Nach dem Credoc, 29% der Franzosen verfügen über eine schiefer-mail-2014, gegenüber 17% im jahr 2013.

Wie alle jahre, Arcep, der polizist deutsch telekom forderte Credoc (forschungszentrum für die untersuchung und beobachtung der lebens -) bürsten-bild-typ französisch anwender neuer technologien. Veröffentlicht am dienstag, 9. dezember, 12 studie dieser art wurde im juni auf einer stichprobe von 2 220 personen repräsentativ für die bevölkerung.

Insgesamt betont die studie, « seit zwanzig jahren ist der konsum von produkten, die von der information wirtschaft wächst viel schneller als die gesamtausgaben der privaten haushalte stieg von 1,3% auf 4,2 % im budget der haushalte, die zwischen 1960 und 2005 »

  • Ein gerät immer stärker in smartphones und tablets

Wenn die ausstattungsquote der traditionellen materiellen, wie fernsehen, festnetz-telefon oder den PC noch nicht entwickelt, die, tablet-pcs und smartphones haben hingegen zugenommen. Nach dem Credoc, 29% der Franzosen verfügen über eine schiefer-mail-2014, im vergleich zu 17% ein jahr zuvor. Der ausstattungsgrad bei smartphones hat, was ihn betrifft, ein plus von 7 punkten in einem jahr, bis zu 49 %.

  • appetit für die konvergenz telefon, tv, internet

interessant ist für die betreiber, die versuchen, kundenbindung mit den angeboten « quadruple play » (telefon -, handy -, tv, internet), so scheint es, dass dies funktioniert. In der tat, ein Franzose auf zwei « abonniert beim gleichen anbieter mit einem bundle » für seine festnetz-telefon und handy. 6 punkte mehr als im jahr 2013.

Weiteres feature : Französisch ist eine der bürger verbunden Europas. Das Sechseck sich klasse an der fünften stelle der eu-länder « bei der ausstattung der haushalte mit internet von zu hause aus ». Hinter den champions unbestritten, dass die Schweden oder Dänemark, aber vor Luxemburg, Großbritannien und Deutschland.

Mit 78 % der haushalte mit internet-anschluss zu hause, Frankreich ist deutlich über dem eu-durchschnitt liegt bei etwa 65 %.

  • Weniger SMS, instant message

Neben neuen anwendungen, die Franzosen sind auch sehr begeistert. Sie haben z. b. einen weithin angenommen, ist die georeferenzierung auf dem smartphone, sondern auch die instant-messaging (hangouts, viber, whatsApp). Ein phänomen, das macht stagniert die zahl der versandten SMS pro woche : 101 « nur » 2014 gegen 124 2013.

  • sorgen um die auswirkungen der wellen

Die rasche verabschiedung des mobilen internets verhindert nicht, dass die Franzosen sich zeigen, misstrauisch gegenüber der möglichen nebenwirkungen haben können neue technologien.

« Die Franzosen glauben, massiv, dass die sendemasten und handys sind nicht sicher für die menschliche gesundheit », schreiben die autoren der studie. 62% von ihnen machen sich sorgen wegen der « nebenwirkungen » der Wifi-netzwerke und magnetische felder entstehen durch die elektronischen geräte in ihrem inneren.

vorausgesetzt, sie nehmen nicht notwendigerweise die wichtigsten vorsichtsmaßnahmen, um sich dagegen zu schützen. So werden 25 % der Franzosen zeigen vermeiden telefonieren in gebieten, die schlecht abgedeckt (telefon nur schwer zu erfassen, das netzwerk gibt mehr wellen). 32 % versuchen, begrenzung der dauer ihrer anrufe und folglich ihre aussetzung zu den wellen.

  • Eine sorge um den schutz der persönlichen daten

Der schutz der privatsphäre im Internet mobilisiert, sie ein wenig mehr. Denn das ist die andere große angst vor Deutsch. 50 % von ihnen, gegenüber 38% vor zwei jahren sind der ansicht, dass « software können sie ihre persönlichen daten übermitteln von mobiltelefonen ohne dass der benutzer wird gewarnt ».

Sie sind sogar 47% davon überzeugt sein, dass jemand oder etwas hatte eines tages einen unerwünschten zugriff auf ihre persönlichen daten. Ergebnis mehr als ein Franzose auf zwei sich sagt, « wachsam ». Die verwendung eines systems von offline-speicher wie eine festplatte ist beispielsweise eines der mittel, die sie gefunden haben, um sich zu schützen.


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