Die schließung des kernkraftwerks Fessenheim (haut-Rhin) ist offiziell geplant bis 2017.

In der ersten runde der präsidentschaftswahlen, die gemeinde Fessenheim gestimmt hat 33,5% für Nicolas Sarkozy. François Hollande nicht lesen, dass 12,4 prozent der stimmen. Es ist offensichtlich, dass der scheidende präsident, erhält die dividende sein engagement für das kernkraftwerk, das aus dem elsass. "Wir schließen nicht aus, dieses kraftwerk, das nicht in frage!", er hat versprochen, dass die beschäftigten der website, den 9. februar.

der kandidat Der sozialisten, er kündigte an, sein urteil, wenn er gewählt wird. Ein "sofortiger stopp", hieß es in der vereinbarung zwischen der SP und den umweltschützern. Aber der 1. mai, in einem interview mit der Vereinigung der zeitungen, die sich auf Frankreich, François Hollande kündigte an, dass "die abschaltung von Fessenheim wird wahrscheinlich abgeschlossen, bis 2017".

Auf die frage der kernenergie, die das schicksal von Fessenheim ist der erste punkt lücke zwischen den beiden bewerbern im Elysée-palast. Die symbolische auch. Der grund ist einfach. Gekoppelt mit dem netzwerk 1977, die beiden reaktoren, von 900 megawatt, der zentralstelle für die haut-Rhin, sind die ältesten der 58 scheiben im aktiven dienst des französischen kernkraftanlagen. Es erscheint daher logisch, dass die debatte über die position des atoms konzentriert sich zunächst auf die installation der älteste.

Der veralteten ausrüstung ist somit im zentrum der sorgen der rund 200 gemeinden und gemeinschaften, städte im Elsass, der Schweiz und Deutschland, das sind mehr als 1,6 millionen einwohnern -, die nach der abrechnung des netzwerks atomausstieg fordern die abschaltung von Fessenheim.

SCHWACHSTELLEN, ERDBEBEN UND ÜBERSCHWEMMUNGEN

Das alter ist doch nicht das einzige argument dafür aus, in diesem sinne. Hinzu kommt die anfälligkeit der zentrale, erdbeben und überschwemmungen. November 2011, in seiner analyse der "zusätzlichen sicherheitsbewertungen post-Fukushima", Institut für strahlenschutz und nukleare sicherheit (IRSN) betonte, dass diese risiken wurden unter-bewertet, für mehrere atomanlagen im hinblick auf die "erworbenen kenntnisse in bezug auf risiken der umwelt". Für sieben standorten, wies auf die IRSN, die sicherheitsstandards müssen "zu entwickeln, ohne zu zögern", vis-à-vis dem risiko von erdbeben oder hochwasser. Gold, das kkw Fessenheim – sie ist die einzige in diesem fall ist doppelt nach.

Die reaktoren elsässer wurden gebaut, in einem bereich "erdbebengefährdeten moderat". Das erdbeben referenz ist derjenige, der stärke 6,2, ereignete sich im jahre 1356 in Basel (Schweiz). Das kraftwerk wurde zwar übersteht einen ruck stärker, ebene 6,7. Aber, im jahr 2007, ist das studienbüro der schweiz Resonanz, im auftrag der kantone Basel und Jura, stellte "eine unterschätzung ausgesprochen hazard". Was, richtete dann das IRSN, "bestätigt den ansatz der eu", so schreibt sie regelmäßig die neubewertung der risiken".

Die gefahr von hochwasser, er kommt von der tatsache, dass die anlage liegt in der 8 m unterhalb des Grand Canal d ‚ Alsace). Für die absicherung EDF errichtet hat, eine böschung, 80cm hoch. Jedoch, im juni 2011, die anlage und dienstleistungen des conseil général du haut-Rhin waren der auffassung, dass bei einem bruch der deiche gab es eine "wahrscheinlichkeit", zwar "sehr gering", dass die website oder mit 1 m wasser. Im juli 2011, die autorité de sûreté nucléaire (ASN) hat der rest gebeten, EDF, dass geprüft werden, der die folgen der bruch der dämme des Grand Canal d ‚Alsace".

380 MILLIONEN EURO INVESTITION

soweit, nach der zeitschrift sicherheit post-Fukushima-park, französisch, DSC-nicht formuliert besonderen vorschriften für die reaktoren in Fessenheim. EDF muss kostspielige arbeiten (zentrum der krise "bunkérisé", um strom-und wasser "letzte hilfe"), für "erhöhen ihre widerstandsfähigkeit gegenüber extremen situationen". Aber sie unterscheiden sich nicht von denen, die erfordert werden, um die anderen kraftwerke. "Wenn es einen reaktor, von denen wir meinten, es müsse aufhören, aus gründen der sicherheit werden wir hätten aufgehört", erinnert sich Florien Kraft, leiter der abteilung Straßburg der ASN.

"Die beiden reaktoren in Fessenheim sind renoviert, alles park", macht auch geltend, Jean-Marc Miraucourt, direktor der kerntechnik EDF. In der tat, das eine und das andere haben erst vor kurzem ihr drittes besuch auf zehn jahre (2009 und 2010 für die tranche 1, 2011 und 2012 für die tranche 2). Diese untersuchungen führten zu rund 380 millionen euro investition, insbesondere für den ersatz der drei generatoren von dampf aus dem reaktor 2.

Der sicherheitsbehörde entscheiden muss, anfang 2013 auf die fortsetzung der tätigkeit dieser einheit. Sie hat bereits grünes licht gegeben, in juillet2011, die verlängerung um zehn jahre ist der betrieb des réacteur1, vorbehaltlich der einhaltung einer quarantäne-vorschriften. Insbesondere auf eine verstärkte bodenplatte (sockel aus beton für die wiederherstellung der magma radioaktive bei fusion des herzens), dicke von 1,5 m auf nur etwa 3 m auf, die reaktoren mehr die jüngsten. Und die schaffung einer steckdose kaltwasser-hilfe-maßnahmen in das grundwasser. Maßnahmen, die verschlüsselt zwanzig millionen euro werden auch vor einer möglichen verlängerung der lebensdauer des reaktors 2.

Mit den arbeiten zur verbesserung der sicherheit post-Fukushima-schätzungsweise rund 200 millionen euro pro scheibe, Fessenheim wird also profitiert von insgesamt rund 800 millionen euro investitionen. Ein facelift genug für sie übernehmen die auswirkungen des alters ?


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