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durch ganz Europa, in der öffentlichkeit beleidigt gerne riesigen gehältern, boni und andere "goldene fallschirme", stecken den führungskräften der unternehmen. Ohne, dass dies nicht wirklich folgen. Die Schweizer selbst entscheiden sonntag, 3. märz, bei einem referendum volksinitiative auf die möglichkeit, zu reagieren "gegen die abzockerei". Und, laut umfragen sind mehr als 55% der wähler bereit wären, ja zu sagen zu einem projekt, das würde der Schweiz, aber komplett befestigt, die wirtschaftlichen liberalismus, ein land avantgarde in der materie. Im falle des sieges der Verfassung wird ergänzt um einen artikel, der vorsieht, dass die gehälter der mitglieder des verwaltungsrates und der geschäftsleitung der börsennotierten unternehmen festgelegt werden jedes jahr von der generalversammlung der aktionäre. Abgangsentschädigungen oder die prämien für den kauf und verkauf von unternehmen verboten werden, "zum schutz der wirtschaft, das privateigentum und die aktionäre und sorgen für eine nachhaltige unternehmensführung" – die feuerfeste sich als aussteller auf der hohen geldstrafen und bis zu drei jahren gefängnis verurteilt.

Thomas Minder, unternehmer des kantons Schaffhausen (norden) und mitglied des ständerats (Senat), ist der ursprung dieser text mit dem titel in der deutschschweiz "Initiative gegen die intriganten" ("Abzocker-Initiative"). Trybol-chef, eine kleine firma, zahnpasta und kosmetik, das unbekannte in der öffentlichkeit ist zunächst vergangenheit für eine beleuchtete. Aber in 2008, mitten in der finanzkrise ist es gelungen, durch dick und dünn zu ernten, die 100 000 unterschriften für die abhaltung einer "volksabstimmung", anders gesagt, ein referendum. Seit Thomas Minder, der 62-jährige wurde zu einem star, kreuz und quer durch das land, um die wähler davon zu überzeugen, wiederholen unermüdlich, dass die Schweiz "das land, wo die aktionäre nehmen das wort" gegen die "vetternwirtschaft" und "die gier der top-manager". Und er lässt keine gelegenheit erinnern, die offensichtlich : zum beispiel im jahr 2008, Credit Suisse verzeichnete einen verlust von 6,6 milliarden euro, sondern dessen direktor, Brady Dougan, erhielt im folgenden jahr einen bonus von 57 millionen euro…

Während die linken und die Grünen, aber auch ein teil der SVP (die rechts-nationalistische, populistische) fordern ja stimmen sonntag, die traditionellen parteien der rechten und die lobbys wirtschaftlichen herrscher die gefahr einer flucht aus der großen internationalen unternehmen. Die organisation der schweizer Wirtschaft hat sich ausgezahlt rund 6,5 millionen euro, um gegen "die Minder-initiative". Ein professor der rechte wurde beauftragt, für die geburt eines der 100-seitige bericht erklärt, dass dies würde dazu führen, "wettbewerbsnachteil" und "isolation rechtlichen" des landes.

schweizer Wirtschaft ist démenée für gegenvorschlag ausarbeiten, soll die erfassung der zorn der wähler gegen die löhne verrückt "top-manager". Parlament und unterstützt durch den bundesrat (regierung), text – auch zur abstimmung am 3. märz – übernimmt nur einen teil der anforderungen von "die Minder-initiative". Es kann nur die festlegung der grundsätze für die festlegung der "angemessene vergütung", sieht jedoch keine strafrechtlichen sanktionen und bietet die möglichkeit, "ausnahmen" für die prämien und abfindungen. Aber die Schweizer sollten lieber das original als die kopie. Eine jüngste skandal fiel pünktlich zu stärken, das lager der befürworter von Thomas Minder. Nach sechzehn jahren an der spitze des pharmariesen Novartis, Daniel Vasella sich anschickte, tasche, 58 millionen euro für abfindungen… Vor den reaktionen outragées alle kanten, der chef der besser bezahlt aus der Schweiz musste, darauf zu verzichten.


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