Im juli 2014, national hospital Ignatius Deen, in Conakry. Hat Guéckédou, im herzen der Guinea forstwirtschaft und der ausbruch von Ebola, dr. Nfansoumane Kalissa zeigt die leere betten in städtischen krankenhauses, das er leitet. Dreiunddreißig patienten nur sind hospitalisiert. « Es könnte hundert patientinnen, sondern auch der besuch im krankenhaus erheblich zurückgegangen, berichtet der chirurg frauenarzt. Ebola hat durchsetzt, die situation, die menschen, die es vorziehen, sich untersuchen zu lassen, sie haben auch angst vor. Die patienten befürchten, so der symptome, die sich in der nähe Ebola, wie fieber oder blutungen, und man schickt sie auf die behandlung zentrum, wo sie sind sicher, sie werden sterben. »

Der ausbruch von Ebola, durchbrach die marke von 20 000 fällen mit 7 879 gestorben am 30. dezember 2014, im wesentlichen in Guinea, Sierra Leone und Liberia, tötet nicht, dass die menschen mit dem virus infiziert. Die gesundheitssysteme in ihrer gesamtheit betroffen sind, und auch an land ist in vielen regionen. « Patienten, die an anderen krankheiten leiden, können nicht mehr zugreifen ersten gesundheitswesen, wie die patienten mit malaria, durchfall und infektionen der atemwege », stellt Ärzte ohne grenzen in einer internen notiz über die auswirkungen Ebola.

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« Tradipraticiens »

In seinem nationalen plan für das beschleunigte kampf gegen Ebola -, vom 30. oktober 2014, dem ministerium für gesundheit, guinea, hatte doch bestimmt als " prioritär « der ausbau des gesundheitswesens, um im falle von krankheiten, die nicht im zusammenhang mit Ebola-sicher ». Auf dem boden ist man weit entfernt. In die enge, in die zentren, das fehlen von kontrolle, die mangelnde ausbildung der mitarbeiter, die auf Ebola erklären, das misstrauen der bevölkerung und die rückkehr von krankheiten, die zu töten.

« Die präfekturen haben uns nicht geliefert genauen zahlen, aber viele von ihnen gaben an, mehr masern-epidemien. Die situation ist besorgniserregend, auch meningitis, und es fehlen möglichkeiten, um sicherzustellen, die kaiserschnittrate bei guten bedingungen », berichtet dr. schuß von aboubakar Sall, leiter der abteilung strategie und entwicklung im ministerium für gesundheit.

Guéckédou, die auslastung des krankenhauses, 85% bis 90 % vor Ebola, sank um 25 %. Die meisten menschen, vor allem in den dörfern im wald, vertrauen lieber, ihr schicksal in die heiler und marabus.

In der nachbarschaft Farako 1, sitzen auf einer bank vor seinem haus, Daniel Fiel Camano, präsident des präfekten der « tradipraticiens », erklärt die regeln der traditionellen medizin erteilt rund 4 000 heiler, 3 250 geburtshelfer und 1 000 exciseurs eingetragen in amtliche register. « Wenn jemand denkt, dass man ihm seine bann gezogen und kann es nicht direkt zu konfrontieren diese person, dann wendet er sich der hexendoktor », versichert er. Ebola ? Daniel Camano weiß, dass viele praktiker haben glauben, sie könnten die krankheit zu heilen : « Wenn ein patient kommt mit fieber, versucht man zunächst, das heilen im dorf, in seinem haus. »

wäre Die situation änderte sich mit der ausbreitung der epidemie. « Viele sind diese ärzte toten Ebola gleichzeitig, dass die patienten, dass sie sollten zu heilen. So, einige haben es angenommen, mit uns zu arbeiten, sich bilden, an der sensibilisierung », sagt Maurice Lelano, der präfektur des departements gesundheit Guéckédou. Aber die heiler sehen ein dorn im auge, die die patienten und ihr geld ab für das krankenhaus. « Einige stiegen die jungen gegen die teams sensibilisierung, denn sie konnten verlieren bis zu 200 000 guinean franc [23 euro] pro patient », erzählt er Lelano.

« das Ganze land ist flach »

In seinem büro, nur wenige meter vom zentrum der behandlung, doktor, Abdourahmane Batchily, leiter der präfektur der kampf gegen Ebola, fest, traurig : « das Ganze land ist flach. Masern-epidemie übernommen hat, die leute wollen nicht mehr geimpft werden, aus angst, dass man ihnen überträgt das virus. » Für ihn ist der finanzielle aufwand bleibt lächerlich. « Der anteil des staatshaushalts widmet sich der gesundheit von 2%, wenn die weltgesundheitsorganisation fordert von 15 %. Mit 2 %, niemand heilt nichts, vor allem nicht Ebola », sagt er.

bei der guinée forestière nicht eindeutig ist. Hat Conakry, krankenhaus Ignatius Deen ist einer der beiden institute auf eine nationale, die grundangel, in dem er, ein zentrum für die behandlung Ebola. Dr. Mohamed Awada, leitet seit 2011. « Die menschen ziehen, kommen hier eher, dass die grundangel, erklärt er. Aber die besucherzahlen als auch fallen, in allen bereichen : pädiatrie, geburtshilfe… Die menschen haben angst vor dem krankenhaus, auch die persönliche gesundheit, die bezahlt haben einen sehr hohen tribut von der krankheit. »

In der peripherie der stadt, in der nachbarschaft des Kleinen Symbaya, kommunales Zentrum für gesundheit der Strahlenden tür böse sein name. Die unterkunft super in schuss an allem mangelt, die wände sind décrépis, die bettwäsche ist in einem anderen alter. Der junge lehrer Hassan Diallo fest, den schaden Ebola. Das zentrum ist fast leer. Zwei patienten, die nur bettlägerig sind, einen für malaria schwer, der andere für eine hepatitis. « Viele denken, dass wenn Ebola da ist, ist, dass die leistung der ärzte nicht von guter qualität », sagt der kinderarzt.

Selbstmedikation fatale

Folge des misstrauens, die selbst entwickelt hat. Viele arzneimittel sind im freien verkauf angeboten werden, von scharlatanen roaming-ohne jegliche kontrolle. « Um nicht zu kommen, das krankenhaus und die menschen gehen in die apotheken. Ergebnis, viel zu spät kommen und zu sterben. Für entbindung, es wird befürchtet, dass eine große zahl von frauen sterben zu hause », bedauert Sekou Condé, nationaler direktor der medizinischen einrichtungen.

« schwangere frauen haben oft zugang zu den pränatale versorgung, dienstleistungen geburtshilfe oder betreuungsleistungen für neugeborene », schrieben auf ihrer seite, im november 2014, Randi Davis und Susana T. Fried, dem umweltprogramm der vereinten Nationen (undp). Wenn die epidemie wird gestoppt, die auswirkungen Ebola werden noch immer zu spüren.


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