Sperrung der raffinerie in Grandpuits Seine-et-Marne, am 28. januar 2015

Die lange schornsteine rote und weiße die Total-raffinerie in Grandpuits (Seine-et-Marne) spucken ihren rauch. Zu ihren füßen, der champs-tank, erdölprodukte und eine straße, die zu einer einzahlung von sprit für benzin und diesel ein teil der Ile-de-France. « Aber heute kein tankwagen nicht veröffentlicht werden », freut sich eine Camel leuchtet zwischen den lippen, Sandra Jacquemin, eine fahrerin ist 42 jahre alt.

Als sie, sie sind mehr als fünfzig beschäftigte im bereich verkehr investiert haben, am mittwoch, 28 januar, ist die eingabe des industriestandorts, trotzen regen, hagel und kälte sorgt eine erwartete erholung der verhandlungen mit dem arbeitgeber.

Fast dreißig lkw, tankwagen, für die meisten, eingepfercht auf dem weg zu den kraftstoffpumpen, dissuadaient die fahrzeuge, die gerne versuchen, ein wechsel in kraft. « In diesem beruf ist, ist es nicht möglich, zu verhandeln, zu kalt. Der soziale dialog, die angeblich teuerste regierung, gibt es dort nicht », richter, Dominique Cornil, leiter der CGT-Verkehr.

« UNSERE kaufkraft STETIG AUSGEHÖHLT »

Alle straßen sind aber nicht diejenigen, die so stark. « Wir befürworten eine logische verhandlungen mit den arbeitgebern », voraus Thierry Cordier, generalsekretär der CFDT-Verkehr, ausgesetzt, seine aktien am mittwoch, bevor die verhandlungen für den nächsten tag. Während sich der konflikt mit der CGT trampelt seit dezember ein treffen der verhandlungen zwischen arbeitgebern und gewerkschaften war geplant, am donnerstag, 22.

« Die vertreter der arbeitgeber nicht selbst geruht, sich an den tisch zu setzen. Im hinblick auf die gefahr einer mobilisierung größte und einen streik dauert, eines der zwei hat uns gesagt, "keine angst !". Dann sind wir fertig ! »

sie sind fahrer oder logistiker, die wichtigste forderung der beschäftigten in diesem sektor verkehr ist « eine aufwertung unserer löhne », fasst Christoph Baskar, seit siebenundzwanzig jahren am steuer eines lkw. Er taste 1 600 euro netto im monat. « Wir fordern eine steigerung von 5 %. Unsere löhne und gehälter sind blockiert, die seit fünf jahren und unsere prämien-warenkorb oder in rufbereitschaft sind unverändert seit jahrzehnten », sagt der fahrer.

« Das sind fünf jahren, dass unsere kaufkraft stetig ausgehöhlt », drückt Pascal Lefebvre, der 50-jährige fahrer, der sich seit dreißig jahren mitarbeiter um 1 800 euro netto pro monat. « Ich habe 150 euro pro monat. Eine um 5%, mich würde aufholen 100. »

Die strategie der stuhl leer angenommen, der arbeitgeber, ärgert die streikenden. « Sie haben nicht das spiel gespielt », meint Agostinho Gabriel, 43 jahre alt, der fahrer. « Wir haben vorgeschlagen, eine steigerung von 2 %, sondern auf einem grundraster unter dem mindestlohn in kraft, womit sich der stundensatz 9,62 euro netto. » Der mindestlohn fahrplan ist 9,61 euro seit dem 1. januar. « Wenn wir uns darauf einigen dieser vorschlag, genügt ein schub an lohn ende juni mit, dass wir noch einmal auf grundlagen, die unter dem mindestlohn », verengt sich der fahrer.

Lesen sie entschlüsseln, Warum die straßen-machen-sie-streik ?

« Es IST sozialdumping »

verzweiflung verwandelt sich in wut, wenn die arbeitnehmer vorwerfen, ihre arbeitgeber zu spielen ein doppeltes spiel, indem der fahrer in osteuropa. Sandra Jacquemin ruft :

« Die großen französischen unternehmen der transport für die einstellung von arbeitnehmern polnischer oder tschechischer über tochterunternehmen in diesen ländern. Machen sie kommen, weil in Frankreich, und sie machen sie fahren auf unseren straßen, die für ein viertel unserer stundenlöhne. Dann die vertreter von denselben unternehmen wollen uns erklären, um den tisch der verhandlungen, dass der wettbewerb der spediteure Ist zu hart! Es ist sozialdumping ».

« Es ist keine frage, sich gegen die beschäftigung von ausländischen fahrzeugführer. Aber in Frankreich wir wollen, dass sie die gleichen bezüge wie wir, nuance Agostinho Gabriel. Bei jedem unserer blockade, wir kümmerte sich nicht verhindern, dass die freizügigkeit der personen, die für die öffentlichkeit hält uns eine positive meinung », fügt Dominique Cornil.

Im falle eines neuen weigerung, ein fortschritt, der vertreter der arbeitgeber, donnerstag, « wir machen eine pause von ein paar tagen », voraus der gewerkschafter vor seinen kameraden durchnässt und transis kälte. « Gerade noch zeit, sich wieder zu verstärken und die bewegung. » Sandra Jacquemin, energisch kleine frau, nicht schmollen nicht auf die idee, eine beziehung mit den chefs lkw-fahrer : « heute morgen, lieferwagen, der versucht hat, zwingen durchgang. Ich bin pier, die durch die straße. Es ging um », lacht er, lächeln johlenden.

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