Die erwartung, dass die Europäische einigung montag, 8. dezember auf der finanztransaktionssteuer weg ist. Pierre Moscovici, der kommissar für wirtschaft, trotzdem hatte mehrmals in den vergangenen wochen hatte er die hoffnung, führen vor ende dieses jahres zu einer einigung in Brüssel über die finanztransaktionssteuer (FTT), zwischen 11 Eu-ländern (Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien, Estland, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, die Slowakei und Slowenien), die beschlossen hatten, anfang 2014 weiter zu diesem thema.

glaubt man allerdings eine quelle europäischen oben platziert, « wenn nicht ein wunder geschieht, wird es keine einigung im jahr 2014. Die Eurogruppe am montag, den 8. dezember wird wieder die möglichkeit diskutiert, aber ich habe wenig hoffnung [schließen, anm. d. red.], es gibt zu viele meinungsverschiedenheiten ». Eine andere quelle in brüssel bestätigt : « nicht einverstanden, ist in diesem jahr leider ist die wahrscheinlichste hypothese ».

Durch die besteuerung von 0,1% auf den handel mit aktien und 0,01 % denen von derivaten, die für eine FINANZTRANSAKTIONSSTEUER soll einschränkung der aktivitäten, die keine öffentlichen mittel für die realwirtschaft. Und zu vermeiden, eine neue zeitbombe zu werden, wie fit der krise von 2008. Aber punkte achoppements bleiben.

Der erste hält art von derivaten, die betroffen sein werden, die von dieser steuer befreit. Im november, dem französischen minister für wirtschaft, Michel Sapin, hatte sich entschieden, eine steuer auf aktien und auf einen bruchteil der derivate : die « credit default swaps » (CDS). Diese verträge versicherung gegen das risiko der insolvenz des emittenten anteil von weniger als 3 % der summe der derivate und sind versprochen, zu verschwinden. Deutschland war auf einer anderen logik. Alles und sprach: « zu kompromissen bereit », das finanzministerium wollte « die verbindung teller, die möglichst mit niedrigen steuersatz ». Das umfeld des ministers Wolfgang Schaüble war günstig, steuer erweitert, die finanzinstrumenten, insbesondere derivaten.

umsetzung kompliziert

Der zweite punkt, der streit über das land der besteuerung. Muss besteuert werden, in dem ausstellenden land des finanzprodukts oder in dem, in dem sich sein sender ? Eine besteuerung im wohnsitzstaat des senders wäre das mehr als logisch, denn dies würde zu verhindern, jeder versuchung zu widerstehen, steuerhinterziehung, aber die gegner der FINANZTRANSAKTIONSSTEUER sind der ansicht, dass die umsetzung zu kompliziert ist, insbesondere für derivate. Ein argument, dass gegen die NGOS.

Besteuern, im land der ausgabe der titel werden würde wieder die logik aktuelle steuer französischen oder italienischen, aber dies könnte zu einem starken rückgang der handel in diesen ländern und berauben rezepte, die kleinen länder, die keinen großen finanzmärkte. Zur beruhigung der letzten, Frankreich im november vorgeschlagen, steuer-transaktionen nach der nationalität der sender (austausch von aktien Insgesamt wäre in Frankreich besteuert), auf das modell, das in frankreich seit zwei jahren. Aber, wenn der finanzintermediär, der sich in einem anderen 11 Staaten, ein teil der einnahmen wäre ihm geht : « Für eine aktion von einem französischen unternehmen gekauft, einer portugiesischen bank, einen teil der einnahmen der steuer würde in Portugal. ».

Die bewertungen in bezug auf die einnahmen durch die steuer auch divergieren. Bercy führt kein betrag, Berlin erwartet von 17 auf 28 milliarden euro. Für Frankreich, das kabinett unabhängige Sia Partners erfolgreich ist, ist ihm ein betrag in höhe von 9,6 mrd. Aber mit einem großen manko : nach seinem szenario FINANZTRANSAKTIONSSTEUER würde verschwinden 90 % volumen der derivate ! « Die FINANZTRANSAKTIONSSTEUER droht, etwa 100 bis 500 millionen jahresergebnis für eine französische bank », meint Friedrich Von Der Bürste, ihren stellvertretenden generaldirektor.

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