Eine benutzerin elektronische zigarette (foto abgebildet).

Werkzeug zur verminderung der risiken, die zwar, aber nicht ohne risiko. Stellungnahme des Hohen Rates für gesundheit (HCSP) auf die e-zigarette, mit spannung erwartete, wurde veröffentlicht am mittwoch, 28. Die instanz erkennt zunächst, dass die e-zigarette soll eine alternative zum tabak. Sie muss daher als « ein werkzeug zur reduzierung der risiken des rauchens in dem moment, wo das rauchen von tabak gebrauch der e-zigarette zu rauchen », sagt der stellungnahme.

In diesem fall, dann ist es « weniger anfällig für teer, karzinogene und andere giftige chemikalien tabak ». Die risiken der e-zigarette ist die einhellige meinung, weniger groß, dass der tabak tötet 73 000 menschen pro jahr in Deutschland.

>> Lesen sie : Die e-zigarette geschubst der kampf gegen das rauchen

Der praxis gewinnt immer mehr anhänger bei 13 millionen raucher. Zwischen 1,1 und 1,9 millionen Franzosen haben es schon versucht. 3% der bevölkerung. Dies hat auch auswirkungen auf den verkauf von tabakerzeugnissen und die behandlungen, die hilfe bei der tabakentwöhnung (pflaster, kaugummi…).

verkauf von tabak von 6,2 % im jahr 2013, nach dem französisch Beobachtungsstelle für drogen und drogensucht (ARE), die veröffentlicht am mittwoch, 28 mai, in ihrer zeitschrift Trends in der bilanz des tabaks in Frankreich auf 2004-2014. Nach der früheren studie ARE veröffentlicht im februar, 18 % der Franzosen erklärten, haben mindestens einmal verwendet die e-zigarette.

« VAPOFUMEUR »

angesichts seiner analyse der internationalen literatur, die HCSP kommt zu dem schluss jetzt, dass es « keine wirksamkeit signifikant größer im vergleich zu den nikotin-ersatz ». Die untersuchung ARE zeigt, dass mehr als die hälfte der befragten rauchen und vapotent wurde zu dem, was der HCSP genannten « vapofumeur ».

« Um die uhrzeit, es gibt keine beweise dafür, dass die e-zigarette führt, raucherentwöhnung, denn die mehrheit vapote und raucht », erklärt François Bourdillon, präsident der kommission für prävention des HCSP.

« Die e-zigarette könnte, haben einen geringen einfluss auf die krankheiten, die mit tabak, wenn dampfer weiterhin rauchen gleichzeitig. »

In dieser debatte sehr umstritten, diese stellungnahme sollte mildern die begeisterung einiger experten und ärzte. Die stellungnahme wurde ausführlich erörtert. Für die unabhängige Vereinigung der benutzer der e-zigarette, es ist offensichtlich, dass das tool wird verwendet, zur raucherentwöhnung, zeigen die mitglieder des forum, die angeben, verwenden 75 % zur raucherentwöhnung.

« OHNE ZWEIFEL, EIN TOR Zu TABAK »

vor Allem der Hohe Rat der öffentlichen gesundheit warnt: « das risiko eintritt in die sucht nikotinsäure jugendliche und ihre hinwendung zu rauchen ». « Es ist ohne zweifel ein tor zu tabak », befürchtet Franz Bourdillon. Ein glühender verfechter der e-zigarette, professor Bertrand Dautzenberg, präsident der französischen amts tabakprävention (BAV), behauptet im gegenteil, dass die e-zigarette « ringardisé » die herkömmliche zigarette.

in der umfrage Der vereinigung Paris, ohne tabak, durchgeführt bei einer repräsentativen stichprobe von 2% der gymnasiastinnen und gymnasiasten von Paris, zeigt einen rückgang von 9 % des rauchens bei diesen jungen menschen im alter von 12 bis 19 jahren, die zwischen 2011 und 2014. Gleichzeitig ist der anteil der schülerinnen und schüler, die versucht, die e-zigarette explodiert, von 39 prozent im jahr 2014 gegenüber 10% im jahr 2011.

>> Lesen sie auch : e-zigarette trägt zur senkung des tabakkonsums

soweit, der HCSP zeigt auch die gefahr der re-normalisierung des tabakkonsums und der gebrauch von nikotin in allen formen, insbesondere, betont die stellungnahme des HCSP, « sobald der von mächtigen interessen kommerziellen sich nehmen, dieses tool ». Die tabakindustrie ist sehr aktiv auf dieses produkt.

« weiterer STUDIEN »

Das gesundheitsministerium soll demnächst an die schaffung eines rechtsrahmens, in sachen werbung, verkaufsbeschränkungen (für minderjährige, die bereits im gesetz über den verbrauch, gebrauch an öffentlichen orten, steuern…

Der maßnahmen könnten gemeldet werden, von Marisol Touraine, gesundheitsminister, anlässlich der tag ohne tabak samstag, 31 mai, und im rahmen des nationalen programms zur reduzierung des tabakkonsums angekündigt, die von François Hollande im rahmen des plan krebs.

Der HCSP empfiehlt unter anderem eine regelmäßige beobachtung konsummuster, entwöhnung, etc, und fordert die öffentlichen anstalten, registrieren, das verbot des vapotage in ihrer geschäftsordnung. In jedem fall, alle fordern weitere studien zu diesem thema. Tool zur reduzierung der risiken oder tor zu rauchen, die gleichung ist nicht einfach", sagt François Beck, geschäftsführer von ARE, « weitere studien sind im gange, vor allem bei der jugend ».

>> Lesen sie auch : E-zigarette : die tabakindustrie gegen-angriff

Der veröffentlichung angekündigt wurde, durch die interministerielle für den kampf gegen drogen und suchtverhalten, der sich bei der premierministerin, die betreut und koordiniert die tätigkeit der regierung im kampf gegen die drogen und suchtverhalten. Es ist seine präsidentin, Daniela Jordan-Menninger, die angerufen habe HCSP bei der veröffentlichung der ergebnisse der telefonischen befragung, um die informationen, auf die e-zigarette veröffentlicht im februar.


Leave a Reply