Google Maps, hier auf Android. Die untersuchung der europäischen kommissionen schutz der privaten daten, die artikel-29-datenschutzgruppe, die praktiken von Google war nicht einfach, nach der französischen kommission. Seit sieben monaten ist die Commission nationale de l ‚ informatique et des libertés (CNIL) untersucht und befragt die us-amerikanische firma auf seine neue datenschutzerklärung einführung im januar. Diese neuen bedingungen verschmelzen sechzig früheren, zu vereinfachen und zu erleichtern, die verwendung auf alle dienstleistungen der daten, der e-mail google mail für Android-handys.

"Es ist ein schriftliches dokument, extrem breit. Die behandlungen werden vorgestellt gleich, unabhängig von der art und nutzung", erklärt dienstag, 16 oktober, die präsidentin der CNIL, Isabelle Falque-Pierrotin. Die befragung ergibt, dass die europäische Google wenig informiert die nutzer der erhobenen daten und deren nutzung, verbindet diese gesammelten daten "übermäßig", ohne echte kontrolle und behält sich über lange zeiträume. Die behörde betont auch die bedeutung von Google in den alltag der Europäer, dass sie dort eingetragen sind oder nicht.

Lesen : "CNIL : Google muss die änderung ihrer nutzung der persönlichen daten der internet-nutzer"

DER ZUSAMMENARBEIT EINEN "MITTLEREN"

Für die präsidentin der CNIL Google nicht ein modell der zusammenarbeit, indem vage antworten auf konkrete probleme. In der präambel, die leiterin erinnert daran, dass Google hat seine neue datenschutzerklärung verhindert werden, grundsätzlich den nationalen behörden. Die firma hat sich jedoch nicht berücksichtigt ihre anfrage verrührt, seiner anwendung, die folgten bald nach.

Bei der erhebung, gefolgt, "Google hatte der zusammenarbeit einen ‚weg’", erklärt Frau Falque-Pierrotin. Das unternehmen "beantwortete fragebögen, aber in einer reihe von fällen, vage und ungenau". Anstatt klare antworten, Google würde mit den beispielen des bedingten wie "wir"… "In der sprache der gesellschaft, es gibt den willen, sich nicht auf bestimmte dinge", bedauert sie.

Diese semantik ist nur ein element dieser zusammenarbeit "durchschnitt". "Sie antworteten nicht auf alle details fragen", sagt die leiterin. "Google gibt verschmolzen 60 datenschutzrichtlinien aber sie haben nicht auf die liste. [Das unternehmen] hat auch abgelehnt, begeben sie sich auf eine maximale speicherdauer der daten." Insgesamt "Google hat uns nicht gezeigt, dass er erklärte sich mit ihnen einverstanden gesetz" informatik und freiheiten "und verpflichtete sich, um seinen respekt", die insbesondere darin besteht, eine sammlung minimale daten und der opposition durch benutzer möglich.

SANKTIONEN ZU KOMMEN ?

Die ergebnisse dieser ersten gemeinsamen ermittlungen der 27 eu-gremien wurden angenommen in der sitzung des G29 anfang september, dann präsentiert Google am 19. "Der brief an Google wurde unterstützt von der behörde kanadischen", betont die präsidentin der CNIL. Weitere behörden in der welt, aus australien, mexiko oder honkgonkaises hätten auch unterstützt diese schlussfolgerungen.

die firma bestreitet erhalt des schreibens vom 19. september. Im gespräch mit Der Tribune, business director des konzerns, Peter Fleischer, erklärt, dass die ergebnisse wurden bekannt, montag, am späten nachmittag und nicht bei der sitzung im september. "Wir haben den bericht, und wir sind dabei, diesen zur kenntnis zu nehmen. […] Wir sind zuversichtlich, dass unsere datenschutzbestimmungen einhalten der eu-gesetz", sagt auch der leiter in einer pressemitteilung.

hat Google drei bis vier monaten ab dem 16. oktober, um anforderungen genaue europäischen behörden. "Wir werden uns näher an Google, um zu reden und zu wissen, welche maßnahmen die unternehmen ergreifen. Wenn wir nicht einverstanden sind, müssen wir treten in eine phase streitiges", warnt der vorsitzende.

"Die befugnis zur verhängung von sanktionen der behörden zum schutz der daten unterscheidet sich von land zu land. Es ist wahrscheinlich, dass es mehrere zuständige behörden und mehrere gesetze. All dies ist auch erheblich erleichtert und durch die gemeinsame analyse", betont die leiterin.

Im märz 2011, der CNIL verurteilt hatte Google zu einer geldstrafe von 100 000 euro für die erhebung von daten für die Wi-Fi-hotspots durch die autos von seinem dienst Street View. Wenn die summe, die symbolisch für den us-giganten, die folgen in bezug auf bilder wären gut wichtigsten, meint der CNIL. Nachdem sie zunächst bestritten, die die sammlung, die analyse der daten durch die Kommission hat sich verpflichtet, Google hat man falsch, das unternehmen, die besagt, dass es zufall war. Maßnahmen hatten auch ergriffen, in Belgien und in den niederlanden.

der erste gemeinsame bericht, den schlussfolgerungen "sich einig:" der artikel-29-datenschutzgruppe, sollte daher anlass zu einer änderung der europäischen seitens Google oder, wenn keine einigung gefunden wird, sanktionen in den einzelnen ländern.


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