslime in Frankreich wollte vermeiden, provokationen : « Die bevölkerung beteiligt sich an den veranstaltungen ist oft, kultur oder muslimischen glaubens. Aufgrund ihrer jugend, sie sind manchmal sensiblen und nahm von ihren gefühlen. Dann können sie sich mitnehmen und skandierten verse aus dem Koran, zufällig. Zu zeigen, das ist sein recht als bürger und nicht mit der aufrufe zum jihad, dass man erstellt eine mitgliedschaft in der öffentlichkeit. »

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Die Front de gauche protestiert gegen das verbot, Das verbot der veranstaltung von pro-palästinensischen am samstag in Paris löste heftige proteste an der linken Vorderseite. Die kommunistische Partei verurteilte « behindert angesichts der schweren und äußerst besorgniserregend ist, im recht zu zeigen, dass (…) » und « deshalb unterstützt vollständig die neuen antrag auf zulassung bereits beantragt wurde für mittwoch, den 23. juli bis 18: 30 uhr, ( … )».
Für seinen teil, der Partei die linke richter « ,während die zahl der zivilen opfer steigt, dass die verletzten in die hunderte, um gegen die militärische intervention israels im Gazastreifen ist teil der meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ».
Schließlich ist die kommunistischen abgeordneten Jean-Jacques Candelier hat sich in einem offenen brief an François Hollande, in dem er wirft dem chef der staatskanzlei « nicht das geringste wort für die opfer » der intervention israels im Gazastreifen.


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