Der forscher Farhad Khosrokhavar, autor von « Der Islam im gefängnis » (Balland, 2004) verfolgt seit zwei jahren arbeit auf die verschiedenen formen der radikalisierung in haft.

LeMonde.fr : nach dem, was man weiß, strecke justiz und religiösen Mehdi Nemmouche, welche rolle haben sie gespielt seiner aufenthalte im gefängnis in seinem prozess der radikalisierung ?

Farhad Khosrokhavar : Ich denke, in erster linie, dass die sogenannten « radikalismus » oder « radikalisierung » fällt oft der « fundamentalismus ». Im fall von Mehdi Nemmouche, es scheint, dass während seiner aufenthalte im gefängnis, er nannte sie " so prangt auf der gemeinsamen gebet, dass er kritisierte offen die muslime, die nicht gebrauchten. Gold in haft, die wahren radikalen zeigen sich nicht, damit ihr nicht in das visier der behörden. Das sind die gefangenen, die introvertierter.

seit jahren, dass diese radikalen islamisten, die wirken innerhalb der gruppen sehr eingeschränkt und bekennen sich zu einer ideologie und gewalttätigen aktionen, stellen sicher, dass sie nicht die aufmerksamkeit. Ansonsten, das ist lebensmüde ! Ich sage nicht, dass es keine radikalisierung im gefängnis, aber in diesem fall, meiner meinung nach, ist das nicht. Aber in den augen der politiker, das gefängnis ist das schwächste glied in der verwaltung für die republikaner : in diesen fällen, es macht ein wenig den prozess der gefängnis.

Man kann davon ausgehen, dass Nemmouche beigetreten ist, eine version des fundamentalistischen oder sektiererischen, der islam, indem sie einstellungen protzig, dass er sich so etwas wie die « fondamentalisé, » kontakt gruppen salafisten nun vorhanden, im gefängnis, und es hat derweil seinen hass auf die gesellschaft. Aber seine radikalisierung, sein wunsch, « in den krieg » vielmehr sind produkte, die während seines aufenthalts in Syrien. Sonst hätte er sie töten in Frankreich seit seiner entlassung aus dem gefängnis und nicht hätte müssen, um ein jahr in Syrien. Auf der stelle, es scheint, er wurde unterstützt von einem der dschihadistischen gruppen, die gewalt, die in der praxis eine indoktrination intensiv. Er kam als dschihad-reifen, die keine angst mehr, zu töten.

Für sie ist es daher, Syrien stammt die gefahr ?

Das ist in der tat die große wunde. Zwei tausend Europäer wären jetzt auf der stelle. Und es ist zu befürchten, dass diese art von phänomen [der amoklauf von Brüssel] wird wieder passieren, dass man in zukunft nicht mehr fern. Bei Nemmouche wird nicht die letzte sein. Man hat nicht das ausmaß der gefahr. Es gab eine form dilettantisch in der art und weise, wie Europa behandelt hat dieses phänomen in syrien. Jetzt maßnahmen ergriffen werden, aber sie sind kinderschuhen. Und, zum beispiel, die bedrohung zu entfernen, die staatsangehörigkeit zu diesen menschen keinen sinn für sie.

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