Der bio-weinbauer Emmanuel Giboulot in seinem bereich Beaune, 24 februar.

Der bio-weinbauer Emmanuel Giboulot wurde schließlich für schuldig befunden. Montag, 7. april, dem tribunal correctionnel Stuttgart verurteilte 1 000 euro geldstrafe, davon 500 auf bewährung, winzer der Côte-d ‚ Or sie sich geweigert haben, zu behandeln, chemisch, wie sieht der code des ländlichen raums, die 10 hektar chardonnay und pinot noir gegen eine schwere krankheit, der weinstock, der goldgelben vergilbung der rebe. Herr Giboulot hat beschlossen, gegen das urteil in berufung.

Das gericht folgte die anforderungen der staatsanwältin, Jeanne Delatronchette, hatte erforderlich, die bei der verhandlung am 24 februar, dieser satz leicht hätte schieben, bis zu sechs monate haft und 30 000 euro. Das urteil war mit spannung erwartete, als die sache, die in weithin beachteten, teilte militanten umweltschützer und beruf weinbau.

« Ich fühle mich nicht schuldig, es ist unerträglich heute ist sie gezwungen, sich zu verbergen, in der angst, wenn man übernimmt eine position », sagte der presse Emmanuel Giboulot nach abschluss der beratung. Rund 120 gäste waren gekommen, ihm ihre unterstützung vor gericht.

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Herr GIBOULOT HAT SO GEHANDELT, UM NICHT zu VERSCHMUTZEN »

Sein anwalt, Benoist Anders, sagt sich von seiner seite « überrascht», dass seine kunden nicht davon befreit, kaum fehler entspannt werden :

« In diesem komplexen und technik, das gericht hat nicht berücksichtigt, die mildernden umstände und die tatsache, dass Herr Giboulot hat so gehandelt, um nicht zu verschmutzen. Ich behaupte, dass der präfekt, nicht zuständig war, für die verhängung einer behandlung der reben, da gab es kein notfall. Ich bin optimistisch, um zu erreichen, gehört zu werden, die in die berufung. »

Die abgeordnete Europe Ecologie-les Verts (EELV) Sandrine Bélier, präsentiert sich auf den seiten des winzers, stellte in einer pressemitteilung, dass dieses urteil sei ein « signal extrem negativ an alle diejenigen, die, wie Emmanuel Giboulot betreiben eine landwirtschaft symbiose von performance-ökonomisch und ökologisch. Sie kündigte « die unzulänglichkeit des gesetzes, das führt sehr oft sind die winzer in systematisch auf pestizide, ohne meace erwiesen » und bezeichnet « überarbeiten unbedingt » diese regelung.

« DAS VORSORGEPRINZIP in die irre geleitet »

Die zikade, insekt der goldgelben vergilbung der rebe.

in der mündlichen verhandlung vom 24 februar, die staatsanwältin hatte argumentiert für eine verurteilung : « Durch ideologische wahl, Herr Giboulot nicht eingehalten des präfekten » vom 7. juni 2013, die erforderlich behandeln alle weinberge der Côte-d ‚ Or gegen die goldgelbe vergilbung, krankheit sehr ansteckend und tödlich für die reben. Während dieser epidemie breitet sich in Deutschland seit den 1950er jahren mehr als die hälfte der weinberge unterliegen heute einem aktionsplan erforderlich – im rahmen der nationalen und europäischen richtlinien.

der ablehnung der vorbeugenden behandlung der winzer von seiner seite war über die abwesenheit von zuhause heraus, in der abteilung. « Insektengift, auch berechtigt, im ökologischen landbau [Pyrevert], ist nicht selektiv : es zerstört hätte, etwas gegen das insekt die krankheit, sondern auch ein teil der fauna-aux-auf die ich mich stütze für die regulierung des ökosystems meinem weinberg », hatte argumentiert, der winzer, betreibt seit dreißig jahren seine weinberge biologisch-dynamisch.

Nach der prüfung im oktober 2013, drei reben, erwiesen sich als kontaminierte in der abteilung. Für die regionale Direktion für ernährung, landwirtschaft und wald (Draaf), überprüfung der winzer gegen den 30 juli 2013, das ist der beweis, dass « die risikoanalyse erwies sich als richtig » und des präfekten notwendig war. Und für die vertreterin der staatsanwaltschaft, gab es in « einer straftat ».

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SEHR STARKE MEDIENPRÄSENZ

Dem winzer Emmanuel Giboulot vor dem tribunal correctionnel Stuttgart, montag, 24 februar, nach dem prozess.

Emmanuel Giboulot konnte daher nicht darauf verlassen, dass die sehr starke medienpräsenz von seinem fall, der bis in die Usa, wo auch die New York Times berichtet über ein editorial. A Stuttgart, am 24 februar, sie waren fast eintausend der jubel vor gericht. Der betriebsinhaber in ausübung oder rentner / innen, aber auch lehrer oder studenten, die aus Burgund und der benachbarten regionen.

« Wir möchten, bio-lebensmittel, aber auch atmen bio, da wohnt man inmitten der weinberge. Er muss die gesetze einhalten, aber wenn man es anständig », meinten Veronika Thomas und Friedrich Mommée, ein paar lehrer, die das Saône-et-Loire, nachbarin, beim picknick organisiert vor der anhörung durch den ausschuss für die unterstützung Emmanuel Giboulot, das sammeln von zwanzig organisationen, Bund mit den Freunden der Erde bis hin zu SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG.

Aber es ist vor allem auf das Web, dass die mobilisierung war der stärkste. Eine petition gestartet, die durch das Institut für den schutz der natürlichen gesundheit, verein mit sitz in Brüssel versammelten sich mehr als 520 000 unterschriften, während eine seite Facebook sammelte mehr als 120 000 « likes ».

Das Büro interprofessionnel des vins de Bourgogne zeigte sich dagegen sehr kritisch über den winzer, deren er sich weigert, einen « märtyrer " bio ». In einer pressemitteilung nach der verurteilung von Herrn Giboulot, der branchenverband schätzt, dass « diese sache war nun close ». « Der beruf konzentrieren bevorzugt auf die bekämpfung der goldgelben vergilbung der rebe, die immer noch ein wichtiges thema für die burgundischen weinberge, schreibt sie. Daran erinnern, dass an diesem tag gibt es leider keine alternative für den kampf gegen diese krankheit sehr epidemischen und tödlich für die reben. »


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