auf Der einen seite gibt es das eine kind mag die schule, beinhaltet aber nicht unbedingt das, was man von ihm erwartet. Das haus, er braucht hilfe, aber seine eltern sind nicht immer gerüstet, um die richtige wahl. Er geht nur selten in den urlaub, bett, wenig, häufig mehr das zentrum offen, dass die museen. Andererseits gibt es kinder, die integrierten « codes » der schule, die unterstützung durch seine eltern, reise, umgeben von büchern, wird gesehen…

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Es ist dieser kontrast, verrät der umfrage der Vereinigung der stiftung studentin für die stadt (AFEV), veröffentlicht am mittwoch, 24. Jedes jahr, anlässlich des nationalen Tages der weigerung, die nicht in der schule, dem verein besteht aus einem netzwerk von studenten solidarisch beteiligt sind die beliebten viertel -, das wort gibt es in der jugend hört man wenig : im letzten jahr haben die schüler profis, vor zwei jahren, die « aussteiger » in diesem jahr haben die schülerinnen und schüler.

« BESSER ERTASTEN DIESE REALITÄT, die MAN normalerweise Zu HÖREN ODER ZU LESEN »

Die befragung mit dem marktforschungsunternehmen Bahnen Reflex-studie wurde in fünf städten. 633 schüler, CM1-CM2 befragt wurden, davon die hälfte aus den stadtteilen « prioritären » (im sinne der politik der stadt und/oder bildung), für die hälfte vierteln gefördert, insbesondere der innenstädte. Die kinder wurden befragt, wie sie ihr leben in der schule, ihre freizeit, ihr rhythmus des lebens… Es ergibt sich eine lange liste von ungleichheiten bei der pädagogischen erfolg, die kommen, um sich zu sammeln. « Die originalität der untersuchung ist es, sie zu quantifizieren, betont Valérie Pugin, der kanzlei Bahnen Reflex. So gelingt es besser zu fühlen ist diese realität, die man normalerweise zu hören oder zu lesen. »

Im laufe der fragen zeigt sich, dass 10 % bis 20% der kinder viertel vorrangigen befinden sich « in einem zustand der armut kulturellen besonders wichtig », betont die AFEV. Sie gehen nicht auf reisen immer, nie live sehen, besuchen sie ein museum oder auch das zentrum der stadt. Sie haben keine bücher und haben noch nie als geschenk erhalten. Sie sagen, sie haben niemanden, der ihnen zu hause, legen sich später… Das sind diese kinder, die rund 7 000 freiwillige helfer AFEV begleiten priorität – zwei stunden pro woche, in den benachteiligten stadtteilen.

insgesamt sind die zahlen, die die AFEV zeigen mit dem finger auf einen « kulturellen kapital » sehr uneinheitlich familien. Die kinder der stadtteile vorrangigen sagen, weniger lesen, abends vor dem einschlafen (47 % vs. 77 % der kinder stadtteilen gefördert). Sie üben, weniger häufig eine künstlerische tätigkeit (26% vs. 55 %) oder sport (52 % vs. 79 %). Gehen weniger im museum in der familie (35 % vs. 76 %), oder eine show (59 % vs. 81 %). Sie gehen weniger in den kleinen ferien (37 % gegenüber 73 %). « Diese unterschiede sind besonders wichtig, da sie wirken unbedingt die schulische laufbahn der kinder und ihre fähigkeiten zu verstehen und zu erwerben kenntnisse schule », erinnert sich der AFEV.

WENIGER « INSIDER IN DER SCHULE KULTUR »

Die kinder der stadtteile vorrangigen sind nicht weniger häufig als die anderen zu lieben, in der schule (76 %, 36%, « viel » und 40 % « ein wenig », gegen 80 % der anderen kinder). Sie sind genauso vertrauen in ihre fähigkeit, erfolgreich das kollegium : die hälfte ist der meinung, dass, wenn sie werden, sie werden als teil der gruppe der « sehr gute schüler » und 42% « mittel » (im vergleich zu 35 % und 63 % der schülerinnen und schüler von nachbarschaften gefördert). Im gegensatz dazu, sie zu langweilen, mehr schule (29 % vs. 15 %), und 37 % sagen, dass sie nicht immer verstehen, was man von ihnen verlangt (gegenüber 17 %). Zu diesem gefühl zeugt von der tatsache, dass « diese kinder sind weniger die bedeutung und die anforderungen der schule, dass sie weniger « insider in der schule kultur », analysiert der AFEV.

das haus, 24% sagen, er sei « nie geholfen», die von ihren eltern um ihre hausaufgaben zu machen (gegenüber 7% der anderen kinder). « Die arbeit in der schule, zu hause, ist besonders diskriminierend, betont Valérie Pugin. Die materiellen bedingungen, das bildungsniveau der eltern und manchmal auch deutsch machen, dass diese nicht immer gerüstet, um ihrem kind helfen, wenn es nicht verstanden hat, eine lehre oder eine übung. »

« Die untersuchung hat nicht den anspruch, die mechanismen zu analysieren, erzeugen die ungleichheit », sagt Frau Pugin. Sie hat jedoch das verdienst zu, die zeigen, dass man « handeln auf allen ebenen, und nicht nur in der schule, zu bekämpfen : in der familie, über die zeit vorschulen, außerschulische… allen bildungsakteuren tragen verantwortung ».


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