der sitz der europäischen zentralbank in Frankfurt.

Im juni 2014, der Bank für internationalen zahlungsausgleich (BIZ) mit dem titel das erste kapitel seines jährlichen « auf der suche nach einer neuen kompass ». Ein paar monate später, ist die frage, ob die zentralbanken sind nicht völlig fehlgeleitet stellt sich mit nachdruck.

Mehrere geldpolitischen entscheidungen haben vor kurzem den anleger gegen den fuß. Die bemerkenswertesten halten in der abkehr von der verankerung des schweizer frankens gegenüber dem euro durch die schweizerische nationalbank und der europäischen zentralbank, durch die implementierung einer politik, die nicht konventionellen « anglo-saxon ».

wichtig ist auch die zinssenkungen beschlossen, die von den zentralbanken kanadische, australische, dänische, indische… All diese maßnahmen haben eines gemeinsam : sie waren nicht vorhersehbar investoren. Die zentralbanken scheinen also wieder auf zwanzig jahre bemühungen transparenz und führung der erwartungen der wirtschaftsteilnehmer, eine « pädagogische arbeit » soll eine verbesserung der effizienz des wirtschaftssystems.

DEFLATIONÄREN DRUCK

Drei faktoren können zu verdeutlichen diese entwicklung. Einerseits sind die zentralbanken gezwungen, zu handeln, denn die deflationären druck stark bleiben in bestimmten gebieten. Die Bank of Japan hat so erhöhten sich die liquiditätsspritzen im oktober 2014, und die EZB hat angekündigt, ein programm zum ankauf von vermögenswerten, die ohne vorherige.

Dann die politischen reformen der politischen führer, sollen dazu beitragen, das wachstumspotenzial, sich bald früchte tragen, oder einfach nur umgesetzt werden, sei es in der euro-zone, den Usa oder Japan.

Schließlich ist die komplexität der phänomene der wirtschaftlichen und finanziellen scheint zunehmend. Nehmen wir das beispiel der jüngsten rückgangs der ölpreise. Neben der tatsache, dass sie nicht vorzeitig die folgen diskutiert. Auf der einen seite, Mario Draghi, präsident der EZB, befürchtet, dass es versorgt die anhaltende deflation ; der andere, Jens Weidmann, präsident der Bundesbank, der greift eher als konjunkturpaket…

VERLUST DER GLAUBWÜRDIGKEIT

Diese entwicklungen, wenn sie sich bestätigten, sind nicht ohne gefahr. Der erste hält in der bewegung übermäßige volatilität auf den finanzmärkten, angetrieben vor allem durch eine geringere transparenz der entscheidungen von währungs -, generieren könnten letztlich auch eine abneigung gegen das risiko größer ist.

Der zweite problematik liegt in dem verlust der glaubwürdigkeit mögliche zentralbanken. Einen zu großen versatz zwischen ihre geldpolitischen ziele und ihre umsetzung könnte langfristig zu einer infragestellung ihrer glaubwürdigkeit. Die BIZ regte sich auf in diesem bericht, dass die globalen finanzmärkte werden unter dem einfluss der zentralbanken. Bis wann ?


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