"sozialen Tourismus", ein ausdruck schlecht gewählt, das ist verwirrend.

Ein stillstand in der « sozialen tourismus » in Europa : so gelobt wurde rechts und ganz rechts das urteil des Gerichtshofs der europäischen Union (EUGH) am dienstag, 11 november, der einschränkung der gewährung von sozialleistungen, die den eu-bürgern « nicht erwerbstätig ».

Lesen sie : Was ändert sich mit der entscheidung des europäischen gerichtshofs in Luxemburg auf die sozialleistungen in Europa ?

Diese gerichtsentscheidung, dass stärkung der vorschriften bereits vorhandener innerhalb der europäischen Union (eu) wieder auf der bühne stehen, dieser ausdruck des « sozialen tourismus », wie sich die wirklichkeit und die formulierung sind zumindest fragwürdig.

■ der begriff in zusammenhang mit den diskussionen über die erweiterung

Der ausdruck « sozialen tourismus », oder « tourismus sozialleistungen », erschien ende der 1990er jahre in den reden der euro-skeptiker, die angst hatten, nach dem zusammenbruch des ostblocks, einen massiven zustrom von immigranten nur angezogen, die sozialleistungen in den westlichen ländern.

Im jahr 2004, dem zeitpunkt der erweiterung um zehn Staaten osteuropas Ist dieser ausdruck (« benefit tourism » oder « welfare tourism ») bekannt wurde, insbesondere in Schweden, in der nähe der baltischen staaten mit einem großzügigen sozialstaat – und in Großbritannien, wo mehrere sozialleistungen gezahlt werden, ohne beitragspflicht.

■ marker rede antieuropéens

Gerührt, die rechtsextremen parteien und antieuropéens, ist der begriff des « sozialen tourismus » hat, ohne überraschung, ein wiederaufleben in der popularität in 2013 vor der öffnung des europäischen arbeitsmarktes für Bulgarien und Rumänien, und bei der europawahl im juni 2014.

Im april 2013, vier minister (britische, deutsche, österreichische und niederländische) alarmierte die EU-ratspräsidentschaft von brief gegen den « systematischen missbrauch des rechts auf freizügigkeit durch zuwanderer aus anderen Eu-ländern » in jüngster zeit hat sich der britische premier David Cameron forderte eine verschärfung der regeln für die einwanderung in Europa.

■ Ein « trugbild», widerspricht der realität

Wenn die rede, die sich vermehren, keine realität nicht untermauern diese begriff des « sozialen tourismus ». « Es ist vor allem ein konzept erstellt, der alle teile, die strömungen der extremen rechten und wieder eine schleife durch die politischen kommentatoren », reagiert der nichtregierungsorganisation France terre d ‚ asile.

Nach einem bericht für das jahr 2013 die europäische Kommission, die einwanderer innereuropäische kommen vor allem, um zu arbeiten. Die europäischen einwanderer inaktiv sind nur 0,7 bis 1 % der gesamtbevölkerung der EU.

Die studie unterstreicht, dass die staatsangehörige der anderen mitgliedstaaten, in denen die beschäftigungsquote höher als der durchschnitt, und erhalten geringere leistungen als die einheimischen. Auch ein kürzlich erschienener bericht der OECD hinweis, dass innerhalb von Europa, die migranten dazu beitragen, mehr steuern und sozialversicherungsbeiträge, die sie kosten für leistungen.

“ Die verwendung des begriffs des „sozialen tourismus“ ist empörend „, richter sowie die europaabgeordnete WÜRG Karima Delli, die ruft “ raus phantasien „.

■ Die gefahr von verwechslungen mit der tourismus sozialer

Aber eins ist sicher, in all diesen auseinandersetzungen ist es gut, wenn immigration, dass man spricht, und nicht von « tourismus » im sinne von bewegung freizeit. Es wäre zynisch zu vergleichen, z. b. migranten rumänen oder bulgaren, ziele der extremen rechten, die an urlauber.

in Der tat, der herkunft, des „sozialen tourismus“ umfasst eine ganz andere realität : die ferienanlagen und beihilfen für arbeitnehmer mit geringem einkommen, erinnert sich der nationalen Union der tourismusverbände (.), geschockt von der „fahrlässigen umgang mit den medien der begriff, der verwendet wird :

" und Der "sozialen tourismus" in Frankreich ist das ergebnis von kämpfen männer und frauen, verpflichtungen, institutionen, kommunen, gewerkschaften, betriebsräte, verbänden und mehrere organisationen, die durch ihre handlungen zu fördern, das recht und den zugang zu den ferien für alle. »


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