Didier François, bei seiner ankunft in Villacoublay.

Didier François, zunächst ist es eine große lachen. Dröhnendes, wasserfall, kommunikativ. Er ging auf alle grundstücke von krieg, oder fast. Wie immer gute stimmung und verfügbar, Didier François ist ein guter freund von reportage. Immer ausgehend von der tour und gehen sehen, was passiert, immer neugierig und freundlich, immer einfallsreich, um zu graben, ein auto in den unmöglichsten orten oder einen weg finden, sich, dorthin zu gehen, wo es verboten ist…

Lesen : Die vier journalisten, die geiseln in Syrien zurück in Frankreich bis sonntag

der 53-jährige zum zeitpunkt seiner entführung, Didier François begann in den journalismus 1985 am Morgen von Paris. Für ihn war die presse, die natürliche fortsetzung seiner jahre militanz, zuerst an Der revolutionären kommunistischen Liga (LCR), und das SOS-Rassismus, wie er war gründungsmitglied der mit seinem freund Julien Dray. Didier war teil der « band Juju », die links der LCR – wo wurde er als « Rocky » – zu erreichen, die sozialistischen Partei (PS) 1982, über den gesprächskreis « Frage sozialistischen ». Man hat ihm auch oft vergeben, die erfindung des slogans « – Taste nicht, mein freund ! »

TSCHETSCHENIEN, SYRIEN

schließen, Morgen Paris, Didier François zieht in südafrika, noch unter dem apartheid-regime. Es deckt, für Befreiung, den friedensprozess eingeleitet von Frederik De Klerk und nimmt an der entlassung aus dem gefängnis von Nelson Mandela am 11. februar 1990. Dann trat er in die pariser redaktion der Befreiung, wo er kriegsberichterstatter.

sonderbeauftragten auf alle hotspots, Didier François deckt die beiden Tschetschenien-kriege (1994-1996 und 1999-2000), wo die boïvikis (die rebellen in tschetschenien) mit dem spitznamen « Didi ». Er arbeitet auch in Bosnien in den 1990er jahren und im Kosovo (1999), in Algerien und in Afrika.

ab 2000 die aktualität der dazu führt, dass sie machen, immer häufiger in den arabischen ländern und muslime in Gaza und im Westjordanland, die während der zweiten Intifada, aber auch in Afghanistan bei der us-invasion im anschluss an die anschläge vom 11 september 2001 und im Irak von 2003 bis 2005. Kurz korrespondent in Moskau in den jahren 1990 und in Jerusalem, 2006, verlässt er Freilassung im jahr 2007 für Europa 1, wo er weiterhin zu decken, die in internationalen entwicklungen, insbesondere in den arabischen frühling in Libyen 2011) und während der operation Serval in Mali anfang 2013.

Kurz vor seiner entführung am 6. juni 2013, im norden von Aleppo in Syrien, Didier François, war zuerst zeigen, dass die französischen geheimdienste hätten beweise, durch analysen von proben vor ort, der einsatz von chemischen waffen in Syrien.


Leave a Reply