Der regisseur Christian Benedetti öffnet am montag, 1. dezember, seinem schönen Theater-Studio Alfortville mit seiner trilogie Tschechows Möwe, Onkel Wanja und Drei Schwestern), bereits vorgelegt (einige änderungen in der verteilung in der nähe, insbesondere die ankunft von Marie-Sophie Ferdane in Drei Schwestern) von 2011 bis 2013. Der Tschechow für heute, zeitgemäßen und entschlossen menschen, getragen von hervorragenden schauspielern.

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Wir erneut veröffentlichen die gelegenheit, um die kritische erschienen im november 2013 auf Drei Schwestern.

Aktualität und schärfe der « Drei Schwestern »

Christian Benedetti buch eine version herb und erschütternde das werk Tschechows.

ein klassiker wie Die Drei Schwestern immer (wieder)zu entdecken, hier ist ein strahlend-demo, die mit dieser neuen version, schönen, harten und mitreissend, das stück von Tschechow, unterzeichnet von Christian Benedetti in seinem schönen Theater-Studio Alfortville (Val-de-Marne). Gott weiß doch, was man hat gesehen, beleuchtet von vielen regisseuren, diese Drei Schwestern, insbesondere durch eine reihe von meister, Peter Stein, bot eine version legendären Lew Erforderlichenfalls über die bilderstürmer Frank Castorf.

Christian Benedetti, war ein schüler von Antoine Vitez, nicht zu scheuen angesichts dieser referenzen ein wenig überwältigend. Für sein bescheidener aus der sicht der mittel, seine vision erhellt den raum einen besonderen tag, und verleiht seine not, seine aktualität und seine schärfe, in einer show, wo die härte ist der andere name der zärtlichkeit – das wird gut Tschechow.

Das liegt zunächst in der weise, dass a Benedetti, gemeinschaft zu schaffen zwischen seinen akteuren, aber auch zwischen der truppe und die zuschauer in das theater, er hat 1997 in einem ehemaligen lagerhaus für wein Alfortville, und dass er auf armlänge seit, in einer prekären wirtschaftlichen situation – das ministerium der kultur, die sich weigern, zu helfen, sich stärker für eine der wenigen kreationen ort, der sich vorgenommen, in den letzten jahren, auf einem soliden fundament und aussagekräftiger in bezug auf die aufgabe des service public theater.

Theater-Studio ist ein raum, hat den gleichen charme, der auch patina, dass die Bouffes du Nord, und es ist nicht harmlos, um zu spielen Tschechow : man ist von anfang an mit den drei schwestern, die in ihrer privatsphäre, auf das kleine plateau, umgeben von kahlen wänden, rissige und holzbalken. Hier sind sie nun, Olga, Mascha und Irina, verloren in ihrer russischen provinz, wo ihr schicksal wird sich spielen, absurd, unverständlich und herzzerreißend.

Andrej, ihr bruder, ist verheiratet mit Natascha, die gelungen, und ihre welt ist die welt, die sie träumten doch als zu verlassen, um von hier aus « in Moskau ! In Moskau ! In Moskau ! » zusammenbrechen. Natasha legt die hand auf das haus, und jagd buchstäblich die kleine gemeinschaft, die sich gebildet hatte, um Olga, Mascha und Irina, in eine form der bruderschaft.

EXIL Der GESCHICHTE

"Alles kommt immer zu spät oder zu früh, in Den "Drei Schwestern". Die welt endet und man hofft auf einen anderen zu kommen, von denen man nicht weiß, ob es jemals kommen wird. Vershinin, oberst utopisch wie der raum – gespielt von Christian Benedetti selbst – klammert sich an seine hoffnung in die zukunft, wo die arbeit wird die menschheit – ohne zweifel ein echo dieser berühmten slogan marxistischen : « Die arbeit schafft der mensch. »

Welche ironie… Ein jahrhundert und staub nach der gründung der münze, weiß man, dass die arbeit nicht gerettet, der mann, den er selbst im herzen des tragischen menschlichen moderne. Aber Tschechow, er wusste es bereits. Bei der arbeit lehnt er die kultur, im tiefsten sinne des wortes, diese kultur, die tatsache, baden, die drei schwestern, obwohl ihnen das gefühl, ins exil geschickt und der Geschichte, in einer menge von werten, die, ohne grandiloquentes, sind nicht weniger grundlegend.

das ist Das, was Christian Benedetti macht resonanz mit der kraft, die für uns heute, in einer welt, wo die Natasha scheinen die schlacht gewonnen zu haben, auf die Olga, Mascha und Irina, und wo die kultur, als eine reihe von gemeinsamen werten, scheint zu übertragen, nicht vor den modellen der sozialen erfolg. Und das ist es, was man sieht, steht in der choralité einer truppe, wo alle unisono ein temperamentvolles spiel, ohne zu ermatten, aber auch, dass jeder seinen platz in einer tiefe aufregung, ohne sentimentalität.

Wenn diese Drei Schwestern explodieren leben offensichtlich in die warme erstellt mit nur ein langer hölzerner tisch und ein paar stühle, ihnen ist es zu verdanken, diese schönen schauspieler : Irina von Nina Renaux – und die war bereits eine hervorragende Mascha in Die Möwe inszenierung von Benedetti -, Touzenbach von roland fauster. Die Anfissa Jenny Bellay (im wechsel mit Isabelle Sadoyan), Mascha von Florenz Janas, die Olga von Christine Brücher… Sie haben nicht falsch zu glauben, die bildung einer gemeinschaft versammelt, nur durch die freude, zusammen zu sein, in der frostigen luft-abend im herbst.

Die Möwe, Onkel Wanja " und "Drei Schwestern" , von Anton Tschechow. Regie : Christian Benedetti. Vom 1. – 20. januar 2014. Theater-Studio, 16, rue Marcelin Berthelot, Alfortville (Val-de-Marne). Mb tierärztlichen Hochschule. Tel. : 01-43-76-86-56. Im wechsel von montag bis freitag um 20: 30 uhr, volle drei teile am samstag um 15 uhr. Preise : 10 € bis 20 ?€ (45, – € für die drei teile). www.theatre-studio.com


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