Die produktion in der verarbeitenden industrie in Europa bleibt im wachstum, getrieben insbesondere durch die schwäche des euro. Aber der anstieg ist sehr, sehr leicht. Und, vor allem, diese expansion maske unterschiede wichtige geographische, Frankreich weiterhin, insbesondere, liegen im hinteren teil des feldes, mit ein anhaltender rückgang der aktivität.

Die endgültigen ergebnisse der monatlichen erhebungen meinung Markit bei der einkaufsmanager des verarbeitenden gewerbes in Europa veröffentlicht am montag, 2. märz, zeigen, dass der EINKAUFSMANAGERINDEX für die eurozone belief sich auf 51 im februar, als im januar. Die erste schätzung veröffentlicht am 20 februar, gab jedoch der index auf 51,1,

Wenn der PMI-index von über 50 punkten, das ist ein zeichen dafür, dass die aktivität zunimmt, während er sich zurückzieht, wenn er kleiner als der schwellenwert ist.

Der sub-index der auftragseingänge in der export stieg auf den höchsten stand seit juli 2014 und beschäftigung gewährleistet das höchste niveau seit april 2014.

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Auch wenn der PMI-index befindet sich auf dem höchsten stand seit sechs monaten, « das verarbeitende gewerbe in der eurozone hat kaum fortschritte im februar, ein ausdruck für das unbehagen, das weiterhin eine belastung für die gewerbliche wirtschaft der gesamten region », relativiert aber Chris Williamson, chef-ökonom von Markit.

vor Allem, betont er, dieser index global « maske starke unterschiede zwischen den wachstumsraten der einzelnen länder, die dynamik gespeichert in Irland in krassem gegensatz zu der düsternis des verarbeitenden gewerbes deutsch. »

  • Wie ist die situation in Deutschland ?

Frankreich ausnahme in Europa : die aktivität im verarbeitenden gewerbe ist vertraglich für den zehnten monat in folge. Der gesamtindex der branche lag bei 47,6 gegen 49,2 im januar, ein leicht unter seine erste schätzung (47,7).

Das volumen neuer aufträge nimmt erneut zu, wenn der index bis 45,0 47,8 im januar sei der grösste rückgang seit august. Das volumen neuer aufträge im export sinkt für den zehnten monat in folge, in einem tempo, jedoch weniger stark als zuvor.

der index Der job leicht zurückgegangen, 48,5 gegen 48,9 im januar, über einen elften monat in folge stellenabbau.

  • Warum Frankreich gibt es rote laterne in der euro-zone ?

« Frankreich ist noch nicht gelungen, die für die wiederherstellung eines wirtschaftskreislauf zu errichten. Einerseits ist der verbrauch, unentbehrlich für die produktion, nicht neu gestartet wurde, ziemlich stark. Andererseits bleiben die unternehmen in einem klima von misstrauen wichtig, vor allem wegen der instabilität im steuerbereich », erklärt Christopher Dembik, ökonom bei der Saxo Bank.

Die situation sechseckige ist umso beunruhigender, als auch die peripheren ländern Europas Süden, der einst den am stärksten von der krise, wieder eine positive dynamik.

In Italien, die aktivität des verarbeitenden gewerbes stieg im februar zum ersten mal in fünf monaten. In Spanien ist sie ebenfalls gestiegen, und neue aufträge erreichten den höchsten stand seit fast acht jahren, mit der rückkehr der nachfrage.

« Diese beiden länder in den genuss einer erholung automatisch nach jahren der knappheit, rechtfertigt Herr Dembik. Darüber hinaus haben sie den reformen zu stark, um somit die lesbarkeit wirtschaftliche, dass nicht Deutschland. »

  • sind Diese elemente schlechtes omen für die französische wachstum ?

Auch wenn es erheblich zurückgegangen ist in den zwanzig jahren, die industrie bleibt der zweite bereich, der beitrag der französischen wirtschaft (20 % des BIP), hinter die anlage und dienstleistungen. Vor allem, « das ist in der industrie kann das land sich zu zeigen wettbewerbsfähigkeit der produkte », betont Herr Dembik.

Damit die anhaltende flaute in diesem bereich verheißt nichts gutes für das französische wachstum. « Selbst wenn sollte man sich online mit den 1 % wachstum vorgesehen, die von der regierung bis 2015 in Frankreich weiterhin in einer situation der wirtschaftlichen stagnation, vor allem, weil es keine arbeitsplätze », so Herr Dembik.

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