Kurz nach 17 uhr, sonntag, 23 märz, eine erste ziffer kam zu sorgen, Roland Ries. Mit einer beteiligung von fast sechs prozentpunkte weniger als 2008, dem bürgermeister von Straßburg und seine entourage haben gesagt, dass an diesem abend d’kommunalwahl n"war nicht berühmt. Die schlacht vor dem’UMP, Fabienne Keller, angekündigt wurde sehr eng, die von den umfragen. Und in einem umfeld von l’unbeliebtheit von François Hollande und seine regierung war es leicht, den’ableiten, dass die wähler PS, würden nicht unter den ersten run auf die urnen. « Es ist sicher, l"enthaltung, das ist nicht gut. Wenn man weit hinter Keller in der ersten runde, die mit der dynamik, kann man verlieren », freute sich dann ein in der nähe der’cicero gerecht zu werden.

ab 20 uhr, wenn die ersten ergebnisse in den elsässischen städten fielen die anhänger der sozialdemokraten, zusammen in einem raum, der stadtgemeinschaft Straßburg (CUS), haben sie auch graue mine im blick am abend, städtische France 3 Alsace. In dieser region, der hochburg der rechten seite, wo Straßburg gemacht abbildung d"ausnahme rose, die sehr große mehrheit der stadträte sind blau, horizont.

Aber niemand s"erwartet, dass"in Mulhouse, zum beispiel, der kandidat der SP Stein Freyburger sich distanziert von mehr als 10 punkte vom amtierenden bürgermeister UMP, Jean Rottner. Eine flucht. Dass er sich in der elsässischen hauptstadt angekündigt als’eines der wichtigsten ziele für die wiedereroberung von rechts, l"nationaler ebene ?

Wenn endlich die ergebnisse der stadt, informationsschalter für die abstimmung per wahllokal, begannen s’angezeigt, ein paar minuten später, l" – team des bürgermeisters a inhalt ein kleines « puh » der erleichterung, zwischen ober-und unterkiefer, angezogen. Das schlimmste, Herr Ries, scheint vermieden werden. Am ende des abends, das ergebnis ist nicht extravagant. Weit gefehlt. Aber es ist im hinblick auf den nationalen kontext gesehen, wie fast positiv. « Wenn man sieht, was s"ist vergangenheit in Marseille oder Toulouse, on s"zieht gut », stellt fest, dass in der nähe des bürgermeisters.

FN-POSITION SCHIEDSRICHTER

L"cicero gerecht zu werden sozialistischen, mit 31,24 % der stimmen beendet, der sich gegen eine knappe führung von Frau Keller, die bekommt 32,92 %. Aber die anwesenheit in der zweiten runde des kandidaten von der Versammlung, dunkelblau (RBM), kann sich halten knapp, mit 10,94%, behindert deutlich der kandidat der UMP, die scheint zu leiden d"reserve stimme geringer als regierender bürgermeister. Hat der stadt Straßburg, moderat fährt vom mitte-rechts mitte links", " l’ganz rechts zeigt einen score weit von seinen höhenflügen im südosten. Aber es kann ausreichend sein, um zu spielen, die schiedsrichter.

Der bürgermeister von Straßburg, von der art, phlegmatisch, sagt sich « nicht überrascht » von dem mit mässigem erfolg. « Zweifellos, in diesen kommunalwahlen, die wähler wollten eine nachricht gesendet an der sozialistischen macht. Diese meldung erfolgt über eine abstimmung lokalen. Aber man darf sich nicht täuschen : c’ist eine kommunalwahl », behauptet er, und zu versuchen, das zu finden’gegenmittel’unbeliebtheit von François Hollande und seine regierung. Neben PS, l’man hofft, und mit einem ruck der nichtwähler in der ersten runde, in einer stadt, die hat gestimmt 54,7% für François Hollande 2012.

Es gibt sechs jahren, die zweite runde war schon entgegen Herr Ries und Frau Keller, war dann in der position des bürgermeisters durchgeführt. Sie war trocken, geschlagen, mit weniger als 42 %. Die folge d’ – stimmung verschlechterte sich in ihrer mehrheit, brachte ihm ein prozess im autoritarismus. Zwischen den beiden türmen, die"achse kampagne von Herrn Ries ist schon logisch, alles gefunden. « L"wahl von Fabienne Keller wäre ein schritt zurück. Er war bürgermeister von 2001 bis 2008. Man hat gesehen, was es gegeben hat », verweist er. « Es ist so einfach-und so wirksam sein kann », begründet seine verwandten. Frau Keller, die kennt sie auch das land, wo man liebt konsens, so viel, dass man verabscheut die worte, die s"fliegen höher als andere, prangert vor « persönlichen angriffen ». Das rollenspiel hat begonnen.

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