so Der geschäftsführer von HSBC, Stuart Gulliver (links) und der vorsitzende der gruppe, Douglas Flint, in der lobby des gebäudes HSBC Hongkong, den 29. januar 2015.

Diejenigen, die teilgenommen haben und die präsentation der ergebnisse von HSBC, montag, 23 februar, wurden zu einem seltenen moment der ehrlichkeit. Ja, die bank nimmt werbekampagne, die zeitungen, die sich zeigen, « feindlich » gegenüber, räumte der geschäftsführer von HSBC, Stuart Gulliver, als antwort auf eine frage.

Gestellt am selben morgen von The Guardian, um ihre persönliche steuerliche situation, M. Gulliver hat doctement erklärt, dass seine bank hatte « werbung um mehr produkte zu verkaufen banking», " und daher « es macht keinen sinn, legen sie eine werbung neben einer berichterstattung feindlich ».

" Wenn sie das lesen auf den seiten 4 und 5, dass die HSBC ist ein schlechtes geschäft, es ist unwahrscheinlich, dass sie sie sagen-eine seite weiter ‚und ob ich nehme einen kredit immobilien bei ihnen ?‘, hat er rechtfertigt. Es ist der gesunde menschenverstand, das ist das business-will sagen : wir setzen keine werbung neben artikeln feindlich, weil diese werbeausgaben nicht, wir würden nichts. »

Diese aussagen erfolgen aufgrund der spektakulären rücktritt von Peter Oborne, weil der Daily Telegraph. Dienstag, 17 februar, hat der angeklagte den alltag der brüder Barclay haben unter abgedeckt, die offenbarungen « SwissLeaks » zum schutz der werbeumsatz. Die bank hatte bereits privat die britische tageszeitung von werbebudgets 2012/2013 nach einer untersuchung der tochtergesellschaft von HSBC Jersey, zeigte Herr Oborne.

low-Profile

Diese praktiken sind nicht selten in den beziehungen zwischen medien und werbetreibenden. Man erinnert sich, dass beispielsweise in Frankreich, der riese luxus LVMH, gefolgt von anderen werbetreibenden, hatte private werbung der zeitung Liberation nach der decke « Groß – / kleinschreibung dich reich con ! » zur hauptaktionär, Bernard Arnault, dem 10. september 2012. Ein konflikt vor einem jahr hatte privat Wer mindestens 700 000 euro einnahmen, nach einigen schätzungen und trug zu verschlechtern, seine finanzen.

Dieses mal, seit dem 9. februar, start-datum für die veröffentlichung von « SwissLeaks », HSBC hat seine ausgesetzt kampagnen mit den medien, die teilnehmer der aktion, deren Die Welt. Eine bank dieser größe ist in der lage zu verbringen mehrere hunderttausend euro pro kampagne.

Allerdings ist die aussetzung der kampagnen von HSBC nicht würde sich nicht von den medien, die teilnehmer der aktion « SwissLeaks ». Hätte die bank insgesamt angehalten, ihre investitionen mitteilung für den zeitpunkt der annahme einer strategie für low-profile, auf bessere tage warten.

Ohne zu bedrohen jeder, der offen über Herrn Gulliver sind doch recht eindeutig. Es war schön, zu erklären, dass « das hat nichts mit versuchen, einfluss auf die redaktionelle, was » die medien, wissen, was sie zu.


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