Das angebot ist derzeit, dass in fünfzig städte Marseille, Lyon...). Paris, nur die 1., 2., 8. und 9. arrondissements betroffen sind, sofort. Ist das ein versuch, um zu verhindern, eventuelle vorwürfe ? Orange veröffentlicht am mittwoch, 20 märz, ein "weißbuch" über die beziehungen mit ihren lieferanten. Dort erfährt man, dass im jahr 2012 in Deutschland, die telekom-betreiber ausgegeben 7,7 milliarden euro in den kauf von hardware oder in der erbringung von dienstleistungen bei 12 400 unternehmen. Einkauf von hardware (netzwerk-equipment, box, telefone) entfällt rund ein drittel dieser ausgaben (2,7 milliarden euro). Der rest wird von den ausgaben für it-dienstleistungen, verträge mit den call-center ausgelagert, etc. und erzeugt 26 000 vollzeitstellen bei den zulieferern, nach angaben der betreiber.

In dem zusammenhang hart umkämpften französischen markt der telekommunikation, dieser ansatz ist natürlich nichts, unschuldig zu sein. Die ankunft von Free Mobile anfang 2012 hat weh getan, seine konkurrenten, und sie mussten sich deutlich sinken die preise für ihre pakete, um nicht zu viel verlieren kunden. Und das mit folgen für die ganze branche, diese operatoren mit der umsetzung der pläne einsparungen in notfällen. Die ersten haushalte geschnitten waren die mittel für die vergabe von unteraufträgen. Die kunden bevorzugen, jetzt angeboten gekauft im Internet, mit weniger kunden-support, call-center, externe mussten insbesondere anzunehmen, sinkt die belastung, und trennen sich von ihren leiharbeitern.

SENSIBLES THEMA

Mit diesem dokument, Orange will doch eine botschaft zu vermitteln beruhigend : auch wenn die zeiten sind hart, der seinen abdruck auf der studiengang ist stark und ex-monopol übernimmt eine haftung gegenüber von ihr. Er betont, z. b. auf die tatsache, dass in bezug auf die hardware, netzwerk, es "arbeitet vornehmlich mit europäischen lieferanten (Alcatel-Lucent, Ericsson, Nokia, Siemens). Die große mehrheit der boxen, stammt aus einem deutsch anbieter, Sagem". Das ist ein heikles thema : der französische konzern Alcatel-Lucent, die in schwierigkeiten sind, ist seit einigen jahren besonders im wettbewerb mit der chinesischen Huawei. Diese konkurrenz der asiatischen wirft viele misstrauen in Deutschland, aber nicht nur : in den Usa, die behörden haben ihm fast durchgestrichen, auf der straße.

Orange produkte kauft, Huawei, sondern verteidigt sich der einzige : "das ist bei fast allen betreibern in Europa", sagt Pierre Louette, generalsekretär Orange. "Darüber hinaus sind wir von weitem den größten europäischen kunden von Alcatel-Lucent, werden wir ihn kaufen noch für 500 millionen euro für die hardware und service pro jahr", sagt der funktionär.

Über Phone House, vertrieb von handys und mehrmarken-pakete, die verloren hat, seinen vertrag mit Bouygues Telecom ende 2012, M. Louette bestätigt, "dass der vertrag mit Orange ist im gespräch". Phone House ist entlohnt zu einem großen teil, indem sie eine kommission auf die pakete der betreiber kommt es zu verkaufen. Das problem ist, dass die betreiber verkaufen, weniger pakete liebe, und dass sie sich nicht mehr wirklich lust, mehr zu delegieren und die vermarktung…


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