choreograph François Verret. Choreograf und regisseur François Verret reagiert auf die jüngsten terroranschläge, für Die Welt.

« mir scheint, wir leben in einer schlacht gebunden sprache. Einer der sätze von meinem neuen show, Rhapsodie verkalkt, ist folgende : "Warum hast du‘ sprache macht mich so schlecht, warum ?" Es gibt eine große zerbrechlichkeit und ein großer gefahr zu gehen, zu schnell heute. Man muss als künstler, viel blut, kalt, fingerspitzengefühl, vorsicht ist auch, um auszudrücken, ein kritischer punkt auf der welt.

Ich fühle mich persönlich archi-verantwortlich für das, was ich wähle, wie wörter, z. b. auf einem plateau. Mein team und ich, wir wiegen alles, was gesagt wird, was nicht der fall ist, was gemeint ist, die erzählt, wie die situation ist, in welchem "kontextualisierung" ein satz entsteht, in welchem zusammenhang zwischen expliziten und impliziten… Es ist unsere verantwortung.

Der satz, der immer noch im raum, "der terrorismus ist ein business" ist das ergebnis einer wahl. Eine ellipse oder einen strich hingewiesen, drei mal gewogen. Ich behaupte nicht, die verantwortungslosigkeit der künstler oder sein recht bei der verantwortungslosigkeit. Es gibt grenzen für mich der freiheit der meinungsäußerung, insbesondere die auf dem boden des heiligen. Das "no limits" scheint mir absurd und gefährlich. Es ist notwendig, eine art distanz, respekt, der lage.

Ich denke oft an diesen satz von Salman Rushdie : "Die moderne ist die erforschung der ständigen platz für zweifel." Die extremen maßnahmen, wie die terroristen, wir lernen das risiko, alles zu betoniert werden in der absoluten gewissheiten. Sie sind gefährlich. Es ist wichtig, dass das halten einer kritischen distanz mit themen wie religion. »


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