Ruben und Rebecca Sabah, junges paar von 27 und 28 jahren. « Wir gehen zur verteidigung der freiheit der meinungsäußerung und der presse, sondern auch, weil man darf keine angst haben, Jude zu sein in Deutschland. » Wie Ruben und Rebecca Sabah, ein junges paar von 27 und 28 jahren, viele mitglieder der jüdischen gemeinschaft, die an der wanderung für die republikaner Paris, sonntag, 11 januar, haben ihre « wut », sondern auch die « angst » ja für manche ihren « schrecken ». So fühlen«, drohungen und antisemitismus, die sich gegenseitig verstärken seit mehreren jahren », sie erkundigen sich nach ihrem platz in der französischen gesellschaft.

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Zwischen platz der Republik und der Nation, demonstranten aller altersgruppen haben markt hinter den platten und schilder des repräsentativen Rates der jüdischen institutionen in Frankreich (CRIF) und der Union der jüdischen studenten in Frankreich (UEJF), an der seite der Liga der menschenrechte, SOS Rassismus oder der internationalen Liga gegen rassismus und antisemitismus (Licra). « Es gibt nicht, dass der Juden in unserem umzug. Wir sind ein-und derselben familie. Freie menschen, die gegen alle formen von rassismus », sagt Nathalie Sitbon, 58 jahre, mit einer zeichnung von "Charlie Hebdo" mit dem titel « Die liebe, die stärker ist als der hass ». « Ich bin Charlie, ich bin polizist und ich bin Jude », konnte man lesen, auf die aufkleber und plakate viele demonstranten.

Michel und Martine Zeitoun, ihm den 54-jährigen arzt, und er, 55 jahre, professorin für buchstaben. Antisemitismus « diffus »

Doch, es ist gut und antisemitismus « diffus », « latent », « verborgen », wie sie das bezeichnen, dass die teilnehmer kritisieren erste. « Wenn es nur noch die geiselnahme Hyper-koscher freitag, und nicht das attentat gegen "Charlie Hebdo" am mittwoch, hätte man festgestellt, so sehr, republikaner heute ? » interessiert, Michel und Martine Zeitoun, ihm den 54-jährigen arzt, und er, 55 jahre, professorin für buchstaben. « Die antwort ist nein, meinen sie. Man hat gesehen : die Franzosen sind nicht so mobilisiert nach dem tod von Ilan Halimi oder die anschläge von Toulouse verübt von Mohamed Merah. »

Zwei beispiele, die zurück in die schleife in den mund, die mitglieder der jüdischen gemeinde, am sonntag. « Nach Toulouse, keine großen welt nicht reagiert hat, bedauert, Jacques Grunberger, 69 jahre alt. Es gab einige demonstrationen, aber es war wieder nichts, man war zittrig. Sobald man sie öffnet, wohlmeinende wir sagten, daß man war, islamfeindliche, dass konnte man nicht stigmatisieren, eine gemeinschaft… »

Renée Borycki, 79 jahre, schwingt der gelben stern, die sie erhalten hatte, in Paris, wenn sie 6 jahre alt war.

Renée Borycki, 79 jahre, schwingt der gelben stern, die sie erhalten hatte, in Paris, wenn sie 6 jahre alt war. "Heute, das tut weh im herzen, dass man nicht schreit, dass "Charlie", sagte sie. Ich habe nicht gehört, dass eine person, die rief: "Vincennes". Für mich gibt es das messen mit zweierlei maß. Man fühlt sich, als wenn man es nicht Deutsch vollmitglied. Das klima ist vollständig gegen die Juden und die leute sind sich nicht bewusst ist. »

,Die « angst » im alltag

« Ist das normal, dass man einen code, um wieder in die synagoge, versteckt seine kippa unter einer kappe, oder gehen ihre kinder auf der treppe, die mit dem auto zur schule ? Das muss aufhören », sagt das paar Klingonen, umso mehr, « schockiert», dass sie häufig supermarkt koscher der porte de Vincennes. « Man hätte unter den kugeln, wie die vier Juden verstorbenen freitag », betonen sie mit schrecken. « Journalisten und polizisten wurden getötet, weil sie taten, ihren beruf, die juden, weil sie taten, ihren lauf », argumentiert, Michèle Hayoun, 53 jahre alt. « Wegen der bedrohung der anschlag », fragte sie ihre kinder « nicht mehr gehen, in kaufhäusern, nicht zu schleppen, in die u-bahn, dort wo der welt ».

