Ein punkt kristallisiert sorgen : nach den ersten dokumente, die zusammenarbeit zwischen Paris und Peking wäre breite aufnahme von kernreaktoren gebaut in Frankreich. Die führer von EDF und Areva wurden sie jedoch nicht immer eine gute wahl, aber der Staat aktionär hat nicht glänzte durch seine strategische ausrichtung unterstützen und sichern die zukunft der kernenergie. Es ist eine der wichtigsten schlussfolgerungen aus dem bericht über die finanzielle situation und die perspektiven der beiden unternehmen, öffentlich, mittwoch, 7. märz, von der finanzkommission der Nationalversammlung.

Jérôme Cahuzac (SP), präsident der kommission und die beiden berichterstatter, Markus Goua (PS, Maine-et-Loire) und Camille Rocca Serra (UMP, Corse-du-Sud), wieder auf den erwerb, 2007, gesellschaft für bergbau UraMin von Areva (1,8 milliarden euro), heute sehr umstritten ist.

Sie ist als "stimmig" mit der strategie der gruppe zu festigen, eine führende position in der uran, insbesondere für die sicherung der energieversorgung und der EDF. Die spekulation auf dieses erz war dann allgemeine, stellt der bericht fest.

Wenn die gutachten über den wert der aktiven bergbau wurden sie von der firma SRK für den verkäufer, die due diligence Areva unzureichend waren (keine zusätzliche bohrungen…). Vor allem die Agentur für beteiligungen des Staates (epg), die grünes licht für den kauf von UraMin, nicht hätte wissen vorbehalte von geologen Areva auf die qualität des vorkommens Trekkopje (Namibia).

SYNTHESE "LIGHT"

die synthese wurde die "light", mit der "löschen", bestimmte informationen oder bewertungen vorbehalten, während die positiven punkte sind vollständig erhalten, und sogar in den vordergrund gestellt", stellt der bericht fest. Aber die berichterstatter auch fragen, warum die APE ist nicht appellierte an die fähigkeiten des Bureau de recherches géologiques et minières (BRGM).

der ausbeutung der lagerstätten nicht aufwerfe, keine technischen schwierigkeiten, behaupteten auch die führungskräfte, die freiwillig die schwierigkeiten unterschätzt betriebssystem in ihre präsentation zu den instanzen governance.

Einen moment versucht, begleiten Areva in das abenteuer UraMin, EDF gibt verzichtet auf tipps von Goldman Sachs führt risiken und preise "viel zu hoch". Zwar elektriker hat auch erklärt seinen rücktritt, weil er sie nicht mehr brauchte dieses erz schnell, aber, warum ihre vorurteile über den preis haben nicht aufmerksam gemacht, APE ?, fragen an den berichterstatter.

es gab keine "betrügerische schema" in der akquisition, eine senatorin kanadischen interessiert sich heute auf dem golfplatz im UraMin 2006/2007, heißt es in dem bericht.

Areva hat zum vollen preis gekauft, wenn die kurse von uran flammten. "Eine hohe prämie für das, was war weitgehend eine wette", schreiben die berichterstatter. Darüber hinaus ist der elektriker chinesischen CGNPC nie gab weiter den entwurf eines abkommens über die retrozession von 49 % UraMin.

Dann die rasante entwicklung des vorkommens Trekkopje wurde offenbar treibt die sorge um, dass die hohen kosten für den erwerb, die zum zeitpunkt, wo die ersten umfragen zeigten, dass es gut war weniger reich als erwartet und die preise für uran waren depressiv. Areva hätte abweichen, die ihre investitionen, heißt es im bericht.

KOSTEN Der EPR

Eine unsicherheit belastet die endgültigen kosten des EPR-reaktor gebaut in Finnland : verkauft 3 milliarden euro TVO, hat es schon gekostet 5,77 milliarden, ohne dass man weiß, welche rechnungsendbetrages, wenn er in den dienst gestellt, mitte august 2014, mit fünf jahren verspätung.

Der bericht ist kritik an der atompolitik der regierung und ihre nicht-wahl, in der linie des jüngsten berichts des rechnungshofs über den studiengang französisch. Schuld ausreichende investitionen seit fast zwanzig jahren ist Frankreich praktisch verurteilt zu verlängern, bis sechzig jahren der lebensdauer der 58 reaktoren von EDF. Denn in zehn jahren, 22 von ihnen haben vierzig jahre alt, und er sollte es bis dahin zu bauen, 11 EPR-zu ersetzen. Eine investition von mehr als 50 milliarden schwer erträglich finanziell, sondern auch die industrie.

Der bericht kritisiert auch die internationale strategie der vergangenheit. EDF wird und erlitt einen verlust von 1,3 milliarden euro in den kauf und wiederverkauf der aktiven kernkraftwerke in der us-Konstellation. Auch die übernahme von British Energy, ohne zweifel gerechtfertigt ist, bleibt eine hohe wette-industrie.

Die finanziellen überlegungen kurzfristig durchsetzen konnten in den jahren 2000, betont der bericht, hinweis, auch "über investitionen" in die produktions-tool deutsch zwischen 2000 und 2005. Und die unzureichende beitrag von EDF zur entwicklung der erneuerbaren energien.


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