screenshot von der video-tour durch die der gegner zum damm, wo man sieht, der gendarm eine granate, die in einem wohnwagen.

Das haar kurz -, schläfen grisonnantes, das gesicht entdeckt, das headset hing an seiner weste schutz, er macht vor der kamera. Man sieht, eintauchen in eine tasche seiner camouflage und raus, was man ahnt, werden eine granate. Dieser polizist unbekannt, ein unteroffizier mit einer truppe von überwachung und reaktion der gendarmerie (PSIG), eine einheit nicht spezialisiert, auf, die aufrechterhaltung der ordnung, ein ort, der in normalen zeiten für interventionen zarte öffentliche sicherheit und kriminalpolizei), ist der sündenbock der sache Sivens. Die untersuchungen rechtsstreit nicht nach dem tod, ende oktober, Rémi Fraisse auf der website des dammes bestritten Sivens (Tarn) und veröffentlicht am dienstag, 2. dezember, wies jede schuld -, berufs -, militärische. Außer für sich selbst.

Gehört dienstag abend von der kommission der gesetze der Nationalversammlung, general Pierre Renault, der leiter der inspection générale de la gendarmerie nationale (IGGN), vertrat die auffassung, dass dieser polizist hatte begangen « fehlverhaltens » und befürwortet, dass entschieden wird gegen sie eine strafe, wie die natur wurde nicht festgelegt.

« Die sache »die karawane "

Dieser polizist findet sich daran beteiligt, dass der general Renault bezeichnet als « sache » die karawane". Die tatsachen eingetreten sind, die am nachmittag des 7. oktober, die szene mit der « zadistes » online gestellt am 14. oktober auf Youtube in einer sammlung mit dem titel « polizeigewalt im Testet Sivens » aber geheim bleibt, bis der tod von Rémi Fraisse und reportage, ausgestrahlt am 28. oktober auf der BFM TV, in der ein gewisser Elsa L., dem angeblichen opfer, der gendarm, zeigt seine verletzung an der hand.

Im rahmen seiner untersuchungen der IGGN studierte « alle videos, die über das Internet » und es wurden in allen fällen, in denen eine beeinträchtigung der ethik für die aufrechterhaltung der ordnung » begangen von ende august bis zum 25.

Die video-bilder getroffen werden, innerhalb einer karawane besetzt mit einem mann und einer frau. Vor ihnen, außerhalb der wohnwagen befindet sich die unter-offizier, einer granate in der hand. Mehrmals, wiederholt er : « Ich lasse sie gehen. » Die insassen der karawane zögern, tergiversent. Plötzlich hört man das geräusch einer explosion. Der mann im wohnwagen reagiert und fordert die junge frau, wenn sie schlecht in der hand. Der bericht der IGGN betont, dass das video zeigt nicht den gendarm die granate werfen, weder diese fallen in der karawane, noch die besatzungsmacht die abholen. « Aber, im leerlauf, unterscheidet man zwischen einem blitz den füßen der frau und eine verletzung an der rechten hand, wenn sie sich wieder in die kamera. Diese verletzung ist, wie diese präsentiert auf einer fotografie aus der hand Elsa L. eingefügt in der reportage von BFM TV ausgestrahlt am 28. oktober 2014 », bemerkt der IGGN.

Granada désencerclement

Gehört, der unteroffizier des PSIG hat erkannt zu haben, warf eine granate von désencerclement. Der einsatz dieser art von granada, die frei ist von tränengas, projiziert 18 kugeln gummi-15 meter, ist nur für situationen, in denen muss man sich lösen sie dringend eine bedrohung gelockt zu werden. Der polizist, stand einsam in der rückseite des geräts der ordnungskräfte, sagen zu haben, im sinne einer gruppe von demonstranten der ankunft auf links (nicht in den anwendungsbereich von video – , trafen auf ihn zu, um gegen die räumung. Er hätte es nach ihm, in keinem der genannten fall innerhalb der karawane. Die anwesenheit dieser demonstranten konnte nie bestätigt werden.

Auch die IGGN ist der auffassung, dass « die verwendung einer granate [désencerclement] nicht gerechtfertigt ist, wenn er gestartet wird gegen demonstranten oder die insassen von der karawane, die nicht zu bedrohen direkt das gendarm. Der unteroffizier hat einen fehler begangen, beurteilung, die geahndet werden sollte fachlich. "

Um zu verhindern, jede polemik, die auf dem fehlen der strafe, die bis dahin in dem bericht, dass er gut empfangen worden", kommandant der gesellschaft", sondern dass" auf dem höhepunkt der aufrechterhaltung der ordnung, das gebot der lokalen aufgeschoben hat die behandlung disziplinarverfahren dieser angelegenheit ".


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