Am tag nach dem angriff von Clemens Méric, 18 jahre, student im ersten jahr von Sciences Po, die aufregung war groß, donnerstag, den 6. juni, vor dem eingang der unterkunft in paris, wo eine kundgebung stattfand, war in der mitte des tages. Rund 300 studenten, die gesichter schwere und geröteten augen von den tränen, fanden sich, um zeugnis zu geben von ihrem schrecken nach dieser tragödie.

"Clemens war eine creme, zeugt Ernesto, student im zweiten jahr, aktivist der linken Front. Ich kannte ihn nicht direkt, aber wir teilhaben an der gemeinsamen aktionen regelmäßig. Es war jemand, der sehr integriert, die nicht sprach nie ein wort höher als das andere. Es war die art von person, die jeder gerne in seiner umgebung."

"Es war ein student sehr ruhig, hell und sehr engagiert", sagt Samuel, von der gleichen förderung Clemens Méric. "Heute ist der terror und eine ungeheure traurigkeit, die überwiegen. Man ist erschrocken auf die idee, dass man kann, um getötet zu werden in Frankreich für seine ideen."

"DER HYPE POLITIK habe nicht gewachsen"

Camille (vorname, wurde er auf wunsch geändert) kam mit Clemens Méric der gewerkschaft Solidarität, Sciences Po. "Es ist die bewegung, anti-faschistischen der fall war. Gestern fiel auf Clément, das hätte fallen auf jemand anderen. Es ist schrecklich." Und warnte vor der wiederherstellung der politik und der gewerkschaften, die junge aktivistin warnt : "Clemens war, sich sehr kritisch mit der linken Front und der UNEF [der nationalen Union der studenten Frankreich], mobilisieren, heute um seinen namen. Der hype aktuellen politischen hätte gestellt nicht gewachsen", versichert sie.

Während verkehren u. fotokopiereinrichtungen, auf die gedruckt wurden, die die worte des liedes anhänger, ein student, der ruft "die auserwählten [politik] und die kameras auf den anstand haben, sich zu entfernen". "Dies ist eine sammlung, E-DU-BENUTZT", behauptet er unter beifall. Mehrere gewählten pariser, darunter auch der bürgermeister, Bertrand Delanoë, so dass der erste sekretär der sozialistischen Partei, Harlem désir, haben in der tat auf den weg gemacht und die kameras und mikrofone der journalisten anwesend zahl.

Die Internationale klingt dann in die rue Saint-Guillaume, gefolgt von einer minute des schweigens, dann antifaschistischen slogans. Studenten, weinen, sich umarmen, trösten.


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