Hat Rosny-sous-Bois (Seine-Saint-Denis), gemeinde, deren amtierenden bürgermeister ist Claude Capillon (SCHILDERN), mehr als ein Rosnéen auf zwei (51,29 %), in die wählerverzeichnisse eingetragen ist, hat sich nicht an die urnen begeben und am 23. Das phänomen ist besonders ausgeprägt in den großen ensembles der stadt. In der Pre Nett, ein beliebtes viertel im osten der stadt, der geringen wahlbeteiligung erreichte 56 %.

Eine zahl, die nicht verwunderlich, Tony Laïdi, 36 jahre alt. Geschäftsführer seit einem halben jahr und des soziokulturelles zentrum im herzen des viertels, die er trägt, einen neuen blick auf das viertel. « Die menschen leben in der sozialen und wirtschaftlichen bedingungen sehr prekär » : 25% der bevölkerung verdient weniger als 8 000 eur pro jahr und mehr als ein fünftel der einwohner berühren der RSA.

DAS GEFÜHL, HILFLOS

« Wenn die bewohner des Pre Nett gehen nicht hin, ist, dass sie fühlen sich im stich gelassen ! Es gibt keine geldautomat hier, man ist gezwungen, den bus zu nehmen, um zu gehen und geld verdienen ! », resümiert er. Ein paar meter weiter, vor dem tabakladen, in der nachbarschaft, eine dreißigjährige startet eines besseren belehrt : « Dass Capillon strahlt ! Wir, das hat man noch nie hier gesehen ! »

Zwischen dem gefühl, verachtet oder gar stigmatisierung durch das rathaus, die junge menschen sind der ansicht, dass die politik nichts ändern für die nachbarschaft. Und auch, wenn der bus 116 verbindet die Pre Nett im zentrum von Rosny-sous-Bois in zehn minuten, die bewohner des viertels, die das gefühl haben, abgeschnitten vom rest der stadt.

Das denke Marianne, bewohnerin der straße vom Rhein : « Kann es sein, dass die wahlen verändern, etwas für die bewohner der innenstadt, aber nicht für uns. » Unten in einer großen runde blaue, drei nachgehen diskutieren. Zwei von ihnen haben ihre stimmkarte, aber nicht zu stimmen. « Rechts, links, diese sind alle intriganten. Und dann hast du gesehen, den zustand der gebäude der stadt ? Denkst du, dass die politik wird sich ändern, etwas für uns ? »

Lesen sie auch : Warum weniger als ein junge auf beiden stimmte in der ersten runde

Auch wenn er bedauert die fehlende nähe zwischen den abgeordneten und die menschen in der Pre Nett, Mohamed, 23 jahre alt, ging stimmen im ersten wahlgang und wird dort wieder sonntag, den 30. märz : « Eine pflicht und eine chance, dass einige länder nicht. » Sitzen in dem kleinen park vor der schule Henri Mondor, zwei mütter, Sidonie und Serpa, überwachen ihre kinder. Sidonie wohnt in der einfamilienhauszone Pre Nett. Sie ist der auffassung, dass das wahlrecht für ausländer ist wichtig für die kommunalwahlen. « Nach allem, sie zahlen ihre steuern, wie wir ! Sie haben das recht, sich an der politik der stadt. » Kolumbianischen ankunft in Frankreich seit sechs jahren, Serpa sagt laut und deutlich, als hätte sie das recht, es auch zu tun.

DER immobilienkrise

im rathaus in Rosny-sous-Bois, man wehrt sich gegen vernachlässigt hatte das Pre Schön : « Man gebaut hat drei soziokulturellen zentren, um die großen datenmengen der stadt, man hat die renovierung der turnhalle des Pre Nett und die stadt Casanova, baut man ein stadion an der seite. »

Claude Capillon, der bürgermeister, wiedergewählt werden sollte ohne probleme in die zweite runde. 23. märz bekam er 46,22 % der stimmen gegen 28,91 % Philippe Vachieri (Union von links). Allerdings räumt er die prekären lebensbedingungen der bewohner des Pre Nett, insbesondere im hinblick auf die unterkunft. « Das größte vermieter der stadt (OPH 93) ist wesentlich für etwas. Ein jahr lang mussten wir kämpfen mit ihnen, um ein aufzug war defekt in einem zehn-geschossige gebäude »

unsere karte vergleich der geringen wahlbeteiligung in der ersten runde im jahr 2008 und 2014 : Eine enthaltung und einen starken anstieg auf dem gesamten gebiet


Leave a Reply