Kritik veröffentlicht in Le monde vom 20-21. november 2011.

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"Die Möwe" von Tschechow-überarbeitet von Christian Benedetti zu Alfortville 2011.

Es ist herbst, Der Möwe : nach der fassung der Argentinier Daniel Veronese im rahmen des Festivals im herbst konnte man sehen, Montreuil, im oktober, die schöner vorschlag, energie moderne Thomas Ostermeier, Michael Gewächshaus, einen regisseur zu folgen. Hier ist nun auch Christian Benedetti, greift in seinem Theater-Studio Alfortville (Val-de-Marne), seine show ein, erstellt im letzten winter, und die verteilung etwas anders aus.

Drei Möwen konsequent, also heute, mit jedem seine sichtweise der beziehungen zwischen kunst und leben, dass Tschechow hat, gewebt, hier als person. Christian Benedetti, der dabei von der übersetzung von Françoise Morvan und André Markowicz, gibt das gefühl einer wiederentdeckung des raumes, als es schwingt mit einer not-und eine radikale modernität, in dieser inszenierung, ohne dekor – nur die wände, die die haut rissig und holzbalken, theater, ein paar nackten glühbirnen und stühle für die schule – und ohne kostüme. Die ganze welt ist johannes.

Seine Möwe hat den wert eines manifests, zeigt, dass der moderne theater liegt nicht unbedingt in die attribute, die man will oft verleihen ihm (im bild verwenden, wird der text gelöscht, etc).

Hier gibt es also einen text, der schauspieler und regisseur, die knallen die fragen der kunst, stellt sich Tschechow, und er verteilt seine verschiedenen charaktere : Nina, die kleine möwe provinz, der traum von ruhm, Treplev, der junge autor, der ruft dazu auf, die « neue formen », Arkadina, die schauspielerin bewundert, die nicht wirklich lebt und auf der bühne, und die, wie Trigorin, erfolgreicher schriftsteller, spottet der « neuen formen », oder noch Dorn, der arzt, die behauptet : « Wenn man liebt, künstler, in der gesellschaft, und wenn man sie behandelt, anders als wir, die kaufleute, ist in der ordnung der dinge. Es ist aus idealismus. »

MENSCHLICHEN WAHRHEIT UNERHÖRTE

Diese fragen, hört man sie wirklich für uns heute, die wir leben in einer gesellschaft, hat der promi-künstlerische ideal oft befreit von der verpflichtung, die er mit sich bringt. Aber sie sind nie abstrakt, als sie verkörpert durch schauspieler, die geben einen menschlichen wahrheit schaffen, eine kraft, die offensichtlich diese « figuren», von der man das leben, gemeinsam in der nähe warme theater.

Man ist dort mit ihnen, Nina blank von Florenz Janas, Treplev stauchen von roland fauster, Mascha, Nina Renaux, so schön in seinem willen nicht betrügen, die mit dem leben. Die Dorn-magnet-Philippe Crubézy, die Arkadina unerträglich, Brigitte Barilley, Trigorin ein wenig verloren, Christian Benedetti…

Und alle anderen, die alte Sorine erste, der eine sehr bewegende Sorine Jean Lescot, schläft unter einer decke, die blau ist, in einem moment der gnade, von wo aus sie das geheimnis des lebens wie fing es Tschechow, wie fängt man einen zander oder hecht in einem see, an einem schönen sommerabend. Wie gesagt, Trigorin, angeln, es gibt zu, dass sie es wirklich. Und hier kann man sicher sein, dass es Tschechow, der spricht.

Die Möwe, Onkel Wanja “ und „Drei Schwestern“ , von Anton Tschechow. Regie : Christian Benedetti. Vom 1. – 20. januar 2014. Theater-Studio, 16, rue Marcelin Berthelot, Alfortville (Val-de-Marne). Mb tierärztlichen Hochschule. Tel. : 01-43-76-86-56. Im wechsel von montag bis freitag um 20: 30 uhr, volle drei teile am samstag um 15 uhr. Preise : 10 € bis 20 ?€ (45, – € für die drei teile). www.theatre-studio.com


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