Der schwedischen zeichner Lars Vilks, im januar 2012.

Autor einer Mohammed-karikatur in 2007, dem schwedischen zeichner Lars Vilks ist sich sicher, er war der schütze von Kopenhagen, samstag, 14 februar, beim angriff des kulturzentrums, wo fand die konferenz mit dem thema « Kunst, blasphemie und meinungsfreiheit », eine hommage an "Charlie Hebdo". Das leben unter polizeischutz, Schwedisch, weiß sich mit dem tod bedroht, ein tod, der ihm verspricht, seit 2013 Al-Qaida auf der Arabischen halbinsel (AQPA), legte es in die liste der persönlichkeiten, die mehr gehasst und gezielt durch die organisation. An seiner seite stand, Stéphane Charbonnier, sagte Charb, der direktor von "Charlie Hebdo" wurde am 7. januar 2015.

Unter dem titel « Yes we can. Ein ball pro tag hält, die abtrünnige, weit entfernt für immer », die gesichter von neun männern, und die namen von zwei frauen, die schlachten zwischen mai 2013 auf einer doppelseite mit der nummer 10 von Inspire, die vierteljährliche zeitschrift der branche jemenitische Al-Qaida. Neben Charb, Lars Vilks, Salman Rushdie oder der us-amerikanische pastor Terry Jones, waren auch Kurst Westergaard, ein Däne hatte Mohammed karikiert 2005 und Karsten Luste, ex-chefredakteur der zeitung Jyllands-Posten, die veröffentlicht hatte die zeichnungen. Und Ayaan Hirsi Ali, aktivistin aus somalia und der bürgerbeteiligung in den niederlanden und Molly Norris, einer amerikanischen journalistin, die wollte einführung « der tag der karikatur Mohammeds ». Alle angeklagt wegen verbrechen gegen den islam.

Charb, der direktor von « Charlie Hebdo » getötet, 7. januar, war sie eine der persönlichkeiten bezeichnet, die von den dschihadisten

Die veröffentlichung dieser liste hatte dann nichts dem zufall überlassen werden. Unter dem titel « Wir sind alle Osama [osama bin Laden] », diese nummer begrüßte auch das attentat begangen von den brüdern Tsarnaev beim Boston-marathon, der in den Usa einen monat früher. Wenn es gestartet wird im juli 2010 AQPA, das vierteljährlich erscheinende magazin von 40 bis 90 seiten verbreitet, die ausschließlich in englischer sprache kennzeichnet einen wendepunkt in der kommunikationsstrategie und rekrutierung von Al-Qaida. Reich an bildern und infografiken und serviert von einem modell gepflegte, die zeitschrift richtet sich ausschließlich an muslime in westlichen können sich radikalisieren.

« Die küche von Al-Qaida »

in Den interviews mit den staats-und regierungschefs der organisation und predigten seiner emire vermischen sich die artikel über die « moralisch bankrott » oder « verbrechen » des Westens, mit dem ziel, wieder die lehrlinge dschihad gegen das system der werte, aus denen sie stammen. Jede nummer werkzeuge : praktische tipps für die « kämpfer » isoliert. Im menü, tipps schießen oder während der herstellung von sprengstoffen, vereint unter dem aussagekräftigen titel : « Die küche von Al-Qaida ». In seiner letzten lieferung (winter 2014-2015), Inspiriert lernt daraus eine bombe, die wahrscheinlich aus den sensoren in den flughäfen.

beim Surfen auf diese angriffe néodjihadistes westlichen, das magazin nicht immer übernehmen die figur des « einsamen wolf », « die fähig ist, sich in die umgebung einfügt und einen schlag gegen den Westen in seinem herzen, da, wo er ist schwach ». Nach den morden von "Charlie Hebdo" am 7. januar, aktivisten und sympathisanten dschihadisten sind auf den austausch in sozialen netzwerken eine neue version von der liste : das porträt des direktors von "Charlie Hebdo" erscheinen durchgestrichen mit einem roten kreuz. Samstag, 14 januar in Kopenhagen, eine zweite knapp neben dem gesicht das ziel nummer 5 : Lars Vilks.


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