Der parität – standard-gleichheit – wird plötzlich zu klettern, zu fuß unerwartet bei den nächsten wahlen verloren. Bis dahin bastionen, abgeschnitten von der männlichen herrschaft gewählten ämtern, die allgemeinen tipps, jetzt getauft bezirksräte, werden die spitze erweiterte durchbruch von frauen in politische gremien demokratisch gewählten mehrheitswahlrecht.

In der tat, in jedem kanton, der die wähler nicht im sinne einer(e) kandidat(e), aber für eine kombination, bestehend aus einer frau und einem mann. Es wird also automatisch auf jede bezirksrat, so viele frauen wie männer. Vorbei die zeit, in der nicht so fernen, wo Cécile Duflot, dann generalsekretärin der Grünen, ironisait mit der frage: « was ist das weibliche bewerber mit den kantonalen ? » und brachte die antwort : « Stellvertreterin. » Das gesetz vom 26. februar 2008 hatte in der tat geplant, – in einer bemühung, die homerischen auf die parität, dass der kandidat und sein stellvertreter werden mussten, von verschiedenen geschlechtern. Was sich schliesslich, in der großen mehrzahl der fälle, die die bewerber inhaber und eine stellvertreterin, die aufgerufen ist, sitzen im todesfall oder andere bedeutende ursache. Beraterin leibrente oder etwas in der art.

Für die tipps ex-generäle, organe gewählt, seit 1848, man geht weg. Es ist nur durch die 1970 zum ersten mal eine frau Evelyne Baylet, in der Tarn-et-Garonne, leitete eine abteilung. Derzeit sind 101 abteilungen, nur fünf werden von einer frau geleitet.

Im jahr 1967, die allgemeinen tipps hatten weniger als 1 % der frauen. Erst ab dem jahr 2004, dass sich diese zahl überschritten und die schwelle von 10% zu erreichen mühsam 13,8 %, anlässlich der letzten verlängerung, 2011.

Für schob die ungeschriebenen regeln, sondern fest verankert, dass politische parteien, daher wird er musste gehen durch die einschränkung. Und dieses mal eine einschränkung, radikal, nicht nur einen anreiz, mit finanziellen strafen, wie für die parlamentswahlen, wie die erfahrung zeigt, dass die parteien lieber zu umgehen, anstatt sich zu verbiegen. Bei den letzten kantonalen weniger als ein viertel (23,2 %) der kandidaten im ersten wahlgang waren frauen. Der anteil fiel von 18% in der zweiten runde beweis dafür, dass ein teil der kandidatinnen waren bewusst gesendet überziehen.

Verbringen weniger als ein siebtel der frauen im durchschnitt, in den versammlungen der departements, die hälfte wird sicherlich schob die denkweise und das verhalten. Daran erinnern, dass bis zum jahr 2011 werden drei allgemeine tipps, Ariège, der Haute-Corse und Tarn-et-Garonne, waren keine frau… Allerdings sind die entwicklungen aufeinander wahlgesetze für die parität zeigen, dass die entwicklung der frauen-mandaten wahlpflichtfach nicht unbedingt durch eine gleichmäßige verteilung der exekutivbefugnisse. Die parität ist nicht gleichbedeutend mit teilung der macht.

während das gesetz, in den versammlungen zu plazieren, führte die parität in den stadt-und gemeinderäten und in den gemeinden mit mehr als 1 000 einwohnern, die frauen sind, dass 17 % auf den sitzplatz des bürgermeisters. Auf alle gemeinderäte, wo drängt sich auch die parität sowohl für berater als auch für die stellvertretenden vorsitze, ist nur eine unter dem vorsitz von einer frau (Marie-Guite Dufay in der Franche-Comté). Auch wird man mit aufmerksamkeit, wie viele frauen nach der wahl am 22. und 29. märz, werden als an der spitze eines executive aufgenommen.

Immer ist es so, dass die einführung der parität in den versammlungen der departements darstellen würde, da sonst eine « revolution », in jedem fall einen echten umbruch, die hinzugefügt, um die strikte begrenzung der häufung von mandaten, öffnet die tür für die erneuerung der politischen repräsentation. Auch wenn diese bestimmungen effektiver wären, wenn sie verbunden war eine wahre stellung der auserwählte(e), wobei die hindernisse, die beruflichen und familiären denen frauen konfrontiert sind.

Dieses wahlsystem – wissenschaftlicher paritätische-stark verunglimpft, ist in jeder hinsicht eine innovation, die nicht äquivalent anderswo in der welt. Ist das die lösung für die behebung des ungleichgewichts sexué der politischen repräsentation ? In der tat, auf dieser ebene, Frankreich erheblich im rückstand ist, dass das gesetz allein nicht ausreichen, um zu füllen. Es ist wichtig, angesichts der kräfteverhältnisse im feld der politik, aber sie ist nicht alles.

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