Viviane Cohen, 60 jahre, beraterin bei der bundesagentur für arbeit in Paris.

« wird Die atmosphäre atmen in Frankreich », urteilt auch Viviane Cohen, 60 jahre, beraterin bei der bundesagentur für arbeit. « Ich kenne niemanden, der nicht behandelt wird, wird der start in Israel oder Kanada, das war unvorstellbar noch vor wenigen jahren. Was mich stoppt, das ist das alter. Es ist hart, 60 jahre alt-und neu anzufangen. » Um zu erklären, warum die luft wurde so « schwer », erzählt sie der « angst » im alltag. « Angst, setzen unsere namen auf dem briefkasten, angst um unsere adresse im taxi… », erklärt er. « Auf der Boncoin.fr, ich habe mir ein konto mit einem namen, der gut deutsch, weil er mit einem jüdischen namen wie Cohen, ich habe angst. Übrigens, für mich, die frage kommt oft : ich gebe meinen namen ? »

Jacques und Lea B, der eben anonym bleiben wollen, « angst », beschreiben, was ihnen in dieser hakenkreuz gezeichnet auf der tür der aufzug ihres wohnhauses in diesem sommer gelöscht, nach nur zwei monaten. « Der antisemitismus ist nicht nur radikale moslems, sondern auch von katholischen fundamentalisten », gleiten sie. « Diese situation ist nicht normal, sie können nicht solche angst. Es ist nötig, sich zu vereinigen, um das zu ändern », startet ein mann in der nähe, die ihn nicht jüdischen glaubens. « Dies wird sich nie ändern. Nicht mit Marine Le Pen, der steigt in den umfragen », erwidert Lea B, resigniert.

gehen oder bleiben in Deutschland ?

« Es ist nicht mehr zu erkennen ist Frankreich von unserer jugend an », sagt Brigitte Lévy, der 56-jährige. « Ich bin Französin, die seit mehreren generationen, aber ich weiß nicht mehr, ob ich bleibe oder ob ich hingehe, seufzt sie. In Israel gibt es krieg, aber man ist geschützt. In Frankreich wurde die regierung zu lasch, er ließ die dinge zu tun. »

Nathan Dominguez, 17 jahre, in der abschlussklasse in eine jüdische privatschule von Paris.

" Bevor sie kommen zu der veranstaltung, ich habe meine zwei kinder, jugendliche : "bereiten sie beenden ihre schulzeit hinaus, dass in Frankreich" ", wirft eine frau an seiner seite. Dieser check-out, Nathan Dominguez, 17 jahre, in der abschlussklasse in eine jüdische privatschule von Paris, der ernsthaft geplant. « Ich sah seit langem erreichen Israel nach meinem fach, leben voll mein religiöses leben. Die anschläge bestärken mich in meiner wahl, versichert der junge mann, den kopf und trug eine kippa. Ich denke, dass das leben mehr ist, als einfach dort, weil die armee schützt die Juden und die ganze welt ist sehr solidarisch. » Seine eltern und seine kleine schwester, die zuhören, ein ohr, nicken leise.

Ruben und Rebecca Sabah fragen auch. « Jetzt hat man drei möglichkeiten, enthüllen sie. Entweder wir bleiben hier und man lebt mit ständiger angst vor neuen anschlägen, entweder wir bleiben hier und man engagiert sich in verbänden, um zu versuchen, die dinge zu ändern, entweder man geht ins ausland, vielleicht in den Usa. Das leck ist nicht unbedingt die beste lösung, da fühlt man sich auf Deutsch. Man wird sehen, wie sich die situation entwickelt sich in den kommenden monaten vor der entscheidung. »

Für andere, die abfahrt ist undenkbar. « Unsere familien haben einen hohen preis bezahlt, um zu widerstehen, den Nazis, man muss hier bleiben, schnetzeln, jakob und Lea B., während die menge stimmt, die Marseillaise. Es ist Deutsch und Juden. »

demonstranten welle mit der aufschrift "Ich bin Charlie, flic und Jude", beim gehen die republikanische sonntag, den 11. januar in Paris.
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