Mario Draghi, präsident der europäischen zentralbank. Sale tag für Mario Draghi, präsident der europäischen zentralbank (EZB). Dezember 2014 ist die inflation in der euro-zone fiel bei -0,2% nach 0,3% im november veröffentlichten zahlen mittwoch, 7. januar, die von Eurostat. Es ist das erste mal, dass die preise sanken seit oktober 2009, als der währungsunion versank in eine schwere rezession (-4,5 %).

In frage ? Vor allem der rückgang der ölpreise. Die energiepreise haben sich in der tat um 6,3% im dezember, nach 2,6 % im november. Dagegen sind die preise stabil geblieben sind, in der lebensmittel-und industrieerzeugnisse (ohne energie).

Muss man sich sorgen machen diese preissenkung ? Nein, unter der voraussetzung, dass dies nicht von dauer ist. Ist hier, warum.

1. Die negative inflation ist nicht die deflation

wichtiger hinweis : diesen rückgang ist der preis bezieht sich heute eine negative inflation und nicht in der deflation. Ist die nuance. In der tat, die erste ist die vorübergehende und eher positiv. Wie der rückgang der ölpreise profitiert der kaufkraft der Europäer und damit der verbrauch der privaten haushalte, die noch immer eine der säulen des europäischen wachstums.

deflation, sie definiert sich durch einen allgemeinen rückgang, nachhaltige und eigenständige preis. Es ist viel schwerer, denn sie ist das symptom einer volkswirtschaft aus. Wenn die preise sanken, die verbraucher nehmen, ihre ausgaben in der hoffnung, kaufen billiger später. So werden die unternehmen es nicht schaffen, ihre lagerbestände. Hören sie auf, zu investieren und einstellen oder entlassen. Was wiegt den konsum der privaten haushalte und damit das wachstum… Ein teufelskreis, der besonders schwer zu durchbrechen ist.

Für die zeit, die euro-zone ist also nicht in der deflation. Es tritt, wenn die negative inflation erstreckt sich über lange monate, und daß die wirtschaftsteilnehmer beginnen zu erwarten, dass die preise weiter sinken.

In jedem fall der EZB findet sich in einer situation, die besonders unangenehm. Denn auch wenn dieser rückgang der preis sollte nicht länger, die inflation ist heute so weit entfernt von dem ziel von 2% ist, wird sein mandat, dass der träger nicht bleiben kann, ohne etwas zu tun.

2. Die märkte erwarten von neuen maßnahmen der EZB

Seit mehreren monaten viele ökonomen, darunter die des internationalen währungsfonds (IWF), nennen die institution, die sich mit der quantitativen lockerung ("quantitative easing" in englisch, oder QE). Diese politik, heute bereits umgesetzt, in den Usa oder in großbritannien würde die zentralbank zum aufkauf von staatsanleihen oder unternehmen.

dort wird er bereits in seiner sitzung vom 22 januar, kündigt sich entscheidend ? Die märkte hingegen nehmen die wette. « Jeder erwartet, dass sie bei der ankündigung von neuen maßnahmen, und sie kann enttäuschen viel, wenn es nichts tut », analysiert Christopher Dembik, ökonom bei der Saxo Bank.

in Der tat, mehrere gerüchte in der presse in den letzten tagen. Nach dem niederländischen tageszeitung "Het Financieele Dagblad" vom 6. januar, unter berufung auf anonyme quellen, die EZB werde prüfen, drei modalitäten QE. Die erste option wäre, den rückkauf von staatsanleihen von dem verhältnis der beteiligung der einzelnen Mitgliedstaaten, in das kapital der zentralbank. Die zweite wäre, sie zu erlösen, nur die staatsschulden triple-A-rating, wie die von Deutschland. Dies würde sogar noch weiter senken die zinsen davon, es würde weniger attraktiv für investoren, die könnten dann wenden sich an staatsschulden riskantere oder in anleihen von unternehmen.

Die dritte option wäre, dass die nationalen zentralbanken, wie die Bank von Frankreich, kaufen selbst die schuld von ihren jeweiligen Staaten, die vermieden werden vergemeinschaftung von risiken auf der ebene des Eurosystems.

3. In jedem fall ist der « QE » wird nicht wunder

unabhängig von der gewählten option, eine sache ist sicher : der QE würde die kosten für die finanzierung unten zu den Staaten, für eine lange zeit. Aber es wäre kein wunder, das auf wachstum. « Die QE ist die falsche mittel für die euro-zone », sagt Michael Heise, chefvolkswirt der Allianz SE, in einem gastbeitrag für die "Financial Times" vom 7. januar. Und das, weil sie nicht den regeln nichts an den strukturellen problemen der euro-zone. So werden die europäischen unternehmen immer noch dabei, sich zu entschulden, haben wenig appetit auf für die investition. Und der verbrauch bleibt im sog der hohen arbeitslosigkeit (11,5 %).

Für das wachstum der europäischen
die EZB kann nicht die einzige

Für das wachstum der eu, die EZB kann nicht die einzige. Herr Draghi selbst sagt nichts anderes. Seit august letzten jahres wiederholt er bei jeder gelegenheit, dass die Mitgliedstaaten müssen auch sie sich die ärmel hochkrempeln, um Europa aus der krise steuern : bei der umsetzung von reformen auf, die auf die steigerung des wachstums, besser koordinieren ihre haushaltspolitik und vor allem die institutionen stärken, die der euro-zone. « Zur ergänzung der währungsunion, müssen wir die politische union vertiefen », so schrieb der Italiener auf einer tribüne auf der website Project Syndicate, veröffentlicht am 2. januar.

Zwar, seit 2010 haben die Mitgliedstaaten gebaut, der bankenunion, und haben den europäischen stabilitätsmechanismus (ESM), zwei firewalls, die einen beitrag zu beschränken, die ansteckungen zwischen den ländern in der krise. Aber die große angst, Herr Draghi ist, dass die regierungen aufhören da. Und dass dies noch nicht genug ist, zu vermeiden und neue schläge…


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