original-Zeichnung von das Hergé-Museum Louvain-la-Neuve, Belgien, beschlossen, zu kündigen, die eröffnung einer ausstellung, die musste sich der karikatur " und "Charlie Hebdo". Die veranstaltung stattfinden sollte, donnerstag, 22 januar und gelöscht wurde, angesichts der terroristischen bedrohung für das land, dessen die alarmschwelle wurde angehoben – auf ebene 3 auf einer skala von 4 – nach der anschläge verhindert und der abbau eines netzwerk-dschihad-in Verviers und Brüssel.« Die tinte fließen muss, nicht das blut »

Eine besprechung zwischen der polizei und die oberbürgermeister (bürgermeister) der universitätsstadt Louvain-la-Neuve fand im laufe der letzten stunden und diskutiert wurden mögliche risiken für die anwohner und die mitarbeiter des museums. Gewarnt von der notwendigkeit der überwachung der eingangs-und im saal, beschlossen die verantwortlichen, nicht zu öffnen und die ausstellung. « Das Hergé-Museum ist nicht da, um zu schüren das feuer. Wir lassen ein paar tage zum nachdenken », erklärte Nick Rodwell, der zweite ehemann der witwe von Hergé, chef der firma Moulinsart, die die rechte verwaltet der schöpfer von Tim und gründete das Museum im jahr 2009.

Die strecke sollte sich öffnen, mit einer wand bedeckt auswirkungen gezeichnet von Hergé und mit dem slogan : « Die tinte fließen muss, nicht das blut ». Porträts, zeichnungen und ersten seiten von "Charlie Hebdo" mussten gedenken an die erinnerung der menschen getötet, von denen Wolinski, dass der schöpfer von " Tim und struppi hatte, insbesondere in verbindung mit dem festival von Angoulême. Designer haben die belgischen sofort bedauern diese absage. Sie sind umso mehr sorgen, dass sie weiter für andere entscheidungen ähnlich. Eine debatte über den anschlägen wurde abgesagt, in der region Lüttich und eine ausstellung in Brüssel über die zensur gelöscht.


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