Die hierarchen sozialisten steigen auf die barrikaden. Bruno Le Roux, vorsitzender der sozialdemokratischen fraktion in der Nationalversammlung, versicherte, montag, 24 november, dass es in Frankreich keine infragestellung der fünfunddreißig stunden. Eine reaktion zu informationen, erschienen im deutschen magazin "Der Spiegel" darauf, dass eine lockerung der fünfunddreißig stunden und ein einfrieren der löhne auf drei jahre in Frankreich, zählten zu den vorschlägen für einen bericht über das wachstum gesteuert durch Paris und Berlin.

Der erste sekretär der sozialistischen Partei (PS), Jean-Christophe Cambadélis, auch: inhalt davon ausgegangen, bericht Pisani-Ferry – Enderlein. « Es ist besser, sich zu konzentrieren auf die erholung europas statt schneiden erworben in Deutschland » hat er gesagt, montag, 24 november, auf der i-Tele. Am vorabend auf RTL, angesprochen auf eine mögliche lockerung der fünfunddreißig stunden, hatte er geantwortet : « Die fünfunddreißig stunden, ich glaube, dass der präsident der Republik, und ich bin sicher, der erste minister, geschlossen haben, um die tür zu ihrem lockerung. »

Es ist donnerstag, 27 november, dass die französischen und der deutschen regierung erhalten diesen bericht durch zwei ökonomen, der Franzose Jean Pisani-Ferry und Deutsch Henrik Enderlein. Nach Spiegel-online, der sagt, er hatte zugang zum dokument, der bericht würde bedeuten « unter anderem eine flexibilisierung des arbeitsmarktes, in Frankreich, sowie eine lockerung der fünfunddreißig stunden in vielen bereichen. Darüber hinaus wird das dokument plaiderait, um ein einfrieren der löhne und gehälter während drei jahren, um die französischen unternehmen wettbewerbsfähiger werden ».

auf deutscher Seite, der text würde Berlin zu verdoppeln, seine investitionen in die infrastruktur in Deutschland noch immer nach dem Spiegel. Einen zusätzlichen aufwand von 20 milliarden euro bis 2018 soll bekannt gegeben werden, statt 10 milliarden vorgesehen, bis heute verfolgt das magazin.

ABLEHNUNGEN, DIE NICHT ENTSCHÄRFUNG NICHT DIE POLEMIK

Diese lecks wurden dementiert, die von den autoren des berichts. « Die elemente des Spiegel spiegeln nicht den inhalt des berichts », sagen sie. « Wir haben mehr nachzuweisen versucht, eine reihe von prioritäten, die vorschläge für neue », sagt Henrik Enderlein, die am montag morgen beharrt auf seinem Twitter-account.

Kontaktiert, die von der Agentur France-presse, Jean Pisani-Ferry versicherte in eine sms, dass « der Spiegel " hatte keinen zugang zum bericht », und fügte hinzu : « die elemente, Die er veröffentlicht, spiegeln nicht dessen inhalt. Henrik Enderlein und ich wollen nicht kommunizieren, an dieser stelle. »

Diese aussage nicht völlig entschärft die polemik zu gründen. Erstens, weil der minister für wirtschaft deutsch, einer der antragsteller, der bericht, multipliziert seit mehreren monaten mehrdeutige äußerungen über die fünfunddreißig stunden. So sagte er am donnerstag vor den abgeordneten : « Wir verteidigen kann, und die fünfunddreißig stunden, und ich für meinen teil die vertrete, ohne sie auf ein podest. » In der tat, ohne sie zu berühren die gesetzliche arbeitszeit von fünfunddreißig stunden, M. Macron erklärt sich regelmäßig zugunsten einer erweiterung der möglichkeiten abweichungen bei mehrheitsbeschluss im unternehmen oder in der branche.

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Über das einfrieren der löhne, der vorschlag wird schwierig durchzusetzen, da sieht man wie schlecht die anordnung einer solchen sperrung in privaten unternehmen – gibt eher über die lohnzurückhaltung und der rückgang der arbeitskosten in Frankreich wieder an wettbewerbsfähigkeit. Ein thema bewegt, auch in Frankreich in den letzten monaten und führte die regierung die einführung der steuergutschrift für die wettbewerbsfähigkeit und beschäftigung (CICE), mit der ersten ergebnisse.

Nach der AFII, der französischen Agentur für internationale investitionen, « die arbeitskosten pro stunde für die gesamte wirtschaft in Frankreich stagnierte im jahr 2013, während die euro-zone steigt (+ 1,4%) und Deutschland (+ 2,6 %), Österreich (+ 3,0 %) und die niederlande (+ 2,8 %). Nur das Vereinigte Königreich zurück (- 3,2 %) und Irland stagniert ».

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Die frage nach einer stärkeren flexibilisierung des arbeitsmarktes, könnte auch einmal ruhen die problematik des mindestlohns von wachstum und ihrer ebene. Drei ökonomen – Philippe Aghion, Gilbert Dieser und Elie Cohen – waren notwendig erachtet, überdenken sie die rolle und die politik des mindestlohns (smic), denn: « ein mindestlohn zu hoch, kann der schaden sowohl an der beschäftigung, des vertrauens und der sozialen mobilität ».

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