Das iranische regisseur Mehran Tamadon beim internationalen Filmfestival von Toronto, dem 17. september 2009.

Angekommen Frankreich 1984, im alter von 12 jahren, der Iraner Mehran Tamadon bildet sich an der Ecole d ‚ architecture de Paris-La Villette, wie es kommt, diplom-2000. Es gibt dann leben für vier jahre in seinem heimatland, entdeckt dort eine künstlerische berufung. Versucht, von der konzeptuellen kunst, er beugt schließlich auf den film, realisiert im jahr 2004 das erste medium spielfilm dokumentarfilm, Behesht Zahra, Mütter, märtyrer, und den spielfilm Bassidji 2009, gewidmet, von innen, die nicht zu unterschätzenden milizen der islamischen Republik. Anhänger der nähe mit dem feind, dieses atheist, der sohn des kommunistischen schließt sich schließlich mit vier mullahs in einem haus, um sich über das « zusammenleben » und zieht Iranische film gerissen und clivant.

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Sie haben angefangen, den film im jahr 2010. Warum hat er so lange ?

ursprünglich habe ich versucht zu filmen, noch einmal die basij-milizen. Die repression in folge der wiederwahl von Mahmud Ahmadinedschad im jahr 2009, war heftig, und die basij-milizen dort spielten eine führende rolle. Ich war sehr wütend, sie auch, und diese wut hat verhindert, dass der film. Dann hatte ich die idee, filmen mit der mullahs, die eher für den dialog. Viele haben kurzfristig abgesagt, andere wurden ausführlich gefilmt, aber ich war viel zu offen zu ihnen, meine überzeugungen und über mein projekt, sie waren auf der hut, betrachteten mich wie ein schurke, der sich verboten, sie zu berühren, dass irgendetwas, das fehlte leben. Um nicht alles noch schlimmer zu machen, die nationale sicherheit hat mich gerufen, um mich davon abzubringen, den film zu machen. Schließlich beschloss ich, zu sagen, so wenig wie möglich für teilnehmer, und es hat funktioniert.

Der film funktioniert, ja, aber der dialog ist nur wenig bewegung in die zeilen. Man könnte glauben, dass sie gehen auseinander. Haben sie nicht sünde, naivität ?

Ja und nein. Was mich interessiert, ist bei diesem vorgehen, dass ich angenommen, die seit zwölf jahren, es ist ein erlebnis, zu beantragen, der zufall, in einer gesellschaft, so blockiert, dass die gesellschaft im iran. Man wirft den samen, und man sieht, was daraus hervorgeht. Ich lebte vier jahre lang in Iran, die in einer art ghetto, in der gesellschaft von intellektuellen und bürgerlichen. Ich hatte gehen müssen, um die begegnung mit den anderen, einschließlich von meinen feinden, und ich habe diese fähigkeit, die ich habe, durch temperament und macht mit jedem zu sprechen.

was bedeutet sie für die definition von ihrem charakter im film ? Spielen sie eine rolle ?

Ich würde sagen, dass ich immer noch sehr nahe, was ich bin, wenn auch nicht ganz auf meine ehre. Ich mache mir manchmal, verschulden vorliegt geist, von der rhetorik meine widersprechen. Dies macht einige zuschauer, die sehen es als zeichen einer niederlage. Was sie nicht wissen ist, dass es ärgert mich noch mehr, dass ihnen. Warum habe ich verpflichtet, trotzdem halten sie diese momente ? Denn das wichtigste für mich ist, zu empfinden, fast körperlich, die logik der mullahs, der betrachter buchstäblich die nase an nase mit ihnen.

Technisch ist dies gleichbedeutend mit welchem gerät ?

Zwei kameras, fünf mikrofone, zwei operatoren, ein tontechniker, ein assistent. Und man dreht sich kontinuierlich durch die bevorzugung nahaufnahme, die maserung der haut, der seine stoffe, die geräusche, die der reibung zwischen den materialien.

Was ist ihre persönliche überzeugung, sowohl vor als auch nach den dreharbeiten, den nutzen des dialogs, wie sie die bühne ?

Ich würde sagen, sie ist notwendigerweise begrenzt, aber es gibt voll recht. Als filmemacher werden völlig zynisch, ich kann gehen auf diese menschen ohne glauben ein minimum, ohne mir die freiheit lassen, von ihnen getroffen. Ich kann nur hoffen, mobilisieren, ihr bewusstsein nur unter der bedingung zu enthüllen, das meine. Egal wie das ergebnis. Ich bin der festen überzeugung, dass das filmerlebnis endet mit der einreichung etwas jenseits der worte. Zumindest stellen sich alle die frage, warum wir nicht einverstanden sind.

Zeigen sie, den film im Iran ?

Man hat mir bereits ein verbot der ausreise für einen monat nach abschluss der dreharbeiten, und man ließ mich wissen, dass ich nicht versichert, in europa und in absehbarer zeit, wenn ich dorthin zurück. Ich habe kinder in Frankreich, ich werde nicht mein glück zu versuchen.


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