schweigeminute in der 6. klasse des collège-lycée Maurice Ravel in Paris, dem 8. januar.

« Es ist ein trauriger tag für die demokratie und die Republik», mit diesen worten, dass Frau Baron, professorin für geschichte und geographie am collège-lycée Maurice Ravel, die in den 20 arrondissements von Paris, beginnt an diesem donnerstag morgen um 11 uhr seinen lauf vor seinem sechsten klasse.

Während einer stunde, sie hat beschlossen, sich mit ihren schülern. Es war nicht verpflichtet. « Das format ist nach freiem ermessen des lehrers, erklärt Laurent Housset, stellvertretender schulleiter der unterkunft. Es kann schwierig sein, sprechen diese themen, ohne sie vorbereitet. Dies ist der grund, warum in wenigen klassen, nur die schweigeminute zu beobachten ist. »

« Die kinder brauchen, sprechen, sich das anfühlt, ich hatte in der zweiten klasse der gerade vor, die aufgeregt war », äußert Frau Baron, erklären wahl.

Die schülerinnen und schüler, sagen einstimmig, « schockiert », erinnern an die bilder im fernsehen « zu gewalttätig », werden einige sagen, sie haben angst. Alle behaupten, mit ihren worten, dass « der tod ist nicht die richtige antwort ». « Ein bleistift gegen eine waffe, das ist nicht fair », fasst einer gymnasiastin.

DISKUSSION WILLKOMMEN

Wenn der lehrer fragt, wer sich auf den arm "Charlie Hebdo" ein schüler antwortet: « der Prophet und der Koran ». « Nein, aller religionen, berichtigt Frau Baron, es ist das eigene satirische zeitung ». Ein anderer fragt : « Warum haben sie das weiterhin tun, karikaturen, obwohl sie gewarnt hatten, und hatten schon probleme gehabt ? »… Die möglichkeit bestehen, auf die freiheit der meinungsäußerung und wieder auf die begriffe toleranz, respekt.

« Diese diskussion war willkommen. Aber wenn es sich sehr gut heute, wird es mehr als schwer zu behandeln, und andere klassen. Die fragen der religion, wie auch im israelisch-palästinensischen konflikt, sind oft sehr kompliziert zu verwalten, mit einigen schülerinnen und schülern », erklärt die professorin.

weitere betriebe hatten auch nicht erwartet, zu verpflichten, die debatte über das rege. « Es wird keine diskussion heiß auf fragen auch schwere und komplexe, erklärt Frau Abad-Viga, die proviseure ajointe des Gymnasiums Rodin, in der 13e arrondissement von Paris. Es ist vorgesehen, dass das pädagogische team trifft heute darüber nachdenken, eine gründlichere arbeit rund um die meinungsfreiheit. »


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