– gründer Julian Assange macht wieder von sich reden, die in England, diesmal in der Kammer der gemeinden. Seit juni 2012 WikiLeaks-chef zuflucht in der botschaft von Ecuador in London zu entkommen, ein europäischer haftbefehl ausgestellt durch die Schweden, die behauptet, im rahmen einer sache der moral. Von seiner seite, Ecuador gewährte ihm asyl und will den platz auf seinem gebiet, aber großbritannien weigert sich, ihm die erteilung eines geleit zum flughafen. Zwischen den drei ländern, die situation scheint komplett gesperrt.

Aber am 28 oktober, Hugo Swire, britische staatssekretär für auswärtige angelegenheiten, hat angekündigt, bei einer sitzung fragen an die regierung, dass, wenn der schwedischen wollte abfragen Julian Assange in London, diese entscheidung wäre sehr zu begrüßen, vom Foreign Office, die « alles tun, um zu » erleichtern", die verpflichtet, eine solche anhörung. Sie würde Julian Assange werden ausgeliefert, zumindest, bis es offiziell anklage gegen ihn erhoben richter schwedisch, was noch nicht der fall ist.

ein Paar stunden später, staatssekretär Hugo Swire bekräftigt seinen vorschlag auf seinem Twitter-account : « Es ist offensichtlich, staatsanwälte schwedisch, ob sie wollen, machen wir die reise nach London. Natürlich werden wir ihre faciliterions dinge. » Sofort, über das Internet, die befürworter von Julian Assange und WikiLeaks sind die neuen mit freude : nach ihnen, die britische regierung distanziert sich endlich von Schweden, und richtet sich auf die position der anwälte von Julian Assange. In der tat, diese haben mehrmals vorgeschlagen, diese lösung mit dem schwedischen, die hat es immer abgelehnt, obwohl diese praxis üblich innerhalb der europäischen Union.

#fcoquestions – #Assange: It is clearly up to Swedish Prosecutor if they want to travel to London. We would, of course, facilitate.

– Hugo Swire (@HugoSwire)

das heißt, die schwedische staatsanwältin die verantwortung für den fall scheint immer so unflexibel. In einem dokument, datiert vom 27. oktober, sie lehnt zwei anderen suchanfragen durch die anwälte von Julian Assange. Sie weigert sich, zu übermitteln, die der europäische Gerichtshof dokumente in frage stellen könnten die notwendigkeit, die der angeklagte in haft – denn rechtlich ist dies nicht ihr fall. Sie weigert sich auch die veröffentlichung der vielen SMS-nachrichten von den beiden beschwerdeführerinnen, die zur zeit der ereignisse angenommen. Nach der verteidigung, diese nachrichten zu belegen, dass es keine aggression gegeben.


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