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Die ausweisung von Leonarda Dibrani, 9. oktober, führte zu einem ausbruch von emotionen nationalen und ein konzert von protesten wegen der kontext seiner festnahme und erklärungen, die identität im widerspruch zu seinen eltern. Über die besonderen umstände dieses polizei-aktion, dieser junge teenager-mädchen rom und seine familie konnten sie vermeiden verlängert werden an der grenze ? Wie war die realität seiner lage im bereich des ausländerrechts ?

Hier sind einige antworten aus den zusammenfassungen der präfektur du auf die bürokratischen der familie.

  • Fünf anträge abgelehnt

Nach der synthese der präfektur, Resat Dibrani, 45 jahre alt, seine frau Gemilja, 40 jahre, und ihre sieben kinder, von denen ein bedeutender 24-jährigen getreten sind, die sich illegal im hoheitsgebiet deutsch am 26. januar 2009. Sie haben sich seit sah all ihre fragen anerkennung des flüchtlingsstatus verweigert. Der grund ist einfach, fasst ein fachanwalt für das recht der fremde : „ordner ist nicht gut“.

die erste anforderung, ein paar tage nach ihrer ankunft, am 30. januar 2009, verweigert das Amt des französischen schutz von flüchtlingen und staatenlosen (OFPRA), dann mit der berufung der nationalen Gerichtshof des asylrechts (CNDA) am 31. januar 2011. 28. april 2011, departement Doubs gibt ein erstes urteil verpflichtet, das land zu verlassen deutsch (OQTF), aber die familie umgeht diese entscheidung zu unterrichten und die wiedereröffnung des asylantrags einen monat früher. Diese ist noch abgelehnt, OFPRA, dann wieder anrufen.

Am 21 januar 2013, die familie Dibrani fordert die überprüfung ihrer lage nach mit dem rundschreiben vom 28. november 2012, sogenannte zirkuläre Valls, präzisiert die kriterien für den anspruch auf eine ausserordentliche aufnahme im wohnzimmer.

wohnort Leonarda und seine familie in Frankreich.

  • „Keine garantie für die integration in die französische gesellschaft“

Zu den kriterien, die bei der zulassung eine außergewöhnliche, im wohnzimmer sind eine gute eingliederung in die französische gesellschaft und die beherrschung oral – zumindest elementare der französischen sprache. Aber bei der wartung von Frau Dibrani in der präfektur am 19. märz 2013, um seinen antrag zu begründen überprüfung, „es wurde festgestellt, dass sie nicht wissen, wenn auch nur kurze, in der französischen sprache“, betont der präfektur, der zu dem schluss kommt : „Die klägerin nicht nachgewiesen werden, keine anstrengung zur integration in die französische gesellschaft“.

Weitere kriterien kumulativ : installiert werden, auf dem französischen territorium, die seit mindestens fünf jahren und mindestens ein kind im schulalter seit mehr als drei jahren. Zum zeitpunkt der antragstellung für die überprüfung, die Dibrani sind in Deutschland erst seit vier jahren. Es wäre dann, dass die familie nachweis erbringen, dass ihre sicherheit bedroht ist, die im Kosovo, oder es besteht die reale gefahr, d

Das kollegium Leonarda in Frankreich.

e-bruch-schulzeit ihrer kinder, was sie in der lage sein, das nicht zu tun.

  • Der schriftlichen unterlagen, die wenig überzeugende

Die Roma nicht immer wissen, lesen und schreiben kommen und eine kultur wenig verwaltungs -, hinweis: ein in der nähe des ordners. Die familie Dibrani hat, so erhält nur sehr wenige stücke, und solche, die wurden kaum überzeugt der französischen verwaltung. Unter den wenigen materialien, die sich im ordner, mit zwei buchstaben : die erste wurde geschrieben von einem gewissen Herrn Jahic. „Nicht ins deutsche übersetzt, es kann nicht ausgeschlossen werden“, so die note der präfektur.

Über den zweiten brief von bruder Resat Dibrani, der präfektur nachwuchs“, dass nur der vorname des autors ist lesbare kopie des personalausweises, die nicht zulässt, sicherzustellen, dass die link-sicherheiten zwischen zwei menschen“. Über die präfektur findet es „erstaunlich, dass eine e-mail an das mitglied sich in der nähe der familie oder mit schreibmaschine und enthält keine eigenhändige unterschrift des autors“.

In der folge der präfektur ist der auffassung, daß „es ist in keiner weise dargetan, mit beweismitteln und detailliert geregelt werden, dass ihr familienleben nicht fortgesetzt werden kann, in das land ihrer herkunft“, und: „es ist nicht erwiesen, dass die kinder könnten nicht zurück an ihre schulzeit im Kosovo“, trotz der tatsache, dass in den letzten behaupten, nicht reden, weder albanisch noch serbisch.

Am 19. juni 2013, der präfektur, der eine entscheidung trifft, von OQTF lassen dreißig tage, die familie zu verlassen freiwillig das land.

Der vater, schließlich vertrieben, 8. oktober, und die mutter und die kinder am nächsten tag, nach einer intervention polemik in da schule Leonarda.

wohnort Leonarda und seine familie in Frankreich.
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