Beata Nilska und Patrick Kunst in "Dostojewski, der dämon des spiels", Avignon, juli 2014

zehn jahre Lang, zwischen 1862 und 1871, während seiner wanderschaft in Europa, Dostojewski buch einen nahkampf hoffnungslos mit seiner krankhaften leidenschaft für die casinos und ihre roulette-tische. Hoch verschuldete, der große russische schriftsteller hört nicht auf zu schreiben, seiner angehörigen, seiner frau und seinem verleger zu flehen, der rubel. « Was ich gerade tun, ist unaussprechlich. Ich habe alles verloren, geld, dass du mich gesandt hast, verflucht, das spiel und auch die wollen gewinnen », sagt er zu seiner frau Anna. Er fühlt sich « schlimmer als ein tier » und weiter zu « spielen, spielen, spielen, in der hoffnung, zu erlösen [sa] schuld ». An der seite von Beata Nilska (die dolmetscherin Anna, die frau verliebt und verständnisvoll) Patrick Kunst blieb diese umfangreiche korrespondenz, um in die privatsphäre des schriftstellers.

über spielsucht, diese lektüre macht deutlich, wie schwierig das leben des russischen genies, seine verrückte liebe für seine frau, seine reue, aber auch die entstehung seiner wichtigsten werke. Denn es ist in den vergangenen zehn jahren der qualen, dass Dostojewski schreibt Verbrechen und strafe, der Idiot und Den besessenen. Begegnung mit dem schauspieler Patrick Kunst.

Es ist ihre erste festival « off » Avignon ?

" Ja. Ich habe entdeckt, die « off » vor zwei jahren, als meine frau Josiane Stoléru, spielte. Diese art von wahnsinn, theater, diese hektik, diese leichtigkeit und diese energie, das hat mich umgehauen. Ich ging zu viele shows mit meinem sohn und ich kehrte immer als zuschauer, der im letzten jahr. Ich liebe die « off ». Ich mag all diese jungen menschen, die verschwendet, die brechen ihr sparschwein.

in Diesem jahr haben sie es interpretieren Dostojewski. Wie ist dieses projekt entstanden ?

Mit dem regisseur Didier Lang, ich hatte eine lesen, zimmer, es gibt ein paar jahre auf dem festival der korrespondenz von Grignan. Die wirkung auf das publikum war, wie ich sagte mir, dass er eines tages sollte auch wieder. Ich war immer begeistert von der entdeckung des täglichen lebens der größten genies. In der hohl, dies setzt ein zeichen. Ich fühlte mich sehr wohl in dieser charakter von Dostojewski.

Im jahr 2013, habe ich einige aufführungen im theater Hébertot in Paris und der direktor des theaters Aktuellen schlug mir Avignon. Ich dachte mir « warum nicht ». Ich glaube, dass wenn er mir vorgeschlagen hatte er vor drei jahren – bevor ich entdeckt, was festival – hätte ich nein gesagt, weil ich bin ein Pariser eingebildet !

Das publikum von Avignon ist es besonders ?

Er lauscht, unglaublich, er ist leidenschaftlich. Die zuschauer sehen, drei, vier shows pro tag. Wäre das nicht was für das publikum außergewöhnliche es lohnt sich, hier zu sein.

Es ist selten, sehen sie in lesen…

hatte Ich einen großen schock in meinem leben. Im alter von 16 jahren, die ich gesehen hatte Roger Coggio in Der zeitung von einem verrückten Gogol, und ich liebte.

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was hat ihnen gefallen djahren den charakter von Dostojewski ?

" Es ist ein bisschen cabot, es haben sich viele beschwert. Das ist ein großer verführer, aber sehr groß – / kleinschreibung-eier ! Es findet sich immer jemand, den sie um geld zu bitten und bin davon überzeugt, dass es geht, wieder im spiel wieder. Es ist gequält, berühren, ist es fast momente, wie ein kind. Es ist im fieber der schöpfung. In die enge getrieben, ohne eine runde, in einem hotel zu faul, er schreibt Verbrechen und strafe.

Seine frau hat verstanden, dass, wenn es im casino spielen, verliert es ; wenn er verliert, wird es den boden berührt, und wenn er den boden berührt er schreibt. Dann, so sparsam, sie wird helfen, den schriftsteller.

Dieses festival von Avignon wurde geprägt durch mehrere anrufe auf streik. Was denkst du über den konflikt der intermittents ?

natürlich bin Ich solidarisch, aber man muss wissen, beenden streik. Es muss gegenwart bewahrt diesen ordner sollte eine lösung gefunden werden. Es muss wachsam sein aber zuversichtlich und beenden, in diesem land, sich zu radikalisieren.

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Fjodor Dostojewski, der dämon des spiels, auch nach der anpassung Virgil Tanase, regie: Isabelle Rattier alle tage bis zum 27. juli um 19: 05 uhr im theater Aktuellen, 80, rue Guillaume le Puy in Avignon. Dauer : 1 h 15. Preis : 22, – euro (15, – euro mit der karte mitglied « off »). Reservierungen : 04-90-82-04-02


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