exekutive weigert sich, sich zu assimilieren, die öffentlichen verkehrsmittel, um einen service von höchster notwendigkeit, die es ermöglicht hätte, im bereich profitieren von einem MWST-satz von 5,5 %. Die mobilisierung der akteure des öffentlichen verkehrs, der seit fast einem jahr nichts getan. Der mehrwertsteuersatz in diesem bereich wird ab 1. januar von 7% auf 10 %. Die bahn-tickets, tickets, u-bahn-und bus erleiden, also eine erhöhung um 3 punkte MWST.

Der SNCF, der RATP und alle verkehrs-und haben beschlossen, zu überwälzen dieser steigerung bei. Es muss gesagt werden, dass kein akteur in der branche hat heute die mittel absorbieren eine solche erhöhung. Im gegensatz dazu, die gebietskörperschaften und verkehrsunternehmen nicht weitergeben, die inflation zu erwarten ist, zu 1 % im jahr 2014.

im herbst, Jean-Paul Huchon, präsident der region Ile-de-France und der gewerkschaft der verkehr, der versucht hat, dramatisieren die herausforderung dabei die wirkung der erhöhung der preise der fahrkarten für busse in Brasilien im sommer 2013. Porto Allegre, Rio und Sao Paulo hatten bekannte große veranstaltungen.

MANGELNDE FINANZIERUNG

im herbst die steigungen im bereich von Guillaume Pepy, der vorsitzende der SNCF, kritisierte diese « steuer » auf den fahrkarten, und Jean – Marc Janaillac, CEO von Transdev und der präsident der verband öffentlicher verkehr ist der ansicht, dass die branche auf dem weg « verarmung », sorgte für einige hoffnungen. Normalerweise sehr zugehört, im Elysée – MM. Pepy und Janaillac sind in der nähe von Hollande-haben sie nicht geschafft, beugen sie die regierung.

Die exekutive sich weigert, sich zu assimilieren, die öffentlichen verkehrsmittel, um einen service von höchster notwendigkeit, die es ermöglicht hätte, im bereich profitieren von einem MWST-satz von 5,5 %.

Selbst wenn der Senat hat in der ersten lesung des haushaltsgesetzes 2014 einen rückgang von 7% auf 5,5% im sektor hat die regierung wieder der satz von 10 %. Ein zinssatz von 5,5 % vertreten würde für den Staat entgangenen gewinn, schätzungsweise 300 millionen bis 1 milliarde euro.

Für die branche, die erhöhung der MEHRWERTSTEUER ist problematisch. Die SNCF ist die teilnahme der TGV sollte noch klappen 2014.

Für die städtischen netze, die finanzmittel fehlen : die ausgaben steigen seit zehn jahren angesichts der zunahme von 40 % der anzahl der passagiere. Mit dem einfrieren der finanzierung der kommunen durch den Staat und die entwicklung kämen « versement transport », eine abgabe auf die unternehmen, die städtischen netze eigentlich hatten ticketpreise erhöhen. Sie sehen sich daher gezwungen, darauf zu verzichten, über die erhöhung der MEHRWERTSTEUER. Da der Staat hat beschlossen, sich selbst zu bedienen, bevor sie…

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