bisphenol A ist in vielen kunststoffen, wie diejenigen, die verwendet werden für die herstellung von spielzeug. Aber es ist eine lange liste von produkten des täglichen lebens betroffen, die durch die anwesenheit von endokrinen disruptoren.

Er war ursprünglich versprochen, im herbst 2013 und nichtregierungsorganisationen nicht warten, vermutend, sie wurden mehr oder weniger dauerhaft begraben. Eingereicht im nationalrat für die ökologische umstellung (CNTE) von Ségolène Royal, ministerin für ökologie, nachhaltige entwicklung und energie, die nationale Strategie auf die endokrine disruptoren (SNPE) wurde schließlich angenommen, dienstag, 29.

« Diese strategie setzt sich zum ziel, die reduzierung der exposition der bevölkerung und der umwelt gegenüber endokrinen disruptoren », erklärt die synthese des angenommenen text. Diese art von stoffen – vorhanden in einer vielzahl von produkten des täglichen gebrauchs (waschmittel, kunststoffe, kosmetika, textilien, gemälde, etc), können die das hormonsystem beeinträchtigen, wodurch sich die risiken für bestimmte krankheiten, die in den vergangenen jahren stark zugenommen (krebs hormon-abhängigen, übergewicht, diabetes, störungen der fruchtbarkeit, etc). « Ihre auswirkungen auf die menschliche gesundheit und die umwelt heute dokumentiert fordern maßnahmen, um risiken zu vermeiden (…) insbesondere bei empfindlicher bevölkerungsgruppen, schwangere frauen und kinder », sagt der text.

ENTFERNEN DES BISPHENOL-A-TICKET-KASSE

Zu den maßnahmen und leitlinien umgesetzt, Frau Royal sind das engagement für eine verstärkte förderung der wissenschaftlichen forschung auf die frage, entfernen von bisphenol-A (hormonstörenden am meisten verbreitet) von kassenzetteln und verstärkte kontrollen der suche nach der anwesenheit von phthalaten in spielzeug (wo sie sind bereits verboten, auf europäischer ebene). Die SNPE sieht auch eine unterstützung für die industrielle innovation und die schaffung öffentlich-privater partnerschaften zur förderung der ersatz von dieser problematischen stoffen. « Es ist notwendig, dass die französische industrielle beherrschen die patente für diese technologie, die letztendlich sowieso für sich entscheiden, weltweit, sagte Frau Royal. Muss man diese strategie zu einer quelle des fortschritts und der wettbewerbsfähigkeit, kein zwang. »

Die vertreter der industrie CNTE – an der seite von wissenschaftlichen, nicht-regierungsorganisationen, politiker, vertreter von kommunen, etc. haben auch alle dafür gestimmt, die text vorgestellt. Fünfzig persönlichkeiten mit sitz im CNTE nur vier der acht vertreter der gewerkschaften enthielten sich der stimme.

DA DER ORDNER IN BRÜSSEL

« Frankreich wird sich weiterhin dafür einsetzen, diese tragen wichtiges thema der öffentlichen gesundheit auf europäischer ebene », erklärte der minister. Den worten des ordners, in Brüssel, die annehmen sollte eine gesetzliche definition von endokrinen disruptoren vor ende 2013 – weckt das bei anderen Mitgliedsstaaten. Ende märz, der minister für umwelt, Schweden wies öffentlich ein verbot von bisphenol A in seinem land, ohne zu warten, die entscheidungen für die gemeinschaft. Ein paar monate früher Dänemark hatte auch bekundet seine besorgnis angesichts der mangelnden bereitschaft der Kommission in angriff zu nehmen ordner. Von seiner seite, Ségolène Royal ist verpflichtet, zu unterschreiben « sobald wie möglich » die verordnungen zur durchführung des gesetzes 2012 über das verbot von bisphenol A in lebensmittel-container. Es ist auch auf europäischer ebene, hat sich Frankreich verpflichtet, ein verfahren zur einschränkung der verwendung von bisphenol A in kassenzetteln und allgemein die thermischen papiere (bankbelege, etc).

einer der wichtigsten punkte der SNPE ist die entwicklung von initiativen zur information und sensibilisierung der öffentlichkeit in der frage der hormonaktive stoffe « für jedermann zu ermöglichen, sich zu orientieren, seine wahl und begrenzen ». Die SNPE betont insbesondere die notwendigkeit einer entwicklung der internationalen standards für die kennzeichnung an.

die SNPE plant die hormonaktive stoffe in die aus-und weiterbildungen für medizinische personal – ärzte, gynäkologen-geburtshelfer, hebammen. Eine notwendigkeit, wenn man weiß, dass die biomedizinische forschung über das thema noch sehr jung ist, ist die wesentliche arbeit über das thema nicht mit veröffentlicht und nur im letzten jahrzehnt.


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