Die meisten Franzosen das gefühl haben, sie gehören zu den

Die erhöhung der erbschaftssteuer ? "Ein verbrechen gegenüber den mittelstand" für die UMP-abgeordneter Markus Fur. Die erhöhung des mindestlohns (smic)? Eine maßnahme, die "kaufkraft zugunsten der arbeiterklasse und der mittelschicht" für die regierung.

einfach suchen, in den protokollen der sitzungen der Versammlung werden die worte "mittelklasse", zu erkennen, an welchem punkt dieser begriff geworden ist, ein politisches argument : sechzehn vorkommen auf der sitzung vom 19 juli letzten jahres ! Mit einer vielzahl von arbeitsplätzen. "Wir setzen uns zu verteidigen, die familien und den mittelstand", erklärt Patrick Ollier im hinblick auf die erbschaftsteuer. "Wir haben nicht immer die gleiche definition des mittelstandes", erwidert Jérôme Cahuzac.

Auch in den kommentaren von lesern LeMonde.fr findet man die "mittelschicht" verwendet-länge spitzfindigkeiten auf die erhöhungen von steuern oder die politik. Aber was ist eigentlich eine mittelschicht, während laut einer studie des forschungszentrums für die studie und die beachtung der bedingungen leben (Credoc), weniger als 5% der bevölkerung der ansicht, gehören zu den klassen "einfache" oder "insider" ? Mehr als oft nicht, die wahrnehmungen zu diesem thema sind zumindest verzerrt, einige zahlen, die ausreichen, um sie zu verstehen.

  • Einkommen : das große missverständnis

Nehmen wir das element der beton, dem einkommen. Ab wie viel pro monat macht man teile der mittelschichten ? Und bis wie viel ? Man kann alles lesen zu diesem thema. Und die anzahl der personen mit einem einkommen von 3.000 oder 4.000 euro pro monat sind im guten glauben, mitglieder des vereins der "mittelklasse".

Diese leitende angestellte oder freiberufler nicht wissen ist, dass mehr als oft nicht, aber sie sind nicht alles, was in den mittleren klassen. Das Credoc gilt eine einfache methode, die erholung von der Informationsstelle der ungleichheit : teilt man die bevölkerung mit ausschnitt gleichwertig sind, 10% des gesamtbetrags. 30% weniger reich sind die kategorien ‚"bescheiden" oder "beliebt". Die 20% reichsten sind die kategorien "wohlhabende". Die restlichen 50% bestehen dabei den mittelstand.

Hier sehen sie, was man mit dieser methodik, wobei nur die löhne net des privaten und halb-öffentlichen, für das jahr 2010 :

(bewegen sie den Mauszeiger aus dieser grafik und die folgenden mit der maus, um weitere informationen)

– Die beliebte kategorien sind also 30% der beschäftigten in vollzeit privat oder halbprivat, die weniger verdienen von 1396 euro netto im monat.

– Die mittelschicht beginnt also 1396 euro netto pro monat (40% der arbeitnehmer weniger verdienen) und geht bis 2510 euro netto monatlich (80 % verdienen weniger). Sie umfasst das gehalt median (50 % der beschäftigten verdienen mehr, 50 % weniger) liegt, 2010, 1653 euro netto pro monat.

– Die wohlhabenden zählen sich aus 3 317 euro pro monat (90 % der arbeitnehmer weniger verdienen).

Man hat nun ganz oben auf der skala, für das hinzufügen von 5% der beschäftigten besser bezahlt, und auch im bereich von 1 %. Und hier unsere 4 000, – euro monatlich : 4286 euro netto gehalt liegt sie nur noch in 5% der beschäftigten besser bezahlt. Und über 7 654 euro, und erreicht in der altersgruppe der 1% für die besser bezahlten Frankreich.

  • Familien-berechnung kaum anders

– bezahlung pro person ist kein indikator für die von bedeutung, da er nicht berücksichtigt einkommen aller im haushalt, noch steuern bezahlt, noch auf kosten der kinder gelegt werden. Es muss also verfeinern, und führen sie die gleiche berechnung mit anderen einstellungen.

Der informationsstelle ungleichheiten kommt die übung der errichtung von drei modellen aus den daten des Insee : ein single, ein paar ohne kinder, und ein paar mit zwei kindern. Sie verglichen ihre monatlichen nettoeinkommen nach abzug von steuern und sozialleistungen zu überprüfen.

– Die haushalte mit bescheidenen gewinnen, also weniger als 2 174 euro für ein ehepaar ohne kinder, und weniger als 3 057 euro für ein ehepaar mit zwei kindern

– haushalte "mittelklasse" liegen unter 4 068 euro netto im monat für ein paar ohne kinder, und unter 5 174 euro für ein paar mit zwei kindern.

– Die wohlhabende haushalte verdienen, also mehr als 5 121 euro für ein ehepaar ohne kinder, und mehr als 6 637 euro für ein paar mit zwei kindern.

  • Beamte : weniger ungleichheit

Die beamten einen körper separaten, insbesondere, da sind die unterschiede weniger ausgeprägt. So ist nach den daten des Insee, die mittelschicht stellt sich ein, um den öffentlichen dienst im bereich geringer, zwischen 1 905 und 2 539 euro lohn pro monat (prélévements abgezogen). Die beamten des Staates "bescheiden" sind zwischen 1 500 und 1 850 euro pro monat, während die 10 % von Staatlichen beamten, die besser bezahlt sind über 3 350 euro pro monat.

  • Erbe : bis zu 310 000 euro im durchschnitt.

Weiteres element, nämlich die des kulturerbes. Ohne kategorisierung zwischen unterschicht -, mittelstands-und wohlhabenden, es erscheinen lässt ungleichheit stärker zwischen mittelstand und reichen schichten. Wie man auf die erste grafik, die 10 % der haushalte, die reichsten besitzen mindestens 48% des vermögens.

Wenn man die durchschnittliche wert dieses vermögens, so stellt man fest, dass die mittelschicht, wie wir sie definiert haben (50 % zwischen 30% und mehr, armen und 20 % reichsten) besitzt im durchschnitt zwischen 115 000 310 000 euro, wenn die oberen klassen sind, im durchschnitt immer noch eher in einer bandbreite zwischen 440 und 1 200 000 euro, mit einer differenzierung in den jahren zwischen dezile. Die millionäre erbe, ist es oft frage, wenn man an die vermögenssteuer nicht darstellen, also nur ein zehntel der inhaber des vermögens in Deutschland.

  • ergebnisse natürlich teilweise ein.

Fehlen diese tabellen reihe von daten, die, wie die kosten der unterkunft, des verkehrs -, energie -, variieren stark in abhängigkeit vom wohnort. Es ist offensichtlich, dass das leben auf dem land oder in der stadt, in Paris oder in der provinz, kommt obérer dieser skala. Aber es ermöglichen, größenordnungen, die zeigen, dass die "mittelklasse", zu der die drei viertel der Franzosen identifizieren sich, laut meinungsumfragen, ist oft nicht dort, wo man sie erwartet.


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