verabschiedete Das Parlament das verbot von pflanzenschutzmitteln in den öffentlichen bereichen ab 2020 und in den hausgärten ab 2022.

Es ist ein kleiner schritt in die schlacht gegen pestizide : das Parlament hat sich endgültig verabschiedet, die am donnerstag, 23 januar, einen vorschlag für ein gesetz umweltschützer, verboten, in Frankreich pflanzenschutzmittel (insektizide, herbizide, fungizide, etc) in die öffentliche grünflächen aus, dass bis 2020 und in den hausgärten ab 2022.

Die Nationalversammlung stimmte dieser text unter den gleichen bedingungen wie der Senat am 19. Neben den ökologen, sozialisten, radikalen, UDI und der linken Vorderseite haben dafür gestimmt, während die auserwählten UMP stimmten dagegen oder enthielten.

45 % DEUTSCH hobbygärtner

Der text keine personen des öffentlichen oder privaten nutzung, ab dem 1. januar 2020, pflanzenschutzmittel, die für die pflege von grünflächen, wald oder spaziergänge « zugänglich sind oder der öffentlichkeit und in ihrem öffentlichen oder dem privaten bereich », mit ausnahme der eisenbahnen, der start-und landebahnen oder autobahnen aus gründen der « öffentlichen sicherheit ». Pestizide können jedoch immer noch verwendet werden, wenn eine gefährdung der gesundheit.

darüber hinaus ab dem 1. januar 2022, der vertrieb und der besitz von pflanzenschutzmitteln auf nicht gewerblich verboten werden. Diese bestimmung bezieht sich auf 45 % Deutsch, verfügen über einen garten oder einen gemüsegarten. Insgesamt werden durch dieses gesetz nur auf 5 bis 10% der pestizide in Frankreich – der rest ist für die landwirtschaft.

GEFÄHRLICHE PRODUKTE

« Dieser text ist ein großer fortschritt, die dinge zu ändern, die vision und das verhalten der menschen gegenüber pestiziden", freut sich Brigitte Allain, berichterstatterin (WÜRG) der vorschlag gesetz und abgeordnete der Dordogne. Sie konnten die illusion, eine patentlösung für ihre nutzer, der diese produkte sind vor allem gefährlich für die menschen und die ökosysteme. »

Im juni, umfassendes know-how kollektiv gesteuert durch das nationale Institut für gesundheit und medizinische forschung (Inserm) behauptete, eine « starke vermutung » der zusammenhang zwischen bestimmten krebsarten sowie der Parkinson-krankheit mit der verwendung von pestiziden bei den profis, die mit ihnen umgehen. Laut der studie, dass die exposition von schwangeren, die bäuerinnen, aber auch frauen verwendet, die pestizide, die für häusliche zwecke, steigt auch das risiko für das ungeborene kind, hirntumoren, leukämien, störungen der feinmotorik oder kognitive beeinträchtigung.

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« Die gärtner und nicht-profis sind nicht geschult, um sie zu manipulieren. Schon geringe mengen dieser produkte stellen die bevölkerung, insbesondere kinder und schwangere frauen zerbrechlich », bestätigt Franz Veillerette, präsident der nichtregierungsorganisation Generationen verein widmet sich der kampf gegen pestizide, und bedauert jedoch die lange verzögerung bei der umsetzung des gesetzes.

Für Brigitte Allain, dieser kalender soll den gemeinden zu bilden, ihre agenten auf neue praktiken und industrielle ausrichtung ihrer forschung und ihrer produktion nach lösungen natürlicher.

PLÄNE « NULL PHYTO »

Viele gemeinden haben allerdings nicht erwartet, das gesetz zu verbieten oder zu reduzieren, pestizide : 40% von ihnen haben bereits einen plan, eine « null-phyto », nach der gruppe WÜRG der Versammlung. A Versailles (Yvelines), z. b. pflanzenschutzmittel wurden vollständig ersetzt désherbeurs thermische und die klassischen motorsensen und hacken. Dabei werden 130 000 liter chemikalien, die nicht mehr gegossen, die jedes jahr in das grundwasser, nach dem rathaus, die dafür sorgt, sparen 25 500, – euro pro jahr. In den zehn jahren, die chemikalien wurden ebenfalls reduziert von 95 % in Nantes und 90 % in Rennes.

der Rest ist Frankreich der erste verbraucher von pestiziden in Europa. Der plan Ecophyto, 2008 gestartet wurde und in der folge des umweltgipfels zur verringerung der anwendung von pflanzenschutzmitteln 50% bis 2018, zeigt nicht die erwarteten ergebnisse.

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