schweigeminute in der 6. klasse des collège-lycée Maurice Ravel in Paris, dem 8. januar. Die bilder waren schön, am sonntag, 11. Wie ein volk, das königreich hinter der gemeinsamen werte, ein moment der gnade republikanischen wie die nationale einheit. Aber in den schuldienst der Republik, die zeit ist nicht unbedingt der andacht oder die dargebotene hand. Mehrere lehrer geantwortet haben, ein aufruf, zeugnisse Monde.fr. Die namen der professoren verändert wurden.

Zurück zu den tabellen schwarzen in ihren klassenzimmern, diese lehrer erklären, ihre schwierigkeiten zu tun, um eine nachricht humanistischen zahl ihrer schülerinnen und schüler. Sie unterstreichen jedoch die chance zu erinnern, ein paar grundsätze, wie die meinungsfreiheit oder laizismus.

Lesen sie die reportage : Saint-Denis, gymnasiastinnen und gymnasiasten sind nicht alle « Charlie »

« Charlie hat sich bemüht »

Professor der ardèche, Christian C. betont, dass die muslimischen schüler sind auch die opfer von misstrauen, dass es nicht versäumen, führen diese anschläge .

« Es ist zu verstehen, diese schülerinnen und schüler sagen, dass sie angst haben, dass man zeigt mit dem finger auf die zu hören, wie der islam hat absolut nichts mit terroristen, dass terroristen sind muslime… und zu hören, wie sie sind aufrichtig schockiert von einigen zeichnungen von "Charlie Hebdo". »

Wenn die mehrheit der schülerinnen und schüler waren geprägt von der gewalt der tötungen, viele sind auch diejenigen, die « meinen, dass "Charlie Hebdo" hat sich das selbst zuzuschreiben », sagt Christoph T., englisch-lehrer, im norden von Paris. Ansprache auch in einer berufsbildenden schule lyonnais :« Es ist gut für sie getan, sie hatten nur nicht beleidigen den Propheten », berichtet Alban N., zusammenfassung, was er gehört hat, die einige schüler in seiner klasse.

"info" finden resonanz weit über die städtischen und stadtnahen. In einem kollegium des ländlichen raums Alpes-de-Haute-Provence, Sylvie S., professorin für mathematik, will auch : « Es sollte nicht zu beleidigen, wird man replizieren ! » Diese reaktionen sind in der « minderheit», aber bei weitem nicht isoliert, nach zig erfahrungsberichte.

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doppelmoral

« Es ist nicht Charlie ! » Für die schülerinnen und schüler einen kurs für junge erwachsene in brüssel, die botschaft ist klar, nach ihrem professor für volkswirtschaftslehre, Paul-Henri-G : « Es satt hat immer nur zu beleidigen. » In der klasse, « die man nicht sieht ist der unterschied zwischen der karikatur von der religion von Charlie und der beleidigung der religionnaires oder die anstiftung zu hass von Dieudonné », analysiert der lehrer.

Es wäre « doppelmoral ». Es ist die sicht der schüler der mittelstufe pariser berichtet von Elias C., lehrer. Auf der einen seite, « Dieudonné wurde zensiert und daran gehindert, sich zu äußern, theater, während Charlie Hebdo " hatte, konnten sich lustig machen über den islam und des propheten Mohammed ». Warum ist eine hommage an die opfer der anschläge von "Charlie Hebdo" und nicht « eine schweigeminute für die Palästinenser oder Afrika? » haben vorgeführt, der gymnasiasten.

Lesen sie das interview von Friedrich Rahmen, chefredakteur Butter FM : "man muss sich auf jene hören, die sagen: "Ich bin nicht Charlie""

Der offset wird auch in den medien, nach Bertrand L., lehrer an einem gymnasium schiffe versenkten :

"Einige schüler schienen vage fasziniert, bewundernde der aktion, die von terroristen… kontrast mit den tv-reportagen, wichtige, junge leute aus sichtbar "schöne gegenden pariser‘, zusammengebrochen und auf die reaktionen voller menschlichkeit. »

Welches sind die werte, muss die Republik zu verteidigen ? Nationale erziehung sollte zu spielen eine wichtige rolle in der ausbildung civic jugendlichen, bei denen « die einzigen ansprechpartner für zu hause sind die sozialen netzwerke », meint einer lehrerin, Seine-Saint-Denis. « Es notwendig, ein gemeinsames programm und nationaler ebene, um diesen konflikt zu entschärfen und zu verstehen, dass der laizismus ist unser fundament », betont sie.

« Ich habe eine klasse, jugendliche von 16 bis 17 jahren, erzählt Sarah C., lehrerin in der Schweiz. Viele haben nicht verstanden, das wort ‚fundamentalistisch‘ aus karikaturen von "Charlie Hebdo". Für die meisten, ‚fundamentalistisch‘ sagen wollte : ‚wer beinhaltet‘ ! Sobald sie die erklärung des wortes bereitgestellt hat ein schüler reagiert : ‚Aber seine frau, auch sie nutzen die worte, die man nicht versteht ! ». « Bildung ist wertvoll », meint die lehrerin.

